Bodenrichtwert-Rechner

600 m² × 250 €/m² Bodenrichtwert = 150.000 € Grundstückswert. Mit Größenanpassung nach Anlage 36 BewG, Hinterland, Erschließung und Wertentwicklung.

Stand 23.09.2026Quelle: Bundesministerium der JustizVon Sebastian Wiercinski

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Optionales steuerliches Modell nach Anlage 36 BewG für Ein-/Zweifamilienhäuser, keine örtliche Marktanpassung.

Nicht bebaubare Teilfläche eines übergroßen Grundstücks (§ 41 ImmoWertV).

Gutachterausschüsse setzen oft 10-50 % an, siehe Grundstücksmarktbericht.

Nur wenn der Richtwert "ebf" (erschließungsbeitragsfrei) ist, dein Grundstück aber noch zahlen muss.

Grundstückswert (Bodenwert)150.000 €
Durchschnittlicher Wert je m²
250,00 €
Bodenrichtwert × Fläche (ohne Anpassung)
150.000 €
Größenkoeffizient
1,0000
Angepasster Bodenrichtwert (Hauptfläche)
250,00 €
Wert des Hinterlands
0 €
Abweichung vom einfachen Richtwert
0 %
  • Bodenrichtwerte sind Durchschnittswerte einer Zone (§ 196 BauGB). Der Bodenwert eines konkreten Grundstücks kann wegen Zuschnitt, Bebaubarkeit (GFZ) oder Altlasten abweichen.
Grundstückswert bei anderer Fläche
FlächeBRW × FlächeKoeffizient Anlage 36Mit Größenanpassung
300 m²75.000 €1,1485.500 €
400 m²100.000 €1,06106.000 €
500 m²125.000 €1,00125.000 €
600 m²150.000 €0,95142.500 €
700 m²175.000 €0,92161.000 €
800 m²200.000 €0,89178.000 €
1.000 m²250.000 €0,84210.000 €
1.200 m²300.000 €0,80240.000 €
1.500 m²375.000 €0,74277.500 €
2.000 m²500.000 €0,64320.000 €
Rechenweg mit deinen Zahlen
  1. Angepasster Richtwert = 250,00 € × 1,0000 = 250,00 €/m²
  2. Hauptfläche: 600 m² × 250,00 € = 150.000 €
  3. Bodenwert = 150.000 €

Wie kannst du den Grundstückswert berechnen?

Für die einfache Rechnung nimmst du den Bodenrichtwert und multiplizierst ihn mit der Grundstücksfläche. Gemeint ist dabei der reine Bodenwert, also der Wert des Grundstücks ohne Gebäude, Außenanlagen oder Inventar. Der Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Lagewert für eine Bodenrichtwertzone. Er passt gut als erster Anhaltspunkt, ersetzt aber keine Verkehrswertermittlung für einen Kauf, Verkauf, eine Erbschaft oder eine steuerliche Streitfrage.

Gib im Rechner den Bodenrichtwert, die Grundstücksfläche und bei Bedarf Korrekturen wie Hinterland, Preisentwicklung, Lageabschlag oder offene Erschließungsbeiträge ein.

Die Grundformel lautet in Worten: Bodenwert gleich relevante Fläche mal Bodenrichtwert. Wenn du Anpassungen nutzt, wird der Richtwert vorher mit einem Größenkoeffizienten, einer Wertentwicklung und einer Lagekorrektur verändert. Hinterland wird getrennt bewertet. Offene Erschließungsbeiträge werden am Ende abgezogen.

Ein einfaches Beispiel: Bei einem Bodenrichtwert von 250 €/m² und einer Grundstücksfläche von 600 m² bleibt der Größenkoeffizient bei 1,0000. Der angepasste Richtwert beträgt 250,00 €/m². Daraus ergibt sich ein Bodenwert von 150.000 €. Der durchschnittliche Wert je m² liegt in dieser Rechnung bei 250,00 €. Hinterland und offene Erschließungsbeiträge sind hier jeweils 0 €, deshalb verändert sich das Ergebnis nicht.

Bodenrichtwert mal Fläche: wann reicht die einfache Rechnung?

Die Rechnung Bodenrichtwert mal Fläche reicht als grobe Orientierung, wenn dein Grundstück dem Richtwertgrundstück ähnlich ist. Das betrifft vor allem Lage innerhalb der Zone, Größe, Zuschnitt, Nutzbarkeit und Erschließung. Dann ist die Multiplikation oft der schnellste Weg, um einen Bodenwert zu überschlagen.

Typische einfache Ergebnisse zeigen, wie direkt der Zusammenhang ist:

Eingabe Bodenwert
500 m² bei 400 €/m² 200.000 €
1.000 m² bei 150 €/m² 150.000 €
300 m² bei 80 €/m² 24.000 €
700 m² bei 600 €/m² 420.000 €
120 m² bei 1.000 €/m² 120.000 €

Diese Werte sind nur der Bodenwert. Ein bebautes Grundstück kann insgesamt deutlich anders bewertet werden, weil Gebäudezustand, Restnutzungsdauer, Miete, Modernisierung und Belastungen hinzukommen können. Umgekehrt kann ein sehr großes Grundstück nicht automatisch vollständig wie baureifes Vorderland behandelt werden. Dann brauchst du eine getrennte Betrachtung von Hauptfläche und Gartenland oder Hinterland.

Auch der Stichtag des Bodenrichtwerts zählt. Liegt der Richtwert zeitlich zurück, kann eine Preisentwicklung angesetzt werden. Bei 250 €/m² und 600 m² führt eine Preissteigerung von 10 % zu 165.000 €. Der durchschnittliche Wert je m² steigt in dieser Rechnung auf 275,00 €. Ohne diese Anpassung läge die reine Multiplikation bei 150.000 €.

Umrechnungskoeffizient für die Grundstücksgröße richtig einordnen

Der Umrechnungskoeffizient für die Grundstücksgröße ist eine modellhafte Anpassung. Er wird vor allem steuerlich nach Anlage 36 BewG verwendet, etwa wenn ein Grundstück für Einfamilienhäuser oder Zweifamilienhäuser deutlich von der Größe des Richtwertgrundstücks abweicht. Er ist keine automatische örtliche Marktanpassung. Für den Marktwert sind die Daten des Gutachterausschusses maßgeblich.

Das Prinzip: Kleine Grundstücke bekommen im Modell oft einen höheren Koeffizienten, große Grundstücke einen niedrigeren. Bei einem Richtwertgrundstück von 500 m² und einem Bodenrichtwert von 250 €/m² zeigt sich das deutlich. Für 800 m² ergibt sich mit Größenanpassung ein Größenkoeffizient von 0,8900. Der angepasste Bodenrichtwert beträgt 222,50 €. Der Bodenwert liegt bei 178.000 €. Ohne Anpassung wäre die einfache Rechnung 200.000 €. Die Abweichung beträgt -11 %.

Bei den Vergleichswerten mit 250 €/m² siehst du denselben Effekt: 300 m² ergeben einfach 75.000 €, angepasst 85.500. 500 m² bleiben bei 125.000. 600 m² ergeben einfach 150.000 €, mit Koeffizient 0,95 angepasst 142.500. 1.200 m² ergeben einfach 300.000 €, angepasst 240.000. 2.000 m² ergeben einfach 500.000 €, angepasst 320.000.

Wichtig für die Anwendung: Du solltest den Koeffizienten nicht frei wählen. Wenn du ihn nutzt, muss die Fläche des Richtwertgrundstücks zur Bodenrichtwertzone passen. Ist dort keine Fläche angegeben, wird im Modell mit 500 m² gearbeitet. Für Kaufpreisverhandlungen kann das nur ein Hinweis sein, nicht automatisch der erzielbare Preis.

Hinterland, Gartenland und Erschließungsbeiträge verändern den Bodenwert

Bei großen Grundstücken ist nicht jede Teilfläche gleich viel wert. Bebaubare Vorderlandfläche ist meist anders zu behandeln als ein hinterer Gartenbereich, der nicht selbständig bebaubar ist. Der Rechner trennt deshalb Hauptfläche und Hinterland. Das Hinterland wird mit einem Prozentsatz des Bodenrichtwerts angesetzt. In den Eingaben sind 30 % des Richtwerts als veränderbare Annahme vorgesehen. Verwende dafür die zum Grundstück passenden örtlichen Marktdaten; ein allgemeingültiger Hinterland-Prozentsatz lässt sich daraus nicht ableiten.

Ein Beispiel: Bei 1.000 m², 250 €/m² und 200 m² Hinterland mit 30 % Wertansatz liegt der einfache Wert Bodenrichtwert mal Fläche bei 250.000 €. Der Wert des Hinterlands beträgt 15.000 €. Der gesamte Bodenwert beträgt 215.000 €, der durchschnittliche Wert je m² 215,00 €. Die Abweichung vom einfachen Richtwert liegt bei -14 %.

Noch deutlicher wird es bei einem großen Grundstück mit Größenanpassung: Bei 1.400 m², 320 €/m² und 500 m² Gartenland beträgt der Größenkoeffizient 0,9053. Der angepasste Richtwert der Hauptfläche beträgt 289,68 €/m². Die Hauptfläche wird mit 900 m² gerechnet, das Hinterland mit 500 m² und 25 % des Richtwerts. Daraus ergeben sich 260.716 € für die Hauptfläche, 40.000 € für das Hinterland und insgesamt 300.716 €. Der einfache Wert ohne Anpassung läge bei 448.000 €, die Abweichung beträgt -32,9 %.

Offene Erschließungsbeiträge wirken anders: Sie werden nicht als Prozentwert auf die Fläche verteilt, sondern am Ende abgezogen. Bei 250 €/m² und 600 m² ergibt die einfache Rechnung 150.000 €. Sind noch 12.000 € offen, liegt der Bodenwert bei 138.000 € und der durchschnittliche Wert je m² bei 230,00 €.

Typische Fehler beim Bodenwert berechnen

Der häufigste Fehler ist, den Bodenrichtwert wie einen festen Verkaufspreis zu behandeln. Ein Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Wert für eine Zone. Dein Grundstück kann wegen Zuschnitt, Ecklage, Tiefe, Bebaubarkeit oder Lärm anders liegen. Bei einem Abschlag für Lage und Zuschnitt von -15 % sinkt der Wert im Beispiel mit 250 €/m² und 600 m² auf 127.500 €. Der angepasste Richtwert beträgt dann 212,50 €/m².

Ein weiterer Fehler ist die doppelte Anpassung. Wenn du bereits einen örtlich angepassten Richtwert oder einen Wert aus einem Gutachten nutzt, solltest du nicht zusätzlich pauschal denselben Umstand im Rechner abziehen. Sonst bewertest du dieselbe Besonderheit zweimal.

Achte außerdem auf die Einheit. Der Bodenrichtwert steht in €/m², die Fläche in m². Wenn du versehentlich Wohnfläche statt Grundstücksfläche einsetzt, berechnest du nicht den Bodenwert. Bei bebauten Grundstücken ist das besonders leicht zu verwechseln.

Für rechtliche, steuerliche oder finanzielle Entscheidungen ist die Rechnung eine Modellrechnung. § 40 ImmoWertV beschreibt die allgemeine Bodenwertermittlung, § 196 BauGB die Bodenrichtwerte. Welche Anpassungen im Einzelfall tragfähig sind, hängt von den örtlichen Daten, dem Stichtag und dem Bewertungszweck ab.

Tabellen zum Nachschlagen

Grundstückswert-Tabelle: Bodenrichtwert × Fläche

Ohne Anpassungen, in Euro
Fläche (m²)50 €/m²100 €/m²150 €/m²200 €/m²300 €/m²400 €/m²500 €/m²750 €/m²1000 €/m²
30015.000 €30.000 €45.000 €60.000 €90.000 €120.000 €150.000 €225.000 €300.000 €
40020.000 €40.000 €60.000 €80.000 €120.000 €160.000 €200.000 €300.000 €400.000 €
50025.000 €50.000 €75.000 €100.000 €150.000 €200.000 €250.000 €375.000 €500.000 €
60030.000 €60.000 €90.000 €120.000 €180.000 €240.000 €300.000 €450.000 €600.000 €
70035.000 €70.000 €105.000 €140.000 €210.000 €280.000 €350.000 €525.000 €700.000 €
80040.000 €80.000 €120.000 €160.000 €240.000 €320.000 €400.000 €600.000 €800.000 €
1.00050.000 €100.000 €150.000 €200.000 €300.000 €400.000 €500.000 €750.000 €1.000.000 €
1.20060.000 €120.000 €180.000 €240.000 €360.000 €480.000 €600.000 €900.000 €1.200.000 €
1.50075.000 €150.000 €225.000 €300.000 €450.000 €600.000 €750.000 €1.125.000 €1.500.000 €

Umrechnungskoeffizienten für die Grundstücksgröße (Anlage 36 BewG)

Ein- und Zweifamilienhausgrundstücke, Bezugsgröße 500 m² = 1,00; gilt auch für die Grundsteuer im Bundesmodell (§ 247 BewG)
Fläche abKoeffizientWert bei 200 €/m²
unter 250 m²1,2449.600 €
250 m²1,1959.500 €
300 m²1,1468.400 €
350 m²1,1077.000 €
400 m²1,0684.800 €
450 m²1,0392.700 €
500 m²1,00100.000 €
550 m²0,98107.800 €
600 m²0,95114.000 €
650 m²0,94122.200 €
700 m²0,92128.800 €
750 m²0,90135.000 €
800 m²0,89142.400 €
850 m²0,87147.900 €
900 m²0,86154.800 €
950 m²0,85161.500 €
1.000 m²0,84168.000 €
1.050 m²0,83174.300 €
1.100 m²0,82180.400 €
1.150 m²0,81186.300 €
1.200 m²0,80192.000 €
1.250 m²0,79197.500 €
1.300 m²0,78202.800 €
1.350 m²0,77207.900 €
1.400 m²0,76212.800 €
1.450 m²0,75217.500 €
1.500 m²0,74222.000 €
1.550 m²0,73226.300 €
1.600 m²0,72230.400 €
1.650 m²0,71234.300 €
1.700 m²0,70238.000 €
1.750 m²0,69241.500 €
1.800 m²0,68244.800 €
1.850 m²0,67247.900 €
1.900 m²0,66250.800 €
1.950 m²0,65253.500 €
2.000 m²0,64256.000 €

Beispiele zum Ausprobieren

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Bodenrichtwert-Rechner: Der Grundstückswert ist Bodenrichtwert × Grundstücksfläche: 600 m² bei 250 €/m² ergeben 150.000 €. Die steuerlichen Modellkoeffizienten der Anlage 36 BewG ergeben bei 600 statt 500 m² einen Abschlag von 5 %, also 142.500 €. Für einen Marktwert gelten die örtlichen Daten des Gutachterausschusses.
Auf einen Blick
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Grundstückswert-Tabelle: Bodenrichtwert × Fläche (Tabelle)
Grundstückswert-Tabelle: Bodenrichtwert × Fläche
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Häufige Fragen

Wie berechne ich den Grundstückswert mit Bodenrichtwert?

Du berechnest den Grundstückswert, indem du den Bodenrichtwert mit der Grundstücksfläche multiplizierst. Bei 250 €/m² und 600 m² ergibt das 150.000 €. Das ist der Bodenwert ohne Gebäude. Korrekturen für Grundstücksgröße, Hinterland, Lage, Preisentwicklung oder offene Erschließungsbeiträge können den Wert verändern.

Wie viel ist ein 500 m² Grundstück bei 400 €/m² wert?

Ein 500 m² Grundstück bei 400 €/m² hat einen Bodenwert von 200.000 €. Der durchschnittliche Wert je m² beträgt 400,00 €. Das gilt für die einfache Rechnung ohne Größenanpassung, ohne Hinterland, ohne Preisentwicklung, ohne Lagekorrektur und ohne offene Erschließungsbeiträge.

Wie hoch ist der Bodenwert von 1.000 m² bei 150 €/m²?

Der Bodenwert beträgt 150.000 €. Gerechnet wird 1.000 m² mit einem Bodenrichtwert von 150 €/m². In dieser einfachen Variante beträgt der durchschnittliche Wert je m² 150,00 €. Gebäude und individuelle Grundstücksmerkmale sind darin noch nicht enthalten.

Was bringt der Umrechnungskoeffizient für die Grundstücksgröße?

Der Umrechnungskoeffizient passt den Bodenrichtwert modellhaft an die Grundstücksgröße an. Bei 800 m², 250 €/m² und einem Richtwertgrundstück von 500 m² ergibt sich ein Koeffizient von 0,8900. Der Bodenwert beträgt dadurch 178.000 € statt 200.000 € in der einfachen Rechnung.

Wie wirkt sich eine Preissteigerung seit dem Richtwert-Stichtag aus?

Eine Preissteigerung erhöht den angesetzten Bodenrichtwert. Bei 250 €/m², 600 m² und 10 % Preissteigerung steigt der Bodenwert auf 165.000 €. Der angepasste Wert je m² beträgt 275,00 €. Ohne diese Anpassung läge die einfache Rechnung bei 150.000 €.

Wie berechnet man Hinterland beim Grundstückswert?

Hinterland wird getrennt mit einem Prozentsatz des Bodenrichtwerts angesetzt. Bei 1.000 m² Grundstück, 250 €/m² und 200 m² Hinterland mit 30 % Wertansatz beträgt der Wert des Hinterlands 15.000 €. Der gesamte Bodenwert liegt in dieser Rechnung bei 215.000 €.

Wie wirken offene Erschließungsbeiträge auf den Grundstückswert?

Offene Erschließungsbeiträge werden vom berechneten Bodenwert abgezogen. Bei 250 €/m² und 600 m² ergibt die einfache Rechnung 150.000 €. Sind noch 12.000 € Erschließungsbeiträge offen, beträgt der Bodenwert 138.000 €. Der durchschnittliche Wert je m² sinkt auf 230,00 €.

Ist der berechnete Grundstückswert der Marktwert?

Nein, der berechnete Wert ist ein modellhafter Bodenwert. Er kann eine gute Orientierung geben, ist aber nicht automatisch der Marktwert. Für den Marktwert zählen örtliche Daten des Gutachterausschusses, konkrete Grundstücksmerkmale, Stichtag, Rechte, Belastungen und bei bebauten Grundstücken zusätzlich der Gebäudewert.

Quellen und Prüfung

Erstellt von
Sebastian Wiercinski, Herausgeber
Stand
23.09.2026, Werte gültig ab 01.01.2022

Die Berechnung ist eine Modellrechnung zur Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung.

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Bodenrichtwert-Rechner. Rechner-info.de, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/immobilien/bodenrichtwert-rechner