Okular-Rechner

Teleskop 200/1000: Okulare mit 25, 10 und 5 mm, maximal 400-fach sinnvoll. Okularbrennweite aus Austrittspupille, Vergrößerung und Gesichtsfeld berechnen.

Stand 23.09.2026Quelle: WikipediaVon Sebastian Wiercinski

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Die zweite Zahl in der Bezeichnung, z. B. 1000 bei 200/1000.

Durchmesser von Objektiv oder Hauptspiegel, die erste Zahl bei 200/1000.

Deine Augenpupille bei Nacht

Steht auf dem Okular oder im Datenblatt, z. B. "68° AFOV".

Barlowlinse

Verlängert die Brennweite: Mit 2× Barlow reicht für dieselbe Vergrößerung ein doppelt so langes Okular.

Empfohlene Okulare (Übersicht / Allround / Planeten)25 mm / 10 mm / 5 mm
Übersichtsokular (AP 5 mm)
25,0 mm
Allround-Okular (AP 2 mm)
10,0 mm
Planetenokular (AP 1 mm)
5,0 mm
Kürzestes sinnvolles Okular (AP 0,5 mm)
2,5 mm
Maximal sinnvolle Vergrößerung
400 ×
Kleinste sinnvolle Vergrößerung?
29 ×
Öffnungsverhältnis f/
5,00
Teleskop-Charakteristik
Lichtstark (f/5,0): großes Feld, ideal für Deep-Sky; braucht für Planeten kurze Okulare oder eine Barlowlinse.
Hinweis
Unter 3 mm Brennweite sind Okulare selten und unbequem - nimm für die höchste Vergrößerung lieber ein längeres Okular mit Barlowlinse. Mit dem Übersichtsokular passt der ganze Mond (0,5°) ins Bild (Feld 1,30°).
Okular-Vergleichstabelle für dein Teleskop
EinsatzOkular exaktIm HandelVergrößerungAPWahres Feld
Übersicht und große Deep-Sky-Objekte25,0 mm25 mm40 ×5,00 mm1,30 °
Allround: Galaxien, Nebel, Sternhaufen10,0 mm10 mm100 ×2,00 mm0,52 °
Mond und Planeten5,0 mm5 mm200 ×1,00 mm0,26 °
Maximale sinnvolle Vergrößerung2,5 mm2,5 mm400 ×0,50 mm0,13 °
Gängige Okulare an deinem Teleskop
OkularVergrößerungAPWahres FeldBewertung
40 mm25 ×8,00 mm2,08 °AP größer als Pupille, Licht geht verloren
32 mm31 ×6,40 mm1,66 °Übersicht
25 mm40 ×5,00 mm1,30 °Übersicht
20 mm50 ×4,00 mm1,04 °Übersicht
15 mm67 ×3,00 mm0,78 °Deep-Sky
12 mm83 ×2,40 mm0,62 °Deep-Sky
10 mm100 ×2,00 mm0,52 °Deep-Sky
8 mm125 ×1,60 mm0,42 °Deep-Sky
6 mm167 ×1,20 mm0,31 °Mond und Planeten
5 mm200 ×1,00 mm0,26 °Mond und Planeten
4 mm250 ×0,80 mm0,21 °Mond und Planeten
Rechenweg mit deinen Zahlen
  1. Öffnungsverhältnis N = 1.000 mm ÷ 200 mm = 5,00
  2. Okular = AP · N: 5 mm · 5,00 = 25,0 mm; 2 mm · 5,00 = 10,0 mm; 1 mm · 5,00 = 5,0 mm
  3. Größte sinnvolle Vergrößerung = 2 · 200 = 400-fach (AP 0,5 mm)

Was bedeutet okular berechnen beim Teleskop?

Wenn du ein Okular berechnen willst, geht es nicht nur um möglichst viel Vergrößerung. Entscheidend sind Teleskopbrennweite, Öffnung, Öffnungsverhältnis, Austrittspupille und das wahre Gesichtsfeld. Daraus ergibt sich, welches Okular für Übersicht, Deep-Sky, Mond oder Planeten sinnvoll ist.

Die Bezeichnung eines Teleskops hilft dabei direkt weiter. Bei einem 200/1.000-Teleskop steht die Öffnung für 200 mm und die Brennweite für 1.000 mm. Aus diesen beiden Werten folgt das Öffnungsverhältnis f/5,00. Ein lichtstarkes f/5,0-Teleskop zeigt ein großes Feld und ist gut für Deep-Sky, braucht für Planeten aber kurze Okulare oder eine Barlowlinse.

Als grobe Einteilung funktioniert die Austrittspupille sehr gut: Eine große Austrittspupille eignet sich für Übersichtsbeobachtung und große Nebel oder Sternfelder. Eine mittlere Austrittspupille ist ein guter Allround-Bereich für Galaxien, Nebel und Sternhaufen. Eine kleine Austrittspupille passt zu Mond und Planeten, weil sie mehr Vergrößerung bringt.

Du gibst Brennweite, Öffnung, Augenpupille, scheinbares Gesichtsfeld und Barlowlinse ein - der Rechner zeigt dir passende Okularbrennweiten, Vergrößerung, Austrittspupille und wahres Gesichtsfeld.

Wie funktioniert die Rechnung für Okularbrennweite und Vergrößerung?

Die Vergrößerung ist die Teleskopbrennweite geteilt durch die Okularbrennweite. Das Öffnungsverhältnis ist Teleskopbrennweite geteilt durch Öffnung. Die Austrittspupille ist Öffnung geteilt durch Vergrößerung, gleichwertig auch Okularbrennweite geteilt durch Öffnungsverhältnis. Wenn du eine gewünschte Austrittspupille vorgibst, bekommst du die passende Okularbrennweite über: Okularbrennweite ist Austrittspupille mal Öffnungsverhältnis.

Beispiel 200/1.000 ohne Barlowlinse: Das Öffnungsverhältnis ist 1.000 mm geteilt durch 200 mm, also f/5,00. Für ein Übersichtsokular mit 5 mm Austrittspupille ergibt sich 25,0 mm. Für ein Allround-Okular mit 2 mm Austrittspupille ergibt sich 10,0 mm. Für Mond und Planeten mit 1 mm Austrittspupille ergibt sich 5,0 mm.

Damit bekommst du für dieses Teleskop die Empfehlung 25 mm / 10 mm / 5 mm. Das 25-mm-Okular liefert 40 ×, 5 mm Austrittspupille und ein wahres Feld von 1,3°. Das 10-mm-Okular liefert 100 ×, 2 mm Austrittspupille und 0,52°. Das 5-mm-Okular liefert 200 ×, 1 mm Austrittspupille und 0,26°.

Die größte sinnvolle Vergrößerung hängt an der Öffnung. Beim 200-mm-Teleskop liegt sie bei 400 ×. Das entspricht einer Austrittspupille von 0,5 mm und einem Okular von 2,5 mm. Mehr Vergrößerung macht das Bild zwar größer, bringt aber meist keine zusätzlichen Details.

Welches Okular für Teleskop und Beobachtungsziel passt?

Für den Einstieg ist eine Staffelung aus Übersicht, Allround und Planeten praxisnah. Bei einem 1.200/200-mm-Newton ergeben sich 30 mm / 12 mm / 6 mm. Das Teleskop arbeitet mit f/6,00 und gilt damit als Allrounder für Deep-Sky und Planeten. Mit dem Übersichtsokular passt der ganze Mond ins Bild, das Feld beträgt 1,30°.

Für ein 1.000/200-mm-Teleskop mit 68° Gesichtsfeld bleiben die Brennweiten 25 mm / 10 mm / 5 mm, aber das wahre Feld verändert sich. Beim Übersichtsokular beträgt es 1,70°. Das ist für große Deep-Sky-Objekte und zum Aufsuchen angenehmer als ein engeres Feld bei gleicher Vergrößerung.

Bei Mond und Planeten zählt eher die sinnvolle Vergrößerung als das größte mögliche Gesichtsfeld. Ein 750/150-mm-Teleskop mit 82°-Okularen landet bei 25 mm / 10 mm / 5 mm. Das 5-mm-Okular ist hier die Planetenempfehlung, die maximal sinnvolle Vergrößerung liegt bei 300 ×. Das weite scheinbare Gesichtsfeld macht das Beobachten bequemer, vor allem wenn du ohne Nachführung arbeitest.

Kompakte Reiseteleskope verhalten sich anders als lange Systeme. Beim 80/400-Reiseteleskop ergibt die Rechnung ebenfalls 25 mm / 10 mm / 5 mm, aber die maximale sinnvolle Vergrößerung liegt bei 160 ×. Das Übersichtsokular zeigt ein Feld von 3,25°. So ein Teleskop ist stark bei großen Feldern, aber nicht der beste Kandidat, wenn du regelmäßig sehr hohe Planetenvergrößerungen nutzen willst.

Maximale Vergrößerung Teleskop: warum mehr nicht automatisch besser ist

Viele Suchanfragen drehen sich um die maximale Vergrößerung. Der nützliche Grenzbereich hängt aber nicht von einer Werbeangabe ab, sondern von der Öffnung. Ein 130/650-mm-Teleskop kommt auf 260 ×. Ein 750/130-mm-Teleskop liegt ebenfalls bei 260 × und liefert als Startempfehlung 30 mm / 12 mm / 6 mm. Das kürzeste sinnvolle Okular liegt dort bei 2,9 mm.

Bei sehr kurzen Okularbrennweiten wird die Praxis schnell unbequem. Ein 200/800-mm-Teleskop hat f/4,00 und landet für Mond und Planeten bei 4,0 mm. Die rechnerische Grenze liegt bei 2,0 mm. Unter 3 mm sind Okulare selten und unbequem, deshalb ist eine Barlowlinse oft die angenehmere Lösung.

Eine Barlowlinse verlängert die wirksame Brennweite. Bei einem 1.000/200-mm-Teleskop mit 2× Barlow rechnet das System wie f/10,00. Die passenden Okulare verschieben sich auf 50 mm / 20 mm / 10 mm. Die maximal sinnvolle Vergrößerung bleibt aber 400 ×, weil die Öffnung gleich bleibt.

Auch eine 1,5× Barlow verändert die Okularwahl sichtbar: Bei 1.000 mm Brennweite und 200 mm Öffnung ergeben sich 40 mm / 15 mm / 8 mm. Das Öffnungsverhältnis wird f/7,50. Praktisch heißt das: Du kannst mit längeren, oft angenehmeren Okularen eine ähnliche Vergrößerung erreichen.

Typische Fehler beim Okular berechnen vermeiden

Ein häufiger Fehler ist, die beiden Zahlen der Teleskopbezeichnung zu verwechseln. Die Öffnung bestimmt Lichtsammlung und sinnvolle Vergrößerung, die Brennweite bestimmt zusammen mit dem Okular die Vergrößerung. Bei 200/1.000 sind das 200 mm Öffnung und 1.000 mm Brennweite.

Der zweite Fehler: nur auf die Vergrößerung schauen. Ein 40-mm-Okular am 200/1.000-Teleskop liefert 25 × und 8 mm Austrittspupille. Wenn deine Pupille kleiner ist, geht Licht verloren. Beim gleichen Teleskop ist ein 32-mm-Okular mit 31,25 × und 6,4 mm Austrittspupille oft sinnvoller, wenn deine Augenpupille dazu passt.

Der dritte Fehler betrifft Steckmaß und Bauform. Ein Übersichtsokular mit 50 mm passt beim Schmidt-Cassegrain 8” nur als 2-Zoll-Okular. 1,25-Zoll-Okulare gibt es bis etwa 32 mm. Ähnlich kann ein 39-mm- oder 40-mm-Übersichtsokular an anderen Teleskopen praktisch an Grenzen stoßen, auch wenn die Rechnung passt.

Der vierte Fehler ist, das wahre Gesichtsfeld mit dem scheinbaren Gesichtsfeld zu verwechseln. Das scheinbare Feld steht auf dem Okular, etwa 52° oder 68°. Das wahre Feld ist der Himmelsausschnitt im Teleskop. Bei 100 × zeigt ein 52°-Okular etwa 0,52°, ein 68°-Okular 0,68° und ein 82°-Okular 0,82°. Für Aufsuchen und große Objekte ist dieser Unterschied direkt spürbar.

Tabellen zum Nachschlagen

Okular-Empfehlung für gängige Teleskope

Übersicht AP 5 mm, Allround AP 2 mm, Planeten AP 1 mm; gerundet auf handelsübliche Brennweiten
Teleskopf/ÜbersichtAllroundPlanetenmax. V
Linse 70/70010,050 mm20 mm10 mm140 ×
Reiselinse 80/4005,025 mm10 mm5 mm160 ×
Linse 90/90010,050 mm20 mm10 mm180 ×
Linse 102/10009,850 mm20 mm10 mm204 ×
Newton 114/9007,940 mm15 mm8 mm228 ×
Newton 130/6505,025 mm10 mm5 mm260 ×
Newton 150/7505,025 mm10 mm5 mm300 ×
Dobson 150/12008,040 mm15 mm8 mm300 ×
Newton 200/10005,025 mm10 mm5 mm400 ×
Dobson 200/12006,030 mm12 mm6 mm400 ×
Schmidt-Cassegrain 8"10,050 mm20 mm10 mm406 ×
Dobson 254/12705,025 mm10 mm5 mm508 ×
Dobson 305/15004,925 mm10 mm5 mm610 ×

Sinnvolle Vergrößerung nach Teleskopöffnung

Kleinste sinnvolle V = D ÷ 7 mm (junges Auge), größte ≈ 2 × D
ÖffnungkleinstePlaneten (AP 1 mm)größte
50 mm7 ×50 ×100 ×
60 mm9 ×60 ×120 ×
70 mm10 ×70 ×140 ×
80 mm11 ×80 ×160 ×
90 mm13 ×90 ×180 ×
100 mm14 ×100 ×200 ×
114 mm16 ×114 ×228 ×
130 mm19 ×130 ×260 ×
150 mm21 ×150 ×300 ×
200 mm29 ×200 ×400 ×
250 mm36 ×250 ×500 ×
300 mm43 ×300 ×600 ×
400 mm57 ×400 ×800 ×

Wahres Gesichtsfeld nach Vergrößerung und Okulartyp

Wahres Feld ≈ scheinbares Feld ÷ Vergrößerung; der Vollmond ist 0,5° groß
Vergrößerung45°52°68°82°100°
20×2,252,603,404,105,00
30×1,501,732,272,733,33
40×1,131,301,702,052,50
50×0,901,041,361,642,00
75×0,600,690,911,091,33
100×0,450,520,680,821,00
150×0,300,350,450,550,67
200×0,230,260,340,410,50
250×0,180,210,270,330,40
300×0,150,170,230,270,33

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Okular-Rechner: Die passende Okularbrennweite ist Austrittspupille × Öffnungsverhältnis: Bei einem 200/1000-Teleskop (f/5) ergeben 5 mm Austrittspupille ein 25-mm-Übersichtsokular, 2 mm ein 10-mm- und 1 mm ein 5-mm-Planetenokular. Mehr als 2 × Öffnung in mm (hier 400-fach) ist leere Vergrößerung.
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Okular-Empfehlung für gängige Teleskope (Tabelle)
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Häufige Fragen

Welche Okulare sind für ein 200/1.200-mm-Teleskop sinnvoll?

Für ein 200/1.200-mm-Teleskop sind 30 mm / 12 mm / 6 mm ein guter Start. Das 30-mm-Okular ist für Übersicht, das 12-mm-Okular für viele Deep-Sky-Objekte und das 6-mm-Okular für Mond und Planeten gedacht. Die maximal sinnvolle Vergrößerung liegt bei 400 ×.

Wie berechne ich die Vergrößerung eines Okulars?

Die Vergrößerung berechnest du mit Teleskopbrennweite geteilt durch Okularbrennweite. Beim 200/1.000-Teleskop ergibt ein 25-mm-Okular 40 ×, ein 10-mm-Okular 100 × und ein 5-mm-Okular 200 ×. Diese Werte helfen dir, Okulare nach Beobachtungsziel zu staffeln.

Was ist die maximale Vergrößerung bei einem 130/650-mm-Teleskop?

Die maximale sinnvolle Vergrößerung bei einem 130/650-mm-Teleskop beträgt 260 ×. Passende Startokulare sind 25 mm / 10 mm / 5 mm. Das kürzeste sinnvolle Okular liegt bei 2,5 mm, in der Praxis ist für hohe Vergrößerung oft eine Barlowlinse angenehmer.

Welches Okular für Deep-Sky bei 200/1.000 und 68°?

Für Deep-Sky bei 200/1.000 und 68° ist das 25-mm-Übersichtsokular die naheliegende Wahl. Es liefert 5 mm Austrittspupille und ein wahres Feld von 1,70°. Für kleinere Galaxien, Nebel und Sternhaufen ist zusätzlich das 10-mm-Okular als Allround-Okular sinnvoll.

Welches Okular für Mond und Planeten bei 150/750?

Für Mond und Planeten bei 150/750 ist ein 5-mm-Okular sinnvoll. Es gehört zur Empfehlung 25 mm / 10 mm / 5 mm und passt zur Planetenbeobachtung. Die maximal sinnvolle Vergrößerung liegt bei 300 ×, während das Übersichtsokular ein Feld von 2,73° zeigt.

Was ändert eine 2× Barlow beim Okular berechnen?

Eine 2× Barlow verschiebt beim 200/1.000-Teleskop die empfohlenen Okulare auf 50 mm / 20 mm / 10 mm. Die Rechnung verhält sich dann wie f/10,00. Die maximal sinnvolle Vergrößerung bleibt 400 ×, weil sie von der Öffnung abhängt, nicht von der Barlowlinse allein.

Warum sind Okulare unter 3 mm oft keine gute Idee?

Okulare unter 3 mm sind oft selten und unbequem. Beim 200/800-Teleskop liegt das kürzeste sinnvolle Okular rechnerisch bei 2,0 mm, das Planetenokular bei 4,0 mm. Für sehr hohe Vergrößerung ist meist ein längeres Okular mit Barlowlinse angenehmer zu nutzen.

Was bringt mir das wahre Gesichtsfeld beim Okular?

Das wahre Gesichtsfeld sagt dir, wie viel Himmel du tatsächlich im Okular siehst. Bei 100 × zeigt ein 52°-Okular 0,52°, ein 68°-Okular 0,68° und ein 82°-Okular 0,82°. Das hilft besonders beim Aufsuchen und bei großen Objekten.

Quellen und Prüfung

Erstellt von
Sebastian Wiercinski, Herausgeber
Stand
23.09.2026
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Okular-Rechner. Rechnerinfo, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/physik/okular-empfehlungs-rechner