RC-Glied-Rechner

RC-Glied mit 1 kΩ und 1 µF: Grenzfrequenz 159,2 Hz, τ = 1 ms. Tiefpass, Hochpass, Lade- und Entladekurve und passende R- und C-Werte berechnen.

Stand 23.09.2026Quelle: Elektronik-Kompendium.deVon Sebastian Wiercinski

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Was möchtest du berechnen?
Filtertyp
Einheit R
Einheit C

Frequenz, bei der Dämpfung und Phase berechnet werden.

Beim Filter die Eingangsamplitude, beim Laden die Quellspannung bzw. Anfangsspannung.

Grenzfrequenz f_g159,1549 Hz
Zeitkonstante τ = R · C
1 ms
Verstärkung |U_a ÷ U_e|
0,1572
Dämpfung
-16,07 dB
Phasenverschiebung
-80,96 °
Ausgangsspannung U_a
0,7859 V
Blindwiderstand X_C bei der Signalfrequenz
159,2 Ω
Einordnung
1 kHz liegt im Sperrbereich (Faktor 6,28 über f_g). Weit weg von f_g fällt die Spannung um 20 dB je Dekade (6 dB je Oktave).
Frequenzgang (Bode-Diagramm)
-40-30-20-1001,592 Hz7,958 Hz31,83 Hz159,2 Hz795,8 Hz3,183 kHz15,92 kHz
Verstärkung
Frequenzgang als Tabelle
Frequenz|H|dBPhase (°)
1,592 Hz1,0000-0,00-0,6
3,183 Hz0,9998-0,00-1,2
7,958 Hz0,9988-0,01-2,9
15,92 Hz0,9950-0,04-5,7
31,83 Hz0,9806-0,17-11,3
79,58 Hz0,8944-0,97-26,6
159,2 Hz0,7071-3,01-45,0
318,3 Hz0,4472-6,99-63,4
795,8 Hz0,1961-14,15-78,7
1,592 kHz0,0995-20,04-84,3
3,183 kHz0,0499-26,03-87,1
7,958 kHz0,0200-33,98-88,9
15,92 kHz0,0100-40,00-89,4
Rechenweg mit deinen Zahlen
  1. τ = R · C = 1 kΩ · 1 µF = 1 ms
  2. f_g = 1 ÷ (2π · τ) = 1 ÷ (2π · 1 ms) = 159,1549 Hz
  3. f ÷ f_g = 1.000 ÷ 159,1549 = 6,2832
  4. |H| = 0,1572 ⇒ 20 · log₁₀(0,1572) = -16,07 dB, Phase -80,96°

Was du beim RC-Glied berechnen kannst

Ein RC-Glied besteht aus einem Widerstand R und einem Kondensator C. Je nach Schaltung arbeitet es als Tiefpass, Hochpass oder als Zeitglied für Laden und Entladen. Beim Filtern interessiert dich vor allem die Grenzfrequenz: Dort ist der Übergang zwischen Durchlassbereich und Sperrbereich definiert. Beim Zeitverhalten geht es um die Zeitkonstante τ und darum, welche Spannung der Kondensator nach einer bestimmten Zeit erreicht.

Wähle oben aus, ob du Grenzfrequenz und Filterwerte, Laden und Entladen oder den fehlenden Widerstand beziehungsweise Kondensator berechnen möchtest.

Für dieselben Bauteilwerte ist die Zeitkonstante beim Tiefpass und Hochpass gleich. Der Unterschied liegt darin, welche Frequenzen am Ausgang ankommen: Beim Tiefpass bleibt der tiefe Anteil erhalten, hohe Frequenzen werden gedämpft. Beim Hochpass ist es umgekehrt. Deshalb kann ein und dasselbe RC-Glied je nach Anschluss völlig unterschiedlich wirken.

Wie rechnet man beim RC-Glied Grenzfrequenz und Zeitkonstante τ?

Die Rechnung startet immer mit dem Produkt aus Widerstand und Kapazität. In Worten: Die Zeitkonstante τ ist Widerstand mal Kapazität. Aus dieser Zeitkonstante folgt die Grenzfrequenz: Grenzfrequenz ist eins geteilt durch 2π mal τ. Direkt mit R und C geschrieben ist das f_g = 1 ÷ (2π · R · C).

Ein Beispiel mit einem Tiefpass:

  • R = 1 kΩ
  • C = 1 µF
  • Signalfrequenz = 1.000 Hz
  • Eingangsspannung = 5 V

Daraus ergibt sich τ = R · C = 1 ms. Die Grenzfrequenz ist 159,1549 Hz. Bei 1.000 Hz liegt das Signal damit deutlich oberhalb der Grenzfrequenz. Für den Tiefpass berechnet der Rechner eine Verstärkung von 0,1572, eine Dämpfung von -16,07 dB und eine Phasenverschiebung von -80,96 °. Aus 5 V Eingang werden am Ausgang 0,7859 V.

Wichtig ist dabei die Reihenfolge der Interpretation: Erst bestimmst du τ und f_g. Danach schaust du, wo deine Signalfrequenz im Verhältnis zu f_g liegt. Bei einem Tiefpass ist eine Frequenz oberhalb von f_g im gedämpften Bereich. Bei einem Hochpass ist dieselbe Frequenz oberhalb von f_g dagegen im Durchlassbereich.

RC-Tiefpass berechnen: was bedeutet die Grenzfrequenz?

Beim RC-Tiefpass liegt der Kondensator gegen Masse. Tiefe Frequenzen erscheinen fast vollständig am Ausgang, hohe Frequenzen werden über den Kondensator zunehmend kurzgeschlossen. Die Grenzfrequenz ist dabei kein harter Schnitt. Sie ist ein definierter Bezugspunkt im Frequenzgang.

Bei f ÷ f_g = 1 beträgt das Ausgangsverhältnis 70,71 %, die Dämpfung liegt bei -3,01 dB und die Phase bei -45,0 °. Darunter ist die Dämpfung kleiner, darüber nimmt sie zu. Typische Vergleichswerte für den Tiefpass:

f ÷ f_g U_a ÷ U_e dB Phase
0,1 99,5 % -0,04 -5,7
1 70,71 % -3,01 -45,0
10 9,95 % -20,04 -84,3
100 1 % -40,00 -89,4

Das hilft dir bei der Auswahl der Bauteile. Wenn du ein Signal kaum beeinflussen willst, sollte seine Frequenz beim Tiefpass deutlich unter f_g liegen. Wenn du es dämpfen willst, muss es oberhalb von f_g liegen. Im Beispiel mit 10 kΩ und 100 nF ergibt sich ebenfalls eine Grenzfrequenz von 159,1549 Hz und τ = 1 ms. Bei 1.000 Hz bleiben 0,7859 V von 5 V übrig. Der Blindwiderstand des Kondensators beträgt dort 1,592 kΩ.

RC-Hochpass berechnen: wann kommt das Signal durch?

Beim RC-Hochpass liegt der Kondensator in Reihe zum Signal. Tiefe Frequenzen und Gleichanteile werden blockiert, höhere Frequenzen gelangen zum Ausgang. Die Grenzfrequenz wird mit derselben Formel berechnet wie beim Tiefpass. Anders ist nur die Übertragungsfunktion und damit die Bewertung der Frequenz.

Ein Beispiel: Mit 10 kΩ und 1 µF ergibt sich τ = 10 ms und f_g = 15,9155 Hz. Bei 50 Hz liegt das Signal oberhalb der Grenzfrequenz. Der Rechner gibt dafür eine Verstärkung von 0,9529, eine Dämpfung von -0,42 dB und eine Phasenverschiebung von 17,66 ° aus. Aus 5 V werden 4,7645 V. In dieser Dimensionierung geht das Signal also nahezu ungedämpft durch.

Noch deutlicher wird der Unterschied zum Tiefpass beim Vergleich mit 1 kΩ und 1 µF bei 1.000 Hz. Die Grenzfrequenz ist wieder 159,1549 Hz, τ ist 1 ms. Als Hochpass ergibt sich bei 1.000 Hz eine Verstärkung von 0,9876 und eine Ausgangsspannung von 4,9379 V. Als Tiefpass mit denselben Bauteilen wären es dagegen 0,7859 V. Die Bauteilwerte allein sagen also noch nicht, was die Schaltung macht. Entscheidend ist die Anschlussart.

Kondensator-Ladekurve berechnen: τ macht die Zeit abschätzbar

Beim Laden und Entladen beschreibt τ, wie schnell sich die Kondensatorspannung ändert. Die Spannung springt nicht sofort auf den Endwert, sondern nähert sich ihm exponentiell. Beim Laden lautet die Formel in Worten: Kondensatorspannung ist Quellspannung mal eins minus e hoch minus Zeit durch τ. Beim Entladen ist es Anfangsspannung mal e hoch minus Zeit durch τ.

Beispiel Laden: Ein Kondensator mit 100 µF wird über 10 kΩ auf 12 V geladen. Die Zeitkonstante beträgt 1 s. Nach 2 s steht der Verlauf bei t = 2,000 τ. Die Kondensatorspannung beträgt 10,376 V, der Ladezustand 86,47 % und der Strom zu diesem Zeitpunkt 162,4 µA. Nach 1 s, 3 s und 5 s sind 63,2 % / 95,0 % / 99,3 % erreicht.

Beispiel Entladen: Bei 1 kΩ und 1 µF ist τ = 1 ms. Nach 5 ms ist t = 5,000 τ. Die Kondensatorspannung beträgt dann 0,03369 V, der Rest liegt bei 0,67 % der Anfangsspannung. Der Entladestrom beträgt 33,69 µA. Solche Werte sind nützlich, wenn du Verzögerungen, Reset-Schaltungen oder einfache Glättungen abschätzen willst.

Typische Fehler beim RC-Glied berechnen

Der häufigste Fehler ist eine falsche Einheit. 1 µF ist nicht dasselbe wie 1 nF, und 1 kΩ ist nicht dasselbe wie 1 MΩ. Der Rechner nimmt dir die Umrechnung ab, aber die Eingabe muss zur Bauteilbeschriftung passen. Prüfe besonders µF, nF und pF, weil Kondensatoren je nach Bauform unterschiedlich markiert sind.

Ein zweiter Fehler ist die Verwechslung von Tiefpass und Hochpass. Die Formel für f_g bleibt gleich, aber das Verhalten ist gegensätzlich. Bei 1 kΩ und 1 µF liegt 1.000 Hz beim Tiefpass im Sperrbereich, beim Hochpass im Durchlassbereich. Die Bauteile sind identisch, die Ausgangsspannung ist es nicht.

Auch Normwerte können die Ziel-Grenzfrequenz verschieben. Wenn du bei 10 kΩ eine Grenzfrequenz von 1 kHz suchst, ergibt die Rechnung C = 15,92 nF. Als nächster Normwert stehen 15 nF / 16 nF zur Auswahl; mit dem E24-Wert ergibt sich 994,7 Hz (-0,5 %). Bei 100 nF und gewünschter Grenzfrequenz 500 Hz ergibt sich R = 3,183 kΩ; mit 3,3 kΩ ergibt sich 482,3 Hz (-3,5 %).

Die Formeln beschreiben ein ideales RC-Glied. In einer realen Schaltung können Quelle, Last, Bauteiltoleranzen und parasitäre Kapazitäten den Wert verschieben. Besonders bei sehr hochohmigen oder sehr kleinen Kapazitäten fällt das auf: Mit 1 MΩ und 1 pF ergibt sich zwar f_g = 159.154,94 Hz, aber in der Praxis kann die Umgebungskapazität bereits mitwirken.

Tabellen zum Nachschlagen

Grenzfrequenz RC-Glied: Tabelle nach R und C

f_g = 1 ÷ (2π · R · C), gilt für Tiefpass und Hochpass
R1 nF10 nF100 nF1 µF10 µF100 µF
100 Ω1,592 MHz159,2 kHz15,92 kHz1,592 kHz159,2 Hz15,92 Hz
1 kΩ159,2 kHz15,92 kHz1,592 kHz159,2 Hz15,92 Hz1,592 Hz
4,7 kΩ33,86 kHz3,386 kHz338,6 Hz33,86 Hz3,386 Hz338,6 mHz
10 kΩ15,92 kHz1,592 kHz159,2 Hz15,92 Hz1,592 Hz159,2 mHz
47 kΩ3,386 kHz338,6 Hz33,86 Hz3,386 Hz338,6 mHz33,86 mHz
100 kΩ1,592 kHz159,2 Hz15,92 Hz1,592 Hz159,2 mHz15,92 mHz
1 MΩ159,2 Hz15,92 Hz1,592 Hz159,2 mHz15,92 mHz1,592 mHz

Zeitkonstante τ = R · C: Tabelle

Nach 5 τ gilt ein Kondensator als voll geladen (99,3 %)
R1 nF10 nF100 nF1 µF10 µF100 µF
100 Ω100 ns1 µs10 µs100 µs1 ms10 ms
1 kΩ1 µs10 µs100 µs1 ms10 ms100 ms
4,7 kΩ4,7 µs47 µs470 µs4,7 ms47 ms470 ms
10 kΩ10 µs100 µs1 ms10 ms100 ms1 s
47 kΩ47 µs470 µs4,7 ms47 ms470 ms4,7 s
100 kΩ100 µs1 ms10 ms100 ms1 s10 s
1 MΩ1 ms10 ms100 ms1 s10 s100 s

Kondensator laden und entladen: Prozent nach 1 τ bis 5 τ

U_C = U₀ · (1 − e^(−t/τ)) beim Laden, U₀ · e^(−t/τ) beim Entladen
ZeitGeladenRestspannung beim Entladen
0,5 τ39,35 %60,65 %
0,69 τ (Halbwertszeit)50 %50 %
1 τ63,21 %36,79 %
2 τ86,47 %13,53 %
2,30 τ (90 %)90 %10 %
3 τ95,02 %4,98 %
4 τ98,17 %1,83 %
4,61 τ (99 %)99 %1 %
5 τ99,33 %0,67 %
7 τ99,91 %0,09 %

RC-Tiefpass Dämpfung: dB und Phase bei Vielfachen der Grenzfrequenz

Tiefpass 1. Ordnung; beim Hochpass gelten dieselben dB-Werte für f_g ÷ f
f ÷ f_gU_a ÷ U_edBPhase (°)
0,199,5 %-0,04-5,7
0,298,06 %-0,17-11,3
0,589,44 %-0,97-26,6
170,71 %-3,01-45,0
244,72 %-6,99-63,4
331,62 %-10,00-71,6
519,61 %-14,15-78,7
109,95 %-20,04-84,3
204,99 %-26,03-87,1
502 %-33,98-88,9
1001 %-40,00-89,4
1.0000,1 %-60,00-89,9

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RC-Glied-Rechner: Ein RC-Glied hat die Zeitkonstante τ = R · C und die Grenzfrequenz f_g = 1 ÷ (2π · R · C). Mit 1 kΩ und 1 µF sind das τ = 1 ms und f_g = 159,2 Hz; dort ist die Spannung auf 70,7 % (−3 dB) gefallen, und nach 5 τ ist der Kondensator zu 99,3 % geladen.
Auf einen Blick
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Grenzfrequenz RC-Glied: Tabelle nach R und C (Tabelle)
Grenzfrequenz RC-Glied: Tabelle nach R und C
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Häufige Fragen

Wie berechnet man die Grenzfrequenz eines RC-Glieds?

Die Grenzfrequenz berechnest du mit f_g = 1 ÷ (2π · R · C). Zuerst bildest du τ = R · C, danach setzt du τ in die Formel ein. Bei 1 kΩ und 1 µF ergibt sich τ = 1 ms und f_g = 159,1549 Hz.

Was ist die Zeitkonstante τ bei einem RC-Glied?

Die Zeitkonstante ist τ = R · C. Sie gibt die typische Lade- oder Entladezeit des Kondensators an. Bei 10 kΩ und 10 µF beträgt τ = 100 ms. In diesem Beispiel sind nach 100 ms 63,2 % geladen, nach 300 ms 95,0 % und nach 500 ms 99,3 %.

Was ist der Unterschied zwischen RC-Tiefpass und RC-Hochpass?

Der Unterschied liegt in der Schaltung und im Frequenzverhalten. Beim Tiefpass werden hohe Frequenzen gedämpft, beim Hochpass tiefe Frequenzen. Mit 1 kΩ und 1 µF bei 1.000 Hz liefert der Hochpass 4,9379 V aus 5 V, der Tiefpass mit denselben Werten 0,7859 V.

Was bedeutet der -3-dB-Punkt beim RC-Filter?

Der -3-dB-Punkt liegt bei f ÷ f_g = 1. Beim Tiefpass beträgt das Spannungsverhältnis dort 70,71 %, die Dämpfung -3,01 dB und die Phase -45,0 °. Es ist kein abrupter Schnitt, sondern ein definierter Bezugspunkt im Frequenzgang.

Welche Kapazität brauche ich für 1 kHz Grenzfrequenz bei 10 kΩ?

Du brauchst C = 15,92 nF. Die zugehörige Zeitkonstante ist 159,2 µs, die Grenzfrequenz beträgt 1 kHz. Als Normwerte liegen 15 nF / 16 nF nahe. Mit dem E24-Wert ergibt sich eine Grenzfrequenz von 994,7 Hz (-0,5 %).

Welchen Widerstand brauche ich für 500 Hz Grenzfrequenz bei 100 nF?

Du brauchst R = 3,183 kΩ. Die Zeitkonstante beträgt dann 318,3 µs und die Grenzfrequenz 500 Hz. Als Normwert ist 3,3 kΩ naheliegend. Mit diesem E24-Wert ergibt sich 482,3 Hz (-3,5 %).

Wie berechne ich die Kondensatorspannung beim Laden?

Die Kondensatorspannung beim Laden berechnest du mit U_C = U₀ · (1 - e^(−t/τ)). Bei 100 µF, 10 kΩ, 12 V und 2 s ergibt sich τ = 1 s. Nach 2 s beträgt U_C = 10,376 V, der Ladezustand liegt bei 86,47 %.

Wie berechne ich das Entladen eines Kondensators?

Beim Entladen nutzt du U_C = U₀ · e^(−t/τ). Bei 1 kΩ, 1 µF und 5 ms ist τ = 1 ms, also t = 5,000 τ. Die Kondensatorspannung beträgt dann 0,03369 V, entsprechend 0,67 % der Anfangsspannung.

Quellen und Prüfung

Erstellt von
Sebastian Wiercinski, Herausgeber
Stand
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