Frequenzweichen-Rechner
Frequenzweiche berechnen: 2.500 Hz an 8 Ω brauchen 7,96 µF vor dem Hochtöner und 0,51 mH vor dem Tieftöner. 1. bis 4. Ordnung, E12-Werte, L-Pad.
- Spule vor dem Tieftöner (L1)
- 0,509 mH
- Nächste E12-Normwerte
- C1 8,2 µF, L1 0,47 mH
- Flankensteilheit
- 6 dB je Oktave (1. Ordnung)
- Polung
- Alle Chassis gleichpolig anschließen.
- Bei 1. Ordnung bekommt der Hochtöner unterhalb der Trennfrequenz noch viel Energie (nur 6 dB/Oktave). Für hohe Lautstärken ist 2. Ordnung oder höher sicherer.
- Die Formeln setzen eine konstante Chassis-Impedanz voraus. Echte Tieftöner steigen zu hohen Frequenzen an - mit einem Impedanzkorrekturglied (Zobel) arbeitet die Spule wie berechnet.
Alle Bauteile der Weiche
| Zweig | Bauteil | Schaltung | berechnet | E12-Wert | Abweichung |
|---|---|---|---|---|---|
| Hochtöner (Hochpass) | C1 | in Serie zum Chassis | 7,96 µF | 8,2 µF | 3 % |
| Tieftöner (Tiefpass) | L1 | in Serie zum Chassis | 0,509 mH | 0,47 mH | -7,7 % |
Rechenweg mit deinen Zahlen
- Hochtöner: C = 1 ÷ (2π × 2.500 Hz × 8 Ω) = 7,96 µF
- Tieftöner: L = 8 Ω ÷ (2π × 2.500 Hz) = 0,509 mH
- Normwerte: C1 8,2 µF, L1 0,47 mH
Wann du eine Frequenzweiche berechnen musst
Eine passive Frequenzweiche teilt das Lautsprechersignal auf die passenden Chassis auf: Der Hochtöner bekommt den Hochtonbereich, der Tieftöner den Bassbereich, bei einer 3-Wege-Box kommt der Mitteltöner dazwischen. Dafür setzt du Kondensatoren und Spulen so ein, dass sie als Hochpass oder Tiefpass arbeiten.
Du brauchst die Berechnung, wenn du eine Box neu aufbaust, eine defekte Weiche ersetzen willst oder eine vorhandene Weiche an andere Chassis anpasst. Entscheidend sind die Trennfrequenz, die Impedanz des jeweiligen Chassis und der Filtertyp. Wähle im Rechner Bauart, Filtertyp, Trennfrequenzen und Impedanzen aus, dann bekommst du Bauteilwerte, Normwerte und Hinweise zur Polung.
Wichtig ist die Einordnung: Die Rechnung arbeitet idealisiert mit einer ohmschen Last. Ein echter Lautsprecher hat aber keine konstante Impedanz über den ganzen Frequenzbereich. Deshalb sind die Werte ein sauberer Startpunkt für den Aufbau, ersetzen aber keine Messung am fertigen Lautsprecher.
Wie funktioniert die Rechnung beim Frequenzweiche berechnen?
Für eine Weiche 1. Ordnung ist die Rechnung besonders direkt. Beim Hochtöner liegt ein Kondensator in Serie. Seine Formel lautet: C = 1 ÷ (2π · f · R). Beim Tieftöner liegt eine Spule in Serie. Ihre Formel lautet: L = R ÷ (2π · f). Dabei ist f die Trennfrequenz und R die Impedanz des Chassis.
Ein Beispiel: Bei 2.500 Hz und 8 Ω ergibt die Hochpass-Rechnung für den Hochtöner C = 1 ÷ (2π × 2.500 Hz × 8 Ω) = 7,96 µF. Für den Tieftöner ergibt sich L = 8 Ω ÷ (2π × 2.500 Hz) = 0,509 mH. Als nächste E12-Normwerte passen C1 8,2 µF und L1 0,47 mH.
Die Normwerte sind die Bauteile, die du typischerweise kaufen kannst. Sie liegen nicht immer exakt auf dem berechneten Wert. In der Praxis ist das normal. Wenn du sehr genau arbeiten willst, kannst du Bauteile kombinieren oder messen, statt nur auf den aufgedruckten Wert zu vertrauen.
2-Wege-Frequenzweiche berechnen: Was ändern Impedanz und Filtertyp?
Bei einer 2-Wege-Frequenzweiche berechnest du den Hochpass für den Hochtöner und den Tiefpass für den Tieftöner. Wenn beide Chassis dieselbe Impedanz haben, wirken die Formeln symmetrisch. Wenn Hochtöner und Tieftöner unterschiedliche Impedanzen haben, rechnest du jeden Zweig mit seiner eigenen Impedanz.
Typische Ergebnisse zeigen den Unterschied gut:
| Rechnung | Kondensator Hochtöner | Spule Tieftöner | Normwerte |
|---|---|---|---|
| 3.000 Hz, 4 Ω, 1. Ordnung | 13,26 µF | 0,212 mH | C1 12 µF, L1 0,22 mH |
| 3.000 Hz, 8 Ω, 1. Ordnung | 6,63 µF | 0,424 mH | C1 6,8 µF, L1 0,39 mH |
| 2.200 Hz, 8 Ω, Linkwitz-Riley 2. Ordnung | 4,52 µF | 1,157 mH | C1 4,7 µF, L1 1,2 mH |
| 1.800 Hz, 4 Ω Hochtöner und 8 Ω Tieftöner | 22,10 µF | 0,707 mH | C1 22 µF, L1 0,68 mH |
Der Filtertyp verändert zusätzlich die Bauteilwerte und die Flankensteilheit. Eine Weiche 1. Ordnung hat 6 dB je Oktave. Eine Linkwitz-Riley-Weiche 2. Ordnung hat 12 dB je Oktave und braucht pro Zweig zusätzliche Bauteile. Dazu kommt ein Phasenhinweis: Bei Linkwitz-Riley 2. Ordnung soll der Hochtöner verpolt angeschlossen werden, sonst kann an der Trennfrequenz ein tiefer Einbruch entstehen.
3-Wege-Frequenzweiche berechnen: zwei Trennfrequenzen sauber trennen
Bei einer 3-Wege-Weiche gibt es eine untere Trennung zwischen Tieftöner und Mitteltöner und eine obere Trennung zwischen Mitteltöner und Hochtöner. Der Mitteltöner bekommt dadurch einen Bandpass: unten wird er vom Bass getrennt, oben vom Hochton.
Ein einfaches Beispiel mit 400 Hz und 3.000 Hz bei 8 Ω und 1. Ordnung ergibt für den Hochtöner 6,63 µF und für den Tieftöner 3,183 mH. Die passenden E12-Normwerte sind C1 6,8 µF und L1 3,3 mH. Bei einer 3-Wege-Weiche mit 300 Hz und 2.500 Hz bei 4 Ω ergeben sich 15,92 µF für den Hochtöner und 2,122 mH für den Tieftöner, mit C1 15 µF und L1 2,2 mH als Normwerte.
Für steilere Filter steigen Bauteilzahl und Abstimmaufwand. Eine 3-Wege-Butterworth-Weiche 2. Ordnung mit 500 Hz und 3.500 Hz bei 8 Ω liefert zum Beispiel 4,02 µF am Hochtöner und 3,601 mH am Tieftöner. Die Normwerte sind C1 3,9 µF und L1 3,9 mH. Hier lautet der Polungshinweis: Mitteltöner verpolt zu Tief- und Hochtöner anschließen.
Typische Fehler beim Frequenzweiche berechnen
Der häufigste Fehler ist, nur den Nennwert der Impedanz zu sehen und die echte Box später nicht zu messen. Die Rechnung nimmt eine ideale Last an. In der fertigen Box beeinflussen Chassis, Gehäuse, Einbauposition und Schallwand den Übergang hörbar.
Achte außerdem auf diese Punkte:
- Impedanz je Zweig verwenden: Hat der Hochtöner 4 Ω und der Tieftöner 8 Ω, rechnest du den Kondensator mit 4 Ω und die Spule mit 8 Ω.
- Polung nicht ignorieren: Bei 1. Ordnung werden alle Chassis gleichpolig angeschlossen. Bei manchen Filtern 2. Ordnung steht ausdrücklich eine Verpolung im Ergebnis.
- Hochtöner nicht zu tief trennen: Eine Weiche 1. Ordnung entlastet den Hochtöner nur sanft. Für den Einstieg ist Linkwitz-Riley 2. Ordnung oft die robustere Wahl. Die Trennfrequenz sollte zum Chassis passen; beim Hochtöner wird typisch 2.000-3.500 Hz genannt.
- L-Pad mit einplanen: Wenn der Hochtöner zu laut ist, senkst du ihn mit einem Serien- und Parallelwiderstand ab. Bei 5.000 Hz, 8 Ω und 3 dB Absenkung ergeben sich 2,34 Ω in Serie und 19,39 Ω parallel zum Hochtöner.
- Normwerte prüfen: E12-Werte sind Näherungen. Bei 7,96 µF ist 8,2 µF der nächste Wert, bei 0,509 mH ist 0,47 mH der nächste Wert.
Tabellen zum Nachschlagen
Frequenzweiche 1. Ordnung: Tabelle für 4 und 8 Ohm
| Trennfrequenz | C bei 4 Ω | L bei 4 Ω | C bei 8 Ω | L bei 8 Ω |
|---|---|---|---|---|
| 500 Hz | 79,58 µF | 1,273 mH | 39,79 µF | 2,546 mH |
| 800 Hz | 49,74 µF | 0,796 mH | 24,87 µF | 1,592 mH |
| 1.000 Hz | 39,79 µF | 0,637 mH | 19,89 µF | 1,273 mH |
| 1.500 Hz | 26,53 µF | 0,424 mH | 13,26 µF | 0,849 mH |
| 2.000 Hz | 19,89 µF | 0,318 mH | 9,95 µF | 0,637 mH |
| 2.500 Hz | 15,92 µF | 0,255 mH | 7,96 µF | 0,509 mH |
| 3.000 Hz | 13,26 µF | 0,212 mH | 6,63 µF | 0,424 mH |
| 3.500 Hz | 11,37 µF | 0,182 mH | 5,68 µF | 0,364 mH |
| 4.000 Hz | 9,95 µF | 0,159 mH | 4,97 µF | 0,318 mH |
| 5.000 Hz | 7,96 µF | 0,127 mH | 3,98 µF | 0,255 mH |
Frequenzweiche 2. Ordnung Linkwitz-Riley: Tabelle für 4 und 8 Ohm
| Trennfrequenz | C bei 4 Ω | L bei 4 Ω | C bei 8 Ω | L bei 8 Ω |
|---|---|---|---|---|
| 500 Hz | 39,79 µF | 2,546 mH | 19,89 µF | 5,093 mH |
| 800 Hz | 24,87 µF | 1,592 mH | 12,43 µF | 3,183 mH |
| 1.000 Hz | 19,89 µF | 1,273 mH | 9,95 µF | 2,546 mH |
| 1.500 Hz | 13,26 µF | 0,849 mH | 6,63 µF | 1,698 mH |
| 2.000 Hz | 9,95 µF | 0,637 mH | 4,97 µF | 1,273 mH |
| 2.500 Hz | 7,96 µF | 0,509 mH | 3,98 µF | 1,019 mH |
| 3.000 Hz | 6,63 µF | 0,424 mH | 3,32 µF | 0,849 mH |
| 3.500 Hz | 5,68 µF | 0,364 mH | 2,84 µF | 0,728 mH |
| 4.000 Hz | 4,97 µF | 0,318 mH | 2,49 µF | 0,637 mH |
| 5.000 Hz | 3,98 µF | 0,255 mH | 1,99 µF | 0,509 mH |
Frequenzweiche 2. Ordnung Butterworth: Tabelle für 4 und 8 Ohm
| Trennfrequenz | C bei 4 Ω | L bei 4 Ω | C bei 8 Ω | L bei 8 Ω |
|---|---|---|---|---|
| 500 Hz | 56,27 µF | 1,801 mH | 28,13 µF | 3,601 mH |
| 800 Hz | 35,17 µF | 1,125 mH | 17,58 µF | 2,251 mH |
| 1.000 Hz | 28,13 µF | 0,900 mH | 14,07 µF | 1,801 mH |
| 1.500 Hz | 18,76 µF | 0,600 mH | 9,38 µF | 1,200 mH |
| 2.000 Hz | 14,07 µF | 0,450 mH | 7,03 µF | 0,900 mH |
| 2.500 Hz | 11,25 µF | 0,360 mH | 5,63 µF | 0,720 mH |
| 3.000 Hz | 9,38 µF | 0,300 mH | 4,69 µF | 0,600 mH |
| 3.500 Hz | 8,04 µF | 0,257 mH | 4,02 µF | 0,514 mH |
| 4.000 Hz | 7,03 µF | 0,225 mH | 3,52 µF | 0,450 mH |
| 5.000 Hz | 5,63 µF | 0,180 mH | 2,81 µF | 0,360 mH |
Formelkonstanten aller Filtertypen
| Filtertyp | Hochpass (Hochtöner) | Tiefpass (Tieftöner) |
|---|---|---|
| 1. Ordnung (6 dB/Oktave) | C1 = 0,1592 ÷ (R·f) | L1 = 0,1592 · R ÷ f |
| 2. Ordnung Butterworth (12 dB) | C1 = 0,1125 ÷ (R·f); L2 = 0,2251 · R ÷ f | L1 = 0,2251 · R ÷ f; C2 = 0,1125 ÷ (R·f) |
| 2. Ordnung Linkwitz-Riley (12 dB) | C1 = 0,0796 ÷ (R·f); L2 = 0,3183 · R ÷ f | L1 = 0,3183 · R ÷ f; C2 = 0,0796 ÷ (R·f) |
| 2. Ordnung Bessel (12 dB) | C1 = 0,0919 ÷ (R·f); L2 = 0,2757 · R ÷ f | L1 = 0,2757 · R ÷ f; C2 = 0,0919 ÷ (R·f) |
| 3. Ordnung Butterworth (18 dB) | C1 = 0,1061 ÷ (R·f); L2 = 0,1194 · R ÷ f; C3 = 0,3183 ÷ (R·f) | L1 = 0,2387 · R ÷ f; C2 = 0,2122 ÷ (R·f); L3 = 0,0796 · R ÷ f |
| 4. Ordnung Linkwitz-Riley (24 dB) | C1 = 0,0844 ÷ (R·f); L2 = 0,1000 · R ÷ f; C3 = 0,1688 ÷ (R·f); L4 = 0,4502 · R ÷ f | L1 = 0,3001 · R ÷ f; C2 = 0,2532 ÷ (R·f); L3 = 0,1501 · R ÷ f; C4 = 0,0563 ÷ (R·f) |
| 4. Ordnung Butterworth (24 dB) | C1 = 0,1040 ÷ (R·f); L2 = 0,1009 · R ÷ f; C3 = 0,1470 ÷ (R·f); L4 = 0,4159 · R ÷ f | L1 = 0,2436 · R ÷ f; C2 = 0,2510 ÷ (R·f); L3 = 0,1723 · R ÷ f; C4 = 0,0609 ÷ (R·f) |
Beispiele zum Ausprobieren
Häufige Fragen
Wie berechne ich eine 2-Wege-Frequenzweiche?
Du berechnest den Hochtöner mit C = 1 ÷ (2π · f · R) und den Tieftöner mit L = R ÷ (2π · f), wenn du eine Weiche 1. Ordnung nutzt. Setze für f die Trennfrequenz und für R die Impedanz des jeweiligen Chassis ein. Danach wählst du passende E12-Normwerte.
Welche Bauteile brauche ich bei 2.500 Hz und 8 Ω?
Bei 2.500 Hz und 8 Ω brauchst du 7,96 µF vor dem Hochtöner und 0,509 mH vor dem Tieftöner. Als E12-Normwerte passen C1 8,2 µF und L1 0,47 mH. Das gilt für eine 2-Wege-Weiche 1. Ordnung mit 6 dB je Oktave.
Wie berechne ich eine 2-Wege-Frequenzweiche für 3.000 Hz bei 4 Ω?
Für 3.000 Hz bei 4 Ω ergeben sich 13,26 µF für den Hochtöner und 0,212 mH für den Tieftöner. Die nächsten E12-Normwerte sind C1 12 µF und L1 0,22 mH. Die Polung bleibt bei dieser Weiche 1. Ordnung gleichpolig.
Was bringt eine Linkwitz-Riley-Frequenzweiche 2. Ordnung?
Eine Linkwitz-Riley-Frequenzweiche 2. Ordnung hat 12 dB je Oktave und trennt steiler als eine Weiche 1. Ordnung. Bei 2.200 Hz und 8 Ω ergeben sich 4,52 µF und 1,157 mH, mit C1 4,7 µF und L1 1,2 mH als Normwerten. Der Hochtöner wird dabei verpolt angeschlossen.
Wie berechne ich eine 3-Wege-Frequenzweiche mit 400 Hz und 3.000 Hz bei 8 Ω?
Bei 400 Hz und 3.000 Hz mit 8 Ω und 1. Ordnung erhältst du 6,63 µF für den Hochtöner und 3,183 mH für den Tieftöner. Als Normwerte passen C1 6,8 µF und L1 3,3 mH. Alle Chassis werden in diesem Beispiel gleichpolig angeschlossen.
Welche Polung ist bei einer Frequenzweiche richtig?
Bei 1. Ordnung werden alle Chassis gleichpolig angeschlossen. Bei Linkwitz-Riley 2. Ordnung soll der Hochtöner verpolt werden, weil Filter 2. Ordnung die Phase um 180° drehen. Bei einer 3-Wege-Butterworth-Weiche 2. Ordnung kann der Mitteltöner verpolt werden müssen.
Wie berechne ich ein L-Pad für den Hochtöner?
Bei 8 Ω und 3 dB Absenkung ergeben sich 2,34 Ω in Serie und 19,39 Ω parallel zum Hochtöner. Das L-Pad senkt den Pegel des Hochtöners ab, wenn er lauter ist als der Tieftöner. Die Weichenbauteile und das L-Pad solltest du als zusammenhängende Abstimmung betrachten.
Warum nimmt man E12-Normwerte statt der exakten Bauteilwerte?
E12-Normwerte sind die praxisnahen Kaufwerte zu den berechneten Ergebnissen. Aus 7,96 µF wird zum Beispiel 8,2 µF, aus 0,509 mH wird 0,47 mH. Dadurch weicht die echte Weiche etwas vom Ideal ab. Für genaue Abstimmung hilft danach Messen und Anpassen.
Quellen und Prüfung
- Passive Crossover Network Design: Filtertypen, Güte Q, Zobel-Glied - Elliott Sound Products (Rod Elliott)
- Crossovers: Filtertypen, Phasenverhalten und Summe - Linkwitz Lab (Siegfried Linkwitz)
- Linkwitz-Riley filter - Wikipedia
- E-Reihe: Normwerte für Kondensatoren und Spulen (IEC 60063) - Wikipedia
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Frequenzweichen-Rechner. Rechnerinfo, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/freizeit/frequenzweiche-rechner

