Verletztengeld-Rechner

Verletztengeld berechnen: 80 % des Bruttos, höchstens das Netto. 3.000 € brutto, 2.100 € netto = 70 € pro Tag - 11 % mehr als Krankengeld.

Stand 23.09.2026Quelle: Bundesministerium der JustizVon Sebastian Wiercinski

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0 = wird aus Brutto, Steuerklasse und Kindern berechnet (ohne Kirchensteuer).

Nur für den Vergleich mit dem Krankengeld (Pflegeversicherungsbeitrag).

Weihnachts- und Urlaubsgeld erhöhen das Regelentgelt um ein 360stel.

Gesetzlich mindestens 2 × Bezugsgröße = 94.920 € (2026). Viele Berufsgenossenschaften setzen per Satzung mehr an.

Während der Entgeltfortzahlung ruht das Verletztengeld.

Verletztengeld pro Monat (30 Tage)2.100,00 €
Verletztengeld pro Kalendertag
70,00 €
Auszahlung pro Tag nach Sozialbeiträgen
61,52 €
Auszahlung pro Monat nach Sozialbeiträgen
1.845,60 €
Zum Vergleich: Krankengeld pro Tag
63,00 €
Verletztengeld gegenüber Krankengeld
11,1 %
Regelentgelt pro Tag
100,00 €
Nettoentgelt pro Tag (Obergrenze)
70,00 €
Tage mit Verletztengeld
42 Tage
Verletztengeld für die gesamte Dauer (vor Abzügen)
2.940,00 €
  • 80 % des Bruttos liegen über deinem Netto - das Verletztengeld ist deshalb auf dein Nettoentgelt begrenzt.
  • Unternehmer erhalten Verletztengeld nach ihrer Versicherungssumme (1/450 des Jahresarbeitsverdienstes je Tag) - das bildet dieser Rechner nicht ab.
Verletztengeld und Krankengeld im Vergleich
VerletztengeldKrankengeld
Brutto pro Tag70,00 €63,00 €
Deine Sozialbeiträge pro Tag-8,48 €-10,40 €
Auszahlung pro Tag61,52 €52,60 €
Auszahlung pro Monat (30 Tage)1.845,60 €1.578,00 €
Rechenweg mit deinen Zahlen
  1. Regelentgelt: 3.000,00 € ÷ 30 = 100,00 € pro Tag
  2. 80 % davon = 80,00 €; Obergrenze Netto = 70,00 € → Verletztengeld 70,00 € pro Tag
  3. Pro Monat: 70,00 € × 30 = 2.100,00 €; nach deinen Beiträgen 1.845,60 €
  4. 42 Tage mit Verletztengeld (nach der Lohnfortzahlung) = 2.940,00 €

Wann bekommst du Verletztengeld nach einem Arbeitsunfall?

Verletztengeld ist der Lohnersatz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn du wegen eines Arbeitsunfalls oder einer anerkannten Berufskrankheit arbeitsunfähig bist. Zuständig ist in der Regel die Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse. Gezahlt wird pro Kalendertag, also auch für Wochenenden und Feiertage.

Wenn du Arbeitnehmer bist und Anspruch auf Entgeltfortzahlung hast, ruht das Verletztengeld zunächst während dieser Zeit. In vielen Fällen beginnt die Zahlung deshalb erst danach. Im Beispiel mit einer Arbeitsunfähigkeit von 12 Wochen und vorhandener Lohnfortzahlung bleiben 42 Tage mit Verletztengeld. Ohne Lohnfortzahlung kann sich die Zahl der Zahlungstage deutlich erhöhen: Bei 3.200 € brutto, Steuerklasse II und 12 Wochen Arbeitsunfähigkeit ergeben sich 84 Tage mit Verletztengeld.

Wichtig ist die Trennung zwischen Anspruch und Auszahlung: Die Leistung kann dem Grunde nach bestehen, wird aber während der Lohnfortzahlung nicht zusätzlich ausgezahlt. Außerdem ist Verletztengeld keine normale Gehaltsabrechnung. Es wird aus dem Regelentgelt abgeleitet und anschließend durch die Netto-Obergrenze begrenzt.

Wie wird Verletztengeld berechnet?

Die Rechnung läuft in mehreren Schritten. Zuerst wird dein regelmäßiges Bruttoentgelt auf einen Kalendertag umgerechnet. Dazu kommt, falls vorhanden, ein Anteil aus Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Danach werden 80 % dieses Regelentgelts angesetzt. Dieser Wert darf aber nicht höher sein als dein Nettoentgelt pro Tag.

Als Beispiel: Bei 3.000 € brutto und 2.100 € netto ergibt sich ein Regelentgelt von 100,00 € pro Tag. Davon werden 80,00 € angesetzt. Weil das Nettoentgelt pro Tag nur 70,00 € beträgt, greift die Obergrenze. Das Verletztengeld liegt deshalb bei 70,00 € pro Kalendertag und bei 2.100,00 € pro Monat vor den Beitragsabzügen.

Von diesem Betrag ist die tatsächliche Auszahlung zu unterscheiden. In der Rechnung werden noch deine Anteile zur Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung abgezogen. Krankenversicherung und Pflegeversicherung trägt die Berufsgenossenschaft beziehungsweise Unfallkasse allein. Im Beispiel bleiben nach Sozialbeiträgen 61,52 € pro Tag oder 1.845,60 € pro Monat als Auszahlung.

Warum ist Verletztengeld oft höher als Krankengeld?

Verletztengeld und Krankengeld sehen ähnlich aus, werden aber nicht gleich berechnet. Verletztengeld orientiert sich stärker am Brutto, ist aber durch dein Netto begrenzt. Krankengeld fällt im Vergleich häufig niedriger aus. Deshalb lohnt sich der direkte Blick auf Tagesbetrag und Auszahlung.

Im Beispiel mit 3.000 € brutto und 2.100 € netto beträgt das Verletztengeld 70,00 € pro Tag. Das Krankengeld läge bei 63,00 € pro Tag. Nach Beiträgen bleiben beim Verletztengeld 61,52 € pro Tag, beim Krankengeld 52,60 € pro Tag. Auf den Monat gerechnet zeigt der Vergleich 1.845,60 € Auszahlung beim Verletztengeld und 1.578,00 € beim Krankengeld.

Auch bei höheren Einkommen kann der Unterschied größer werden. Bei 9.000 € brutto, begrenztem Jahresarbeitsverdienst und 26 Wochen Arbeitsunfähigkeit ergeben sich 172,73 € Verletztengeld pro Kalendertag. Das Krankengeld liegt im selben Beispiel bei 135,63 € pro Tag. Nach Beiträgen bleiben 150,37 € pro Tag beim Verletztengeld und 115,47 € beim Krankengeld.

Welche Angaben verändern die Verletztengeld-Höhe?

Den größten Einfluss haben Brutto, Netto und Einmalzahlungen. Das Brutto bestimmt das Regelentgelt. Das Netto kann die Zahlung begrenzen. Einmalzahlungen erhöhen das Regelentgelt anteilig, können aber ebenfalls an der Netto-Obergrenze hängen bleiben.

Das sieht man gut an zwei ähnlichen Rechnungen. Ohne Einmalzahlung ergeben 3.000 € brutto und 2.100 € netto ein Verletztengeld von 70,00 € pro Tag. Mit 5.000 € Einmalzahlung steigt das Regelentgelt auf 113,89 € pro Tag und das Verletztengeld auf 79,72 € pro Tag. Die Auszahlung nach Beiträgen liegt dann bei 70,07 € pro Tag.

Auch der eingetragene Nettowert ist entscheidend. Bei 3.000 € brutto und 2.800 € netto ergibt sich ein Nettoentgelt pro Tag von 93,33 €. Das Verletztengeld wird in dieser Rechnung nicht bei 70,00 € begrenzt, sondern liegt bei 80,00 € pro Tag. Die Auszahlung nach Beiträgen beträgt 71,52 € pro Tag.

Kinder wirken sich im Rechner vor allem beim Vergleich mit Krankengeld und bei Beitragsdetails aus. In einer Rechnung mit 3.500 € brutto, 1 Kind und 12 Wochen Arbeitsunfähigkeit ergeben sich 70,00 € Verletztengeld pro Tag und 60,11 € Auszahlung pro Tag nach Beiträgen.

Höchstjahresarbeitsverdienst und Netto-Obergrenze richtig einordnen

Bei hohen Einkommen kann der Höchstjahresarbeitsverdienst der Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse die Rechnung begrenzen. Der Rechner verwendet dafür den eingetragenen Wert. Im Eingabefeld ist 94.920 € als Wert für 2026 hinterlegt; einzelne Träger können abweichende Satzungswerte verwenden.

Die Begrenzung bedeutet: Es wird nicht beliebig viel Brutto in das Regelentgelt übernommen. Bei 9.000 € brutto zeigt die Rechnung ein Regelentgelt von 263,67 € pro Tag. Daraus ergeben sich 172,73 € Verletztengeld pro Kalendertag, 150,37 € Auszahlung pro Tag nach Beiträgen und 24.182,20 € Verletztengeld für die gesamte Dauer vor Abzügen.

Anders ist ein Fall, in dem zwar ein höheres Brutto eingetragen wird, aber das Netto die Zahlung deckelt. Bei 4.500 € brutto und einem Höchstjahresarbeitsverdienst von 80.000 € beträgt das Regelentgelt 150,00 € pro Tag. Wegen der Netto-Obergrenze von 70,00 € bleibt das Verletztengeld bei 70,00 € pro Tag. Dann verändert die Jahresverdienstgrenze zwar die Zwischengröße, aber nicht den ausgezahlten Bruttotagesbetrag des Verletztengeldes.

Typische Fehler beim Verletztengeld berechnen

Ein häufiger Fehler ist, Monatswerte mit Auszahlungswerten zu verwechseln. Das Verletztengeld pro Monat wird mit einem pauschalen Monatszeitraum gerechnet. Die tatsächliche Summe für deinen Fall hängt aber davon ab, wie viele Kalendertage wirklich bezahlt werden. Bei 2.500 € brutto, 8 Wochen Arbeitsunfähigkeit und Lohnfortzahlung sind es 14 Tage mit Verletztengeld. Daraus ergeben sich 933,24 € für die gesamte Dauer vor Abzügen, obwohl der Monatswert 1.999,80 € beträgt.

Zweiter Fehler: Die Entgeltfortzahlung wird übersehen. Wenn du sie bekommst, zählt nicht die komplette Dauer der Arbeitsunfähigkeit als Verletztengeld-Zeitraum. Bei 6.000 € brutto und 26 Wochen Arbeitsunfähigkeit ergeben sich 140 Tage mit Verletztengeld. Ohne die Ruhenszeit wäre die Zahlungsdauer eine andere.

Dritter Fehler: Einmalzahlungen werden vergessen. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld können das Regelentgelt erhöhen. Ob daraus mehr Verletztengeld wird, hängt aber davon ab, ob die Netto-Obergrenze greift.

Die Rechnung ist eine Modellrechnung mit den eingegebenen Daten. Für die verbindliche Festsetzung zählen die Daten, die Arbeitgeber, Krankenkasse und Unfallversicherungsträger verwenden. Bei Sonderfällen wie schwankendem Einkommen, mehreren Beschäftigungen, selbstständiger Tätigkeit oder streitiger Anerkennung des Arbeitsunfalls kann die tatsächliche Entscheidung abweichen.

Tabellen zum Nachschlagen

Verletztengeld-Tabelle 2026: Steuerklasse I, ohne Kinder

Netto nach Brutto-Netto-Rechnung 2026 ohne Kirchensteuer, Höchst-JAV 94.920 €; Auszahlung nach RV- und AV-Anteil (KV und PV trägt die BG)
Brutto/MonatNetto/MonatVerletztengeld/TagVerletztengeld/MonatKrankengeld/TagAuszahlung/Monat
1.500 €1.210,58 €40,00 €1.200,00 €35,00 €1.072,80 €
2.000 €1.476,84 €49,23 €1.476,90 €44,31 €1.307,40 €
2.500 €1.768,92 €58,96 €1.768,80 €53,06 €1.556,70 €
3.000 €2.054,42 €68,48 €2.054,40 €61,63 €1.800,00 €
3.500 €2.333,25 €77,78 €2.333,40 €70,00 €2.036,70 €
4.000 €2.605,50 €86,85 €2.605,50 €78,16 €2.266,20 €
4.500 €2.871,09 €95,70 €2.871,00 €86,13 €2.489,40 €
5.000 €3.130,09 €104,34 €3.130,20 €93,91 €2.706,30 €
6.000 €3.641,58 €121,39 €3.641,70 €109,25 €3.132,90 €
7.000 €4.179,58 €139,32 €4.179,60 €125,39 €3.585,90 €
8.000 €4.679,96 €156,00 €4.680,00 €135,63 €4.009,20 €

Verletztengeld-Tabelle 2026: Steuerklasse III

Wie oben, Steuerklasse III, ohne Kinder
Brutto/MonatNetto/MonatVerletztengeld/TagVerletztengeld/MonatKrankengeld/TagAuszahlung/Monat
1.500 €1.219,83 €40,00 €1.200,00 €35,00 €1.072,80 €
2.000 €1.565,00 €52,17 €1.565,10 €46,67 €1.395,60 €
2.500 €1.956,25 €65,21 €1.956,30 €58,33 €1.744,20 €
3.000 €2.312,17 €77,07 €2.312,10 €69,36 €2.057,70 €
3.500 €2.628,59 €87,62 €2.628,60 €78,86 €2.331,90 €
4.000 €2.928,17 €97,61 €2.928,30 €87,85 €2.589,00 €
4.500 €3.221,09 €107,37 €3.221,10 €96,63 €2.839,50 €
5.000 €3.510,67 €117,02 €3.510,60 €105,32 €3.086,70 €
6.000 €4.095,25 €136,51 €4.095,30 €122,86 €3.586,50 €
7.000 €4.730,41 €157,68 €4.730,40 €135,63 €4.136,70 €
8.000 €5.348,58 €178,29 €5.348,70 €135,63 €4.677,90 €

Beispiele zum Ausprobieren

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Du darfst die Grafiken kostenlos in Blogs, Artikeln, Präsentationen oder im Unterricht verwenden - einzige Bedingung ist ein Link auf diese Seite als Quelle (Lizenz CC BY 4.0).

Verletztengeld-Rechner: Verletztengeld beträgt 80 % des regelmäßigen Bruttoentgelts, höchstens aber das Nettoentgelt; es wird pro Kalendertag gezahlt, meist ab der 7. Woche nach der Lohnfortzahlung. Bei 3.000 € brutto und 2.100 € netto sind das 70 € pro Tag (2.100 € im Monat) statt 63 € Krankengeld.
Auf einen Blick
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Verletztengeld-Tabelle 2026: Steuerklasse I, ohne Kinder (Tabelle)
Verletztengeld-Tabelle 2026: Steuerklasse I, ohne Kinder
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Häufige Fragen

Wie hoch ist Verletztengeld bei 3.000 € brutto?

Bei 3.000 € brutto und 2.100 € netto beträgt das Verletztengeld 70,00 € pro Kalendertag. Pro Monat sind das 2.100,00 € vor deinen Beitragsabzügen. Nach Sozialbeiträgen bleiben in der Beispielrechnung 61,52 € pro Tag oder 1.845,60 € pro Monat.

Wie berechne ich Verletztengeld richtig?

Du berechnest Verletztengeld aus dem Regelentgelt pro Tag: Monatsbrutto wird auf den Kalendertag umgerechnet, Einmalzahlungen werden anteilig ergänzt, dann werden 80 % angesetzt und mit dem Netto pro Tag begrenzt. Bei 3.000 € brutto und 2.100 € netto ergibt das 70,00 € pro Tag.

Was ist der Unterschied zwischen Verletztengeld und Krankengeld?

Verletztengeld ist in der Beispielrechnung höher als Krankengeld: Bei 3.000 € brutto und 2.100 € netto sind es 70,00 € Verletztengeld pro Tag gegenüber 63,00 € Krankengeld pro Tag. Nach Beiträgen bleiben 61,52 € statt 52,60 € pro Tag.

Ab wann zahlt die Berufsgenossenschaft Verletztengeld?

Bei Arbeitnehmern mit Lohnfortzahlung wird Verletztengeld meist erst nach der Entgeltfortzahlung ausgezahlt. In der Rechnung mit 12 Wochen Arbeitsunfähigkeit bleiben deshalb 42 Tage mit Verletztengeld. Ohne Lohnfortzahlung kann der Zahlungszeitraum früher beginnen, wie das Beispiel mit 84 Tagen zeigt.

Wird vom Verletztengeld noch etwas abgezogen?

Ja, von der Auszahlung werden noch deine Anteile zur Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung abgezogen. Bei 70,00 € Verletztengeld pro Tag bleiben im Beispiel 61,52 € Auszahlung pro Tag. Krankenversicherung und Pflegeversicherung trägt die Berufsgenossenschaft beziehungsweise Unfallkasse allein.

Erhöht Weihnachtsgeld mein Verletztengeld?

Ja, Einmalzahlungen können das Verletztengeld erhöhen, wenn sie sich im Regelentgelt auswirken und nicht vollständig an einer Grenze hängen bleiben. Bei 3.000 € brutto, 2.100 € netto und 5.000 € Einmalzahlung steigt das Verletztengeld im Beispiel auf 79,72 € pro Tag.

Wie wirkt sich der Höchstjahresarbeitsverdienst auf Verletztengeld aus?

Der Höchstjahresarbeitsverdienst kann das anrechenbare Regelentgelt begrenzen. Bei 9.000 € brutto und 94.920 € Höchstjahresarbeitsverdienst zeigt die Rechnung 263,67 € Regelentgelt pro Tag und 172,73 € Verletztengeld pro Tag. Die konkrete Grenze hängt vom zuständigen Träger ab.

Zählt Verletztengeld pro Arbeitstag oder Kalendertag?

Verletztengeld zählt pro Kalendertag. Wochenenden und Feiertage werden also in den Tageswert einbezogen. Bei 12 Wochen Arbeitsunfähigkeit und vorhandener Lohnfortzahlung ergeben sich im Beispiel 42 Tage mit Verletztengeld; daraus entstehen 2.940,00 € vor Abzügen.

Quellen und Prüfung

Erstellt von
Sebastian Wiercinski, Herausgeber
Stand
23.09.2026, Werte gültig ab 01.01.2026

Die Berechnung ist eine Modellrechnung zur Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung.

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Verletztengeld-Rechner. Rechnerinfo, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/soziales/verletztengeld-rechner