Teleskop-Vergrößerungs-Rechner

Teleskop-Vergrößerung: 1.000 mm ÷ 25-mm-Okular = 40-fach, Austrittspupille 5 mm, sinnvoll bis 400-fach bei 200 mm Öffnung. Mit Okular-Tabelle.

Stand 23.09.2026Quelle: astroshop.de (nimax GmbH)Von Sebastian Wiercinski

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Steht auf dem Tubus, z. B. "D = 200 mm, F = 1000 mm".

Barlowlinse

Steht im Datenblatt des Okulars, bei Plössl-Okularen meist um 50°, bei Weitwinkelokularen 68° bis 82°.

Junge Menschen bis etwa 8 mm, ältere oft 4 bis 5 mm. Bestimmt die kleinste sinnvolle Vergrößerung.

Vergrößerung40,0 ×
Austrittspupille
5,00 mm
Geeignet für
lichtschwache, große Deep-Sky-Objekte und helle Nebel
Wahres Gesichtsfeld am Himmel
1,3° = Eigengesichtsfeld 52° ÷ 40
Sinnvolle Vergrößerung dieses Teleskops
29-fach (AP 7 mm) bis 400-fach, förderlich (volle Auflösung) ab 286-fach
Maximal sinnvolle Vergrößerung (2 × Öffnung)
400 ×
Passende Okularbrennweiten
35 mm (größte AP) bis 2,5 mm (Maximalvergrößerung)
Öffnungsverhältnis
f/5 (Öffnungszahl 5)
Wirksame Brennweite (mit Barlow)
1.000 mm
Dämmerungszahl √(D · V)
89,4
Auflösungsvermögen (Dawes)
0,58 Bogensekunden (116″ ÷ 200 mm)
Sterne sichtbar bis etwa
14,2 mag (Näherung für dunklen Himmel)
Lichtsammelleistung gegenüber dem Auge
816-mal so viel Licht wie dein Auge (200 mm statt 7 mm Pupille)
Vergrößerung mit gängigen Okularen an diesem Teleskop
OkularVergrößerungAP (mm)Wahres FeldGeeignet für
40 mm258,002,08°größer als deine Augenpupille (7 mm) - ein Teil des Lichts geht verloren
32 mm316,401,66°Übersicht: große Sternfelder, Milchstraße, ausgedehnte Nebel
25 mm405,001,3°lichtschwache, große Deep-Sky-Objekte und helle Nebel
20 mm504,001,04°lichtschwache, große Deep-Sky-Objekte und helle Nebel
17 mm593,4053,0′ (0,88°)offene Sternhaufen und Galaxien
15 mm673,0046,8′ (0,78°)offene Sternhaufen und Galaxien
12 mm832,4037,4′ (0,62°)offene Sternhaufen und Galaxien
10 mm1002,0031,2′ (0,52°)offene Sternhaufen und Galaxien
9 mm1111,8028,1′ (0,47°)offene Sternhaufen und Galaxien
8 mm1251,6025,0′ (0,42°)offene Sternhaufen und Galaxien
6 mm1671,2018,7′ (0,31°)Kugelsternhaufen
5 mm2001,0015,6′ (0,26°)Kugelsternhaufen
4 mm2500,8012,5′ (0,21°)feinste Details an Mond und Planeten (förderliche Vergrößerung)
3 mm3330,609,4′ (0,16°)Doppelsterne, Grenzbereich - nur bei sehr ruhiger Luft
Rechenweg mit deinen Zahlen
  1. V = f_Teleskop ÷ f_Okular = 1.000 mm ÷ 25 mm = 40-fach
  2. Austrittspupille = D ÷ V = 200 mm ÷ 40 = 5 mm
  3. V_max = 2 · D = 2 · 200 = 400-fach; V_min = D ÷ 7 mm = 29-fach

Wie kannst du die Teleskop-Vergrößerung berechnen?

Die Vergrößerung hängt zuerst von zwei Brennweiten ab: von der Brennweite des Teleskops und von der Brennweite des Okulars. Die Regel lautet in Worten: Teleskopbrennweite mal Barlowfaktor geteilt durch Okularbrennweite. Ohne Barlow ist der Barlowfaktor praktisch neutral, mit 2×-Barlow wird die wirksame Brennweite entsprechend größer.

Beispiel: Ein Teleskop mit 1.000 mm Brennweite und ein 25 mm Okular ergeben 40-fach. Der Rechenweg ist: 1.000 mm ÷ 25 mm = 40-fach. Dazu kommt die Austrittspupille. Sie ergibt sich aus Öffnung geteilt durch Vergrößerung. Bei 200 mm Öffnung und 40-fach ist das 5 mm. Diese Kombination passt gut zu lichtschwachen, großen Deep-Sky-Objekten und hellen Nebeln.

Wenn eine Barlowlinse dazukommt, rechnest du sie in die Brennweite ein. Bei 1.000 mm Brennweite, 25 mm Okular und 2×-Barlow ergibt sich 80,0 ×. Die Austrittspupille sinkt dann auf 2,50 mm, das wahre Gesichtsfeld auf 39,0′ (0,65°). Das Bild wird also größer, aber der sichtbare Himmelsausschnitt kleiner.

Warum die Öffnung die maximale Vergrößerung begrenzt

Die reine Brennweitenformel sagt nur, wie stark die Kombination vergrößert. Sie sagt noch nicht, ob diese Vergrößerung sinnvoll ist. Dafür ist die Öffnung entscheidend, also der Objektiv- oder Spiegeldurchmesser. Mehr Öffnung sammelt mehr Licht und kann feinere Details trennen. Die Rechnung nutzt dafür typische Richtwerte: V_min = D ÷ 7 mm, V_förderlich = D ÷ 0,7 mm und V_max = 2 · D.

Bei 200 mm Öffnung liegt der sinnvolle Bereich von 29-fach (AP 7 mm) bis 400-fach. Die volle Auflösung wird ab 286-fach erreicht. Ein 4 mm Okular an 1.000 mm Brennweite liefert 250,0 × und eine Austrittspupille von 0,80 mm. Das passt zu feinsten Details an Mond und Planeten und bleibt innerhalb des Bereichs.

Anders sieht es bei 500,0 × am selben 200-mm-Teleskop aus. Die Austrittspupille beträgt dann 0,40 mm, das wahre Gesichtsfeld nur 6,2′ (0,1°). Der Rechner ordnet das als leere Vergrößerung ein: Das Bild wird größer und dunkler, aber nicht detailreicher. Der Maximalwert des Teleskops bleibt 400 ×.

Austrittspupille berechnen und richtig lesen

Die Austrittspupille ist der Lichtkreis, der aus dem Okular kommt. Sie verbindet Vergrößerung, Öffnung und Bildhelligkeit. Großes Bild heißt nicht automatisch gutes Bild: Wenn die Austrittspupille sehr klein wird, wirkt das Bild dunkler und unruhige Luft fällt stärker auf. Wenn sie größer ist als deine Augenpupille, nutzt du nicht das ganze Licht des Teleskops.

Für ein 200-mm-Teleskop zeigt die Einordnung gut, wie sich Beobachtungsziele unterscheiden:

Austrittspupille Vergrößerung bei 200 mm Öffnung Typischer Einsatz
7 bis 6 mm 29- bis 33-fach Übersicht: große Sternfelder, Milchstraße, ausgedehnte Nebel
6 bis 3,5 mm 33- bis 57-fach lichtschwache, große Deep-Sky-Objekte und helle Nebel
3,5 bis 1,5 mm 57- bis 133-fach offene Sternhaufen und Galaxien
1,5 bis 1 mm 133- bis 200-fach Kugelsternhaufen
1 bis 0,7 mm 200- bis 286-fach feinste Details an Mond und Planeten
0,7 bis 0,5 mm 286- bis 400-fach Doppelsterne, Grenzbereich - nur bei sehr ruhiger Luft

Ein 6 mm Okular an 900 mm Brennweite und 150 mm Öffnung ergibt 150,0 × und 1,00 mm Austrittspupille. Das ist eine typische Kombination für Kugelsternhaufen. Ein 32 mm Okular an 1.500 mm Brennweite und 200 mm Öffnung ergibt dagegen 46,9 × und 4,27 mm Austrittspupille - besser für lichtschwache, große Deep-Sky-Objekte und helle Nebel.

Barlowlinse Vergrößerung: wann sie hilft und wann sie nur mehr vergrößert

Eine Barlowlinse erhöht die wirksame Brennweite. Dadurch steigt die Vergrößerung und die Austrittspupille wird kleiner. Das kann sinnvoll sein, wenn dein Teleskop noch Reserven hat und das Beobachtungsziel hohe Vergrößerung verträgt. Es kann aber auch nur Probleme vergrößern: ein dunkleres Bild, engeres Gesichtsfeld und stärkere Anforderungen an Nachführung, Fokussierung und Luftruhe.

Ein 10 mm Okular an 1.200 mm Brennweite mit 1,5×-Barlow liefert 180,0 ×, 1,11 mm Austrittspupille und 17,3′ (0,29°) wahres Gesichtsfeld. Das passt zu Kugelsternhaufen und liegt bei 200 mm Öffnung im sinnvollen Bereich von 29-fach bis 400-fach.

Ein 5 mm Okular am 200-mm-Teleskop mit 2×-Barlow kommt auf 400,0 × und 0,50 mm Austrittspupille. Das ist rechnerisch noch die maximale sinnvolle Vergrößerung, aber der Einsatz ist klar begrenzt: Doppelsterne, Grenzbereich - nur bei sehr ruhiger Luft. Bei weniger ruhiger Luft bringt eine niedrigere Vergrößerung oft das angenehmere und detailreichere Bild.

Typische Fehler beim Okular und beim Teleskop-Rechner vermeiden

Gib Brennweite, Öffnung, Okularbrennweite, Barlowfaktor und Eigengesichtsfeld ein und vergleiche danach Vergrößerung, Austrittspupille und sinnvollen Bereich.

Der häufigste Fehler ist, nur auf die größte Zahl bei der Vergrößerung zu schauen. Ein 70-mm-Teleskop mit 25 mm Okular und 2×-Barlow erreicht 72,0 × bei 0,97 mm Austrittspupille. Das ist für feinste Details an Mond und Planeten geeignet. Die maximale sinnvolle Vergrößerung liegt aber bei 140 ×. Okulare, die weit darüber hinausführen, liefern leere Vergrößerung.

Ein weiterer Fehler ist die Verwechslung von Eigengesichtsfeld und wahrem Gesichtsfeld. Das Eigengesichtsfeld steht beim Okular, zum Beispiel 52 °. Das wahre Gesichtsfeld am Himmel entsteht erst nach der Teilung durch die Vergrößerung. Bei 40-fach werden daraus 1,3°. Bei 400,0 × bleiben nur 7,8′ (0,13°). Deshalb ist hohe Vergrößerung für das Aufsuchen von Objekten unpraktisch.

Auch dieselbe Vergrößerung kann an verschiedenen Teleskopen unterschiedlich wirken. Ein 12 mm Okular an 600 mm Brennweite ergibt 50,0 × und 2,28 mm Austrittspupille bei 114 mm Öffnung. Ein 40 mm Okular an 2.000 mm Brennweite ergibt ebenfalls 50,0 ×, aber 5,00 mm Austrittspupille bei 250 mm Öffnung. Die zweite Kombination zeigt ein helleres Bild und sammelt 1.276-mal so viel Licht wie dein Auge.

Tabellen zum Nachschlagen

Teleskop-Vergrößerung Tabelle: Okular × Teleskop-Brennweite

V = Teleskopbrennweite ÷ Okularbrennweite (ohne Barlowlinse; mit 2×-Barlow verdoppeln)
Teleskop32 mm25 mm20 mm15 mm12 mm10 mm6 mm4 mm
400 mm13162027334067100
500 mm16202533425083125
600 mm192430405060100150
650 mm202633435465108163
700 mm222835475870117175
750 mm233038506375125188
800 mm253240536780133200
900 mm283645607590150225
1.000 mm3140506783100167250
1.200 mm38486080100120200300
1.250 mm39506383104125208313
1.500 mm476075100125150250375
2.000 mm6380100133167200333500
2.350 mm7394118157196235392588
2.800 mm88112140187233280467700

Maximale sinnvolle Vergrößerung nach Öffnung

V_min bei 7 mm Austrittspupille, förderlich bei 0,7 mm, Maximum 2 × Öffnung in mm; Auflösung nach Dawes, Grenzgröße als Näherung
ÖffnungV minV förderlichV maxAuflösung (″)Grenzgröße (mag)Licht vs. Auge
50 mm7711002,3211,251
60 mm9861201,9311,674
70 mm101001401,6611,9100
76 mm111091521,5312,1118
80 mm111141601,4512,2131
90 mm131291801,2912,5165
100 mm141432001,1612,7204
102 mm151462041,1412,7212
114 mm161632281,0213,0265
127 mm181812540,9113,2329
130 mm191862600,8913,3345
150 mm212143000,7713,6459
200 mm292864000,5814,2816
203 mm292904060,5714,2841
254 mm363635080,4614,71.317
300 mm434296000,3915,11.837
355 mm515077100,3315,42.572
406 mm585808120,2915,73.364

Austrittspupille: welche Vergrößerung für welche Objekte?

Austrittspupille = Okularbrennweite ÷ Öffnungszahl; Empfehlungen nach astroshop.de
AustrittspupilleVergrößerung bei 200 mm ÖffnungGeeignet für
7 bis 6 mm29- bis 33-fachÜbersicht: große Sternfelder, Milchstraße, ausgedehnte Nebel
6 bis 3,5 mm33- bis 57-fachlichtschwache, große Deep-Sky-Objekte und helle Nebel
3,5 bis 1,5 mm57- bis 133-fachoffene Sternhaufen und Galaxien
1,5 bis 1 mm133- bis 200-fachKugelsternhaufen
1 bis 0,7 mm200- bis 286-fachfeinste Details an Mond und Planeten (förderliche Vergrößerung)
0,7 bis 0,5 mm286- bis 400-fachDoppelsterne, Grenzbereich - nur bei sehr ruhiger Luft

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Teleskop-Vergrößerungs-Rechner: Die Vergrößerung eines Teleskops ist Teleskopbrennweite ÷ Okularbrennweite: 1.000 mm ÷ 25 mm = 40-fach. Sinnvoll ist höchstens das Doppelte der Öffnung in Millimetern, bei 200 mm Öffnung also 400-fach, und mindestens Öffnung ÷ 7 mm (29-fach).
Auf einen Blick
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Teleskop-Vergrößerung Tabelle: Okular × Teleskop-Brennweite (Tabelle)
Teleskop-Vergrößerung Tabelle: Okular × Teleskop-Brennweite
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Häufige Fragen

Wie berechnet man die Vergrößerung beim Teleskop?

Die Vergrößerung berechnest du mit Teleskopbrennweite mal Barlowfaktor geteilt durch Okularbrennweite. Bei 1.000 mm Brennweite und 25 mm Okular ergibt das 40-fach. Mit 2×-Barlow steigt dieselbe Kombination auf 80,0 ×, weil die wirksame Brennweite auf 2.000 mm steigt.

Was bedeutet Austrittspupille beim Teleskop?

Die Austrittspupille ist der Lichtkreis hinter dem Okular. Sie wird aus Öffnung geteilt durch Vergrößerung berechnet. Bei 200 mm Öffnung und 40-fach ergibt sich 5 mm. Große Werte sind für Übersicht und helle Deep-Sky-Bilder nützlich, kleine Werte eher für Mond, Planeten und Doppelsterne.

Ist 500-fach an einem 200-mm-Teleskop sinnvoll?

500,0 × ist an einem 200-mm-Teleskop nicht mehr sinnvoll. Der sinnvolle Bereich reicht bis 400-fach, die Austrittspupille beträgt bei 500,0 × nur 0,40 mm. Das Ergebnis ist leere Vergrößerung: Das Bild wird größer und dunkler, ohne zusätzliche Details zu zeigen.

Welche maximale sinnvolle Vergrößerung hat ein 200-mm-Teleskop?

Ein 200-mm-Teleskop hat eine maximale sinnvolle Vergrößerung von 400 ×. Der sinnvolle Bereich beginnt bei 29-fach (AP 7 mm), die förderliche Vergrößerung für volle Auflösung beginnt ab 286-fach. Praktisch hängt die nutzbare Obergrenze zusätzlich von Luftruhe, Justage und Objekt ab.

Was bringt eine 2×-Barlow am 25-mm-Okular?

Eine 2×-Barlow verdoppelt bei gleicher Teleskopbrennweite die Vergrößerung. Am 1.000-mm-Teleskop wird aus einem 25 mm Okular statt 40-fach eine Vergrößerung von 80,0 ×. Die Austrittspupille sinkt dabei von 5 mm auf 2,50 mm und das wahre Gesichtsfeld auf 39,0′ (0,65°).

Welche Vergrößerung ist gut für Deep-Sky?

Für große, lichtschwache Deep-Sky-Objekte sind eher größere Austrittspupillen passend. Ein 32 mm Okular am 1.500-mm-Teleskop liefert 46,9 × und 4,27 mm Austrittspupille. Der Rechner ordnet das lichtschwachen, großen Deep-Sky-Objekten und hellen Nebeln zu.

Ist ein 4-mm-Okular an einem 130-mm-Teleskop sinnvoll?

Ein 4-mm-Okular an 650 mm Brennweite und 130 mm Öffnung ergibt 162,5 × und 0,80 mm Austrittspupille. Das ist für feinste Details an Mond und Planeten geeignet. Der sinnvolle Bereich dieses Teleskops reicht von 19-fach bis 260-fach.

Warum wird das Gesichtsfeld bei hoher Vergrößerung kleiner?

Das wahre Gesichtsfeld ist das Eigengesichtsfeld des Okulars geteilt durch die Vergrößerung. Bei 52 ° Eigengesichtsfeld und 40-fach ergeben sich 1,3°. Bei 400,0 × bleiben nur 7,8′ (0,13°). Deshalb suchst du Objekte besser mit niedrigerer Vergrößerung auf.

Quellen und Prüfung

Erstellt von
Sebastian Wiercinski, Herausgeber
Stand
23.09.2026
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Teleskop-Vergrößerungs-Rechner. Rechnerinfo, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/physik/teleskop-vergroesserungs-rechner