Beschleunigungs-Rechner

Beschleunigung berechnen: 0 auf 100 km/h in 8 s = 3,47 m/s² (0,35 g), Strecke 111 m. Aus v und t, Weg und Zeit, Bremsweg oder Kraft und Masse.

Stand 23.09.2026Quelle: OpenStax, Rice UniversityVon Sebastian Wiercinski

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Einheit der Geschwindigkeit

Beim Bremsen ist die Endgeschwindigkeit kleiner als die Anfangsgeschwindigkeit, bis zum Stillstand 0.

Nur für Kraft, Energie und Leistung nötig - die Beschleunigung aus v, t und s hängt nicht von der Masse ab.

Beschleunigung a3,472 m/s²
Beschleunigung in g
0,354 g
Endgeschwindigkeit
27,78 m/s
Endgeschwindigkeit
100,0 km/h
Zurückgelegter Weg
111,1 m
Durchschnittsgeschwindigkeit
13,89 m/s = 50,0 km/h
Nötige Kraft F = m · a
5.208 N
Kinetische Energie am Ende
578,7 kJ
Mittlere Leistung (ohne Luft- und Rollwiderstand)
72,3 kW = 98 PS
Zeit von 0 auf 100 km/h mit dieser Beschleunigung
8,00 s
Einordnung
Beschleunigung von 3,47 m/s², das ist das 0,35-Fache der Erdbeschleunigung (1 g = 9,81 m/s²). Pro Sekunde ändert sich die Geschwindigkeit um 12,5 km/h.
Geschwindigkeit über die Zeit
02550751000,001,202,403,604,806,007,208,00
Geschwindigkeit
Bewegungsablauf Schritt für Schritt
Zeit (s)Geschwindigkeit (km/h)Geschwindigkeit (m/s)Weg (m)
0,000,00,000,0
0,8010,02,781,1
1,6020,05,564,4
2,4030,08,3310,0
3,2040,011,1117,8
4,0050,013,8927,8
4,8060,016,6740,0
5,6070,019,4454,4
6,4080,022,2271,1
7,2090,025,0090,0
8,00100,027,78111,1
Rechenweg mit deinen Zahlen
  1. Umrechnen in m/s (÷ 3,6): v₀ = 0 m/s, v = 27,778 m/s
  2. a = (v − v₀) ÷ t = (27,778 − 0) m/s ÷ 8 s = 3,472 m/s²
  3. s = (v₀ + v) ÷ 2 · t = 111,1 m
  4. In g: 3,472 ÷ 9,80665 = 0,354 g

Wie kannst du Beschleunigung berechnen?

Beschleunigung beschreibt, wie stark sich eine Geschwindigkeit in einer bestimmten Zeit ändert. Wenn ein Körper schneller wird, ist die Beschleunigung positiv. Wenn er langsamer wird, ist sie negativ und wird oft Bremsverzögerung genannt. Die Einheit ist m/s². Sie sagt dir, um wie viele Meter pro Sekunde sich die Geschwindigkeit in jeder Sekunde ändert, solange die Beschleunigung konstant ist.

Im Rechner wählst du aus, welche Werte du kennst, zum Beispiel Geschwindigkeit und Zeit, Weg und Zeit, Geschwindigkeit und Weg oder Kraft und Masse. Danach hängt die passende Formel davon ab, welche Angaben vorhanden sind.

Typische Fälle sind:

  • beschleunigung berechnen aus Anfangsgeschwindigkeit, Endgeschwindigkeit und Zeit
  • beschleunigung aus weg und zeit berechnen, wenn die Bewegung gleichmäßig beschleunigt ist
  • bremsverzögerung berechnen, wenn die Endgeschwindigkeit kleiner ist als die Anfangsgeschwindigkeit
  • Beschleunigung aus Kraft und Masse bestimmen, wenn die wirkende Kraft bekannt ist

Für Fahrwerte wie 0 auf 100 km/h musst du die Geschwindigkeit zuerst in m/s betrachten. Der Zusammenhang lautet: m/s = km/h ÷ 3,6. Deshalb sind 100 km/h im Beispiel 27,778 m/s.

Beschleunigung Formel: so läuft die Rechnung

Wenn Anfangsgeschwindigkeit, Endgeschwindigkeit und Zeit bekannt sind, lautet die Beschleunigung Formel in Worten: Endgeschwindigkeit minus Anfangsgeschwindigkeit, danach durch die Zeit teilen. Als Formel geschrieben: a = (v - v₀) ÷ t.

Beispiel: Ein Auto beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 8 s. Zuerst wird 100 km/h in m/s umgerechnet: 100 km/h ÷ 3,6 = 27,778 m/s. Dann setzt du die Werte ein:

  • a = (27,778 - 0) m/s ÷ 8 s
  • a = 3,472 m/s²

Die Beschleunigung entspricht 0,354 g. Während dieser gleichmäßig beschleunigten Bewegung liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 13,89 m/s = 50,0 km/h. Daraus ergibt sich ein zurückgelegter Weg von 111,1 m.

Wenn zusätzlich eine Masse verwendet wird, kann aus der Beschleunigung auch die nötige Kraft berechnet werden. Bei 1.500 kg ergibt sich im Beispiel eine Kraft von 5.208 N. Die kinetische Energie am Ende beträgt 578,7 kJ. Die mittlere Leistung ohne Luft- und Rollwiderstand beträgt 72,3 kW = 98 PS. Diese Zusatzwerte sind Modellwerte, weil reale Fahrzeuge durch Reifen, Untergrund, Luftwiderstand und Antriebsverluste beeinflusst werden.

Beschleunigung 0 auf 100 berechnen: Zeit, Weg und g einordnen

Bei der Frage nach 0 auf 100 km/h ist die Zeit der auffälligste Wert, aber der Weg ist oft genauso interessant. Ein Auto, das schneller auf 100 km/h kommt, braucht bei gleichmäßiger Beschleunigung auch deutlich weniger Strecke bis zu dieser Geschwindigkeit.

0-100 km/h in Beschleunigung in g Strecke
5 s 5,56 m/s² 0,567 g 69,4 m
8 s 3,47 m/s² 0,354 g 111,1 m
10 s 2,78 m/s² 0,283 g 138,9 m
15 s 1,85 m/s² 0,189 g 208,3 m
20 s 1,39 m/s² 0,142 g 277,8 m

Die g-Angabe ist eine anschauliche Einordnung. 1 g entspricht 9,80665 m/s². Eine Beschleunigung von 3,472 m/s² liegt also deutlich darunter und wird als 0,354 g ausgegeben.

Für Teilbereiche funktioniert die Rechnung genauso. Von 0 auf 50 km/h in 5 s ergibt sich 2,778 m/s², also 0,283 g. Die Strecke beträgt dabei 34,7 m und die Durchschnittsgeschwindigkeit 6,94 m/s = 25,0 km/h. Von 30 auf 100 km/h in 7 s ergibt sich ebenfalls 2,778 m/s², aber die Strecke ist mit 126,4 m größer, weil die Bewegung schon mit höherer Anfangsgeschwindigkeit startet.

Beschleunigung aus Weg und Zeit oder aus Kraft berechnen

Wenn du den Weg und die Zeit kennst, aber keine Endgeschwindigkeit, wird eine andere Formel genutzt. In Worten: Vom Weg ziehst du den Anteil der Anfangsgeschwindigkeit ab, teilst durch die Zeit im Quadrat und berücksichtigst den Faktor 2. Als Formel: a = 2 · (s - v₀ · t) ÷ t². Diese Rechnung setzt gleichmäßige Beschleunigung voraus.

Ein Körper startet aus dem Stand und legt 100 m in 10 s zurück. Daraus ergibt sich eine Beschleunigung von 2,000 m/s². Die Endgeschwindigkeit beträgt 72,0 km/h, die Durchschnittsgeschwindigkeit 10,00 m/s = 36,0 km/h. Bei 1.500 kg Masse entspricht das einer Kraft von 3.000 N.

Ein anderes Beispiel: 0 auf 200 m in 20 s ergibt 1,000 m/s². Auch hier beträgt die Endgeschwindigkeit 72,0 km/h und die Durchschnittsgeschwindigkeit 10,00 m/s = 36,0 km/h. Der Unterschied liegt in der Beschleunigung und in der Zeit: Die Bewegung dauert länger, daher reicht eine kleinere Beschleunigung für dieselbe Endgeschwindigkeit.

Wenn Kraft und Masse bekannt sind, gilt F = m · a, umgestellt also a = F ÷ m. Bei 3.000 N und 1.500 kg ergibt sich 2,000 m/s². Diese Methode passt gut für idealisierte Aufgaben in Physik und Technik. Für reale Fahrzeuge reicht Kraft allein nicht immer aus, weil Reifenhaftung, Übersetzung, Luftwiderstand und Rollwiderstand nicht automatisch enthalten sind.

Bremsverzögerung berechnen: warum das Vorzeichen negativ ist

Beim Bremsen ist die Endgeschwindigkeit kleiner als die Anfangsgeschwindigkeit. Deshalb wird die Beschleunigung negativ. Das Minuszeichen zeigt die Richtung der Geschwindigkeitsänderung: Die Bewegung wird langsamer. Der Betrag der Verzögerung sagt dir, wie stark gebremst wird.

Beispiel: Von 100 km/h auf 0 in 4 s ergibt sich -6,944 m/s². Das entspricht -0,708 g. Der Bremsweg beträgt bei gleichmäßiger Verzögerung 55,6 m. Die Durchschnittsgeschwindigkeit während des Bremsvorgangs beträgt 13,89 m/s = 50,0 km/h.

Wenn statt der Zeit der Weg bekannt ist, nutzt du die Formel mit Geschwindigkeit und Strecke: a = (v² - v₀²) ÷ (2 · s). Bei einer Vollbremsung aus 100 km/h auf 40 m ergibt sich -9,645 m/s², also -0,984 g. Die Dauer beträgt 2,88 s.

Die Leistung kann beim Bremsen negativ ausgegeben werden, zum Beispiel -144,7 kW = -197 PS oder -200,9 kW = -273 PS. Das bedeutet: Energie wird aus der Bewegung herausgenommen. Ob diese Energie in Wärme endet oder teilweise zurückgewonnen wird, hängt vom technischen System ab.

Typische Fehler beim m/s² berechnen vermeiden

Der häufigste Fehler ist ein Einheitenmix. Beschleunigung wird in m/s² berechnet, während Fahrzeuggeschwindigkeiten oft in km/h angegeben werden. Deshalb müssen km/h vor der Formel in m/s umgerechnet werden. Der Faktor dafür ist 3,6. Beispiele: 50 km/h sind 13,89 m/s, 100 km/h sind 27,78 m/s, 200 km/h sind 55,56 m/s.

Achte außerdem auf diese Punkte:

  • Anfangsgeschwindigkeit nicht vergessen. 30 auf 100 km/h ist eine andere Bewegung als 0 auf 100 km/h, auch wenn die Endgeschwindigkeit gleich ist.
  • Das Vorzeichen beim Bremsen nicht entfernen. Negative Beschleunigung ist kein Fehler, sondern die korrekte Darstellung der Verzögerung.
  • Durchschnittsgeschwindigkeit nicht mit Endgeschwindigkeit verwechseln. Bei 0 auf 100 km/h in 8 s liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 50,0 km/h, nicht bei 100,0 km/h.
  • Masse nur dort verwenden, wo sie gebraucht wird. Für a aus Geschwindigkeit, Zeit und Weg ist die Masse nicht nötig. Für Kraft, Energie und Leistung wird sie dagegen verwendet.
  • Gleichmäßige Beschleunigung ist eine Modellannahme. In echten Bewegungen kann die Beschleunigung schwanken, etwa durch Gangwechsel, Schlupf, Luftwiderstand oder wechselnde Bremskraft.

Wenn deine Eingaben aus einer Messung stammen, ist das Ergebnis so genau wie die Messwerte. Kleine Abweichungen bei Zeit, Weg oder Geschwindigkeit können das Resultat sichtbar verändern, besonders bei kurzen Zeiten und hohen Geschwindigkeiten.

Tabellen zum Nachschlagen

Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: Tabelle nach Sekunden

Gleichmäßige Beschleunigung angenommen; a = 27,78 m/s ÷ t, Strecke s = ½ · 27,78 m/s · t
0-100 km/h inBeschleunigung (m/s²)in gStrecke (m)
2 s13,891,41627,8
2,5 s11,111,13334,7
3 s9,260,94441,7
3,5 s7,940,80948,6
4 s6,940,70855,6
5 s5,560,56769,4
6 s4,630,47283,3
7 s3,970,40597,2
8 s3,470,354111,1
9 s3,090,315125,0
10 s2,780,283138,9
11 s2,530,258152,8
12 s2,310,236166,7
13 s2,140,218180,6
15 s1,850,189208,3
18 s1,540,157250,0
20 s1,390,142277,8

Zeit und Weg bis 100 km/h je nach Beschleunigung

Ab Stillstand bei konstanter Beschleunigung
a (m/s²)in gZeit bis 100 km/h (s)Weg bis 100 km/h (m)Tempo nach 1 s (km/h)
0,50,05155,56771,61,8
1,00,10227,78385,83,6
1,50,15318,52257,25,4
2,00,20413,89192,97,2
2,50,25511,11154,39,0
3,00,3069,26128,610,8
3,50,3577,94110,212,6
4,00,4086,9496,514,4
5,00,5105,5677,218,0
6,00,6124,6364,321,6
7,00,7143,9755,125,2
8,00,8163,4748,228,8
9,81,0002,8339,335,3
10,01,0202,7838,636,0
12,01,2242,3132,243,2
15,01,5301,8525,754,0

m/s² in g umrechnen: Tabelle

1 g = 9,80665 m/s² (Normfallbeschleunigung, exakt festgelegt)
m/s²= gg= m/s²
10,10200,10,9807
20,20390,21,9613
30,30590,32,9420
40,40790,54,9033
50,509919,8067
60,61181,514,7100
70,7138219,6133
80,8158329,4200
90,9177439,2266
101,0197549,0333
151,5296658,8399
202,0394878,4532
303,0591988,2599
505,09861098,0665
10010,197220196,1330

km/h in m/s umrechnen (÷ 3,6)

Für die Beschleunigung immer in m/s rechnen: km/h ÷ 3,6 = m/s, m/s · 3,6 = km/h
km/hm/s
102,78
205,56
308,33
3610,00
5013,89
6016,67
7019,44
7220,00
8022,22
9025,00
10027,78
11030,56
12033,33
13036,11
15041,67
18050,00
20055,56
25069,44
30083,33

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Beschleunigungs-Rechner: Beschleunigung ist Geschwindigkeitsänderung pro Zeit: a = Δv ÷ t. Ein Auto, das in 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h (27,78 m/s) kommt, beschleunigt mit 3,47 m/s², das sind 0,35 g, und legt dabei 111 m zurück.
Auf einen Blick
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Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: Tabelle nach Sekunden (Tabelle)
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: Tabelle nach Sekunden
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Häufige Fragen

Wie berechnet man Beschleunigung?

Beschleunigung berechnest du mit a = (v - v₀) ÷ t, wenn Anfangsgeschwindigkeit, Endgeschwindigkeit und Zeit bekannt sind. Die Geschwindigkeiten müssen dabei in m/s eingesetzt werden. Beispiel: Von 0 auf 100 km/h in 8 s ergibt 3,472 m/s², weil 100 km/h vorher 27,778 m/s sind.

Wie berechnet man die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h?

Von 0 auf 100 km/h in 8 s ergibt sich 3,472 m/s². Dafür rechnest du 100 km/h zuerst in 27,778 m/s um und teilst die Geschwindigkeitsänderung durch 8 s. Im Beispiel entspricht das 0,354 g und einer Strecke von 111,1 m bei gleichmäßiger Beschleunigung.

Was bedeutet m/s² bei Beschleunigung?

m/s² bedeutet Meter pro Sekunde zum Quadrat und beschreibt die Änderung der Geschwindigkeit pro Sekunde. Bei 3,472 m/s² nimmt die Geschwindigkeit bei konstanter Beschleunigung in jeder Sekunde gleichmäßig zu. In der Fahrzeugsprache wird zusätzlich oft g angegeben, zum Beispiel 0,354 g für 3,472 m/s².

Wie viel ist 1 g Beschleunigung in m/s²?

1 g entspricht 9,80665 m/s². In einer Rechnung mit 9,81 N und 1 kg ergibt sich 9,810 m/s² und damit 1,000 g. Als Einordnung: Diese Beschleunigung würde 100 km/h in 2,83 s erreichen, wenn sie konstant anliegt.

Wie berechnet man die Bremsverzögerung?

Die Bremsverzögerung berechnest du wie eine Beschleunigung, nur wird das Ergebnis negativ. Von 100 auf 0 km/h in 4 s ergibt sich -6,944 m/s². Das sind -0,708 g, der Weg beträgt bei gleichmäßiger Verzögerung 55,6 m.

Wie berechnet man Beschleunigung aus Weg und Zeit?

Beschleunigung aus Weg und Zeit berechnest du bei gleichmäßiger Beschleunigung mit a = 2 · (s - v₀ · t) ÷ t². Startet ein Körper aus dem Stand und legt 100 m in 10 s zurück, ergibt sich 2,000 m/s². Die Endgeschwindigkeit beträgt dann 72,0 km/h.

Wann muss man bei Beschleunigung km/h in m/s umrechnen?

Du musst km/h immer dann in m/s umrechnen, wenn du mit der Beschleunigung Formel in m/s² rechnest. Die Umrechnung lautet m/s = km/h ÷ 3,6. So werden aus 100 km/h genau 27,778 m/s im Beispiel und daraus bei 8 s eine Beschleunigung von 3,472 m/s².

Warum ist Beschleunigung beim Bremsen negativ?

Beschleunigung ist beim Bremsen negativ, weil die Endgeschwindigkeit kleiner ist als die Anfangsgeschwindigkeit. Das Minuszeichen beschreibt die Richtung der Geschwindigkeitsänderung. Bei einer Vollbremsung aus 100 km/h auf 40 m ergibt sich -9,645 m/s², also -0,984 g.

Quellen und Prüfung

Erstellt von
Sebastian Wiercinski, Herausgeber
Stand
23.09.2026
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