CO₂-Kostenaufteilung
28 kg CO₂ je m²: Vermieter trägt 40 % der CO₂-Kosten (Stufe 5 von 10). Mit Erstattung bei Gasetage, Preisannahme 2026 (65 €/t) und Denkmalschutz-Regel.
- Einstufung
- Stufe 5 von 10 (27,00 bis unter 32,00 kg CO₂/m² in 12 Monaten)
- CO₂-Ausstoß je m² im Abrechnungszeitraum
- 28,0 kg
- Vermieteranteil
- 40 %
- Mieteranteil
- 60 %
- CO₂-Kosten gesamt
- 974,61 €
- CO₂-Emissionen
- 12.600 kg
- Anteil der Mieter gesamt
- 584,77 €
- Deine CO₂-Kosten nach Aufteilung
- 87,72 €
- Davon trägt der Vermieter für dich
- 58,48 €
- Kürzungsrecht, wenn die Aufteilung fehlt (3 %)
- 33,00 €
- Weist der Vermieter die CO₂-Aufteilung in der Heizkostenabrechnung nicht aus, darfst du deinen Heizkostenanteil um 3 % kürzen (§ 7 Abs. 4 CO2KostAufG).
Stufenmodell mit deinen CO₂-Kosten
| Stufe | kg CO₂/m² im Zeitraum | Mieter | Vermieter | Vermieter in € |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 0,00 bis < 12,00 | 100 % | 0 % | 0,00 € |
| 2 | 12,00 bis < 17,00 | 90 % | 10 % | 97,46 € |
| 3 | 17,00 bis < 22,00 | 80 % | 20 % | 194,92 € |
| 4 | 22,00 bis < 27,00 | 70 % | 30 % | 292,38 € |
| 5 | 27,00 bis < 32,00 | 60 % | 40 % | 389,84 € |
| 6 | 32,00 bis < 37,00 | 50 % | 50 % | 487,31 € |
| 7 | 37,00 bis < 42,00 | 40 % | 60 % | 584,77 € |
| 8 | 42,00 bis < 47,00 | 30 % | 70 % | 682,23 € |
| 9 | 47,00 bis < 52,00 | 20 % | 80 % | 779,69 € |
| 10 | ab 52,00 | 5 % | 95 % | 925,88 € |
Rechenweg mit deinen Zahlen
- 12.600 kg ÷ 450 m² = 28,0 kg/m² → Stufe 5 von 10 (27,00 bis unter 32,00 kg CO₂/m² in 12 Monaten): Vermieter 40 %
- Vermieter: 974,61 € × 40 % = 389,84 €
- Dein Anteil 15 %: CO₂-Kosten 87,72 €, Entlastung 58,48 €
Wie funktioniert der co2 kostenaufteilung rechner?
Der Rechner ordnet die CO₂-Kosten einer Heizung dem Vermieter und den Mietern nach dem CO2KostAufG zu. Entscheidend ist nicht nur der Rechnungsbetrag, sondern vor allem der CO₂-Ausstoß je m² Wohnfläche im Abrechnungszeitraum. Daraus ergibt sich die Stufe und damit der Anteil, den der Vermieter tragen muss.
Du gibst Heizungsart, Abrechnungszeitraum, CO₂-Emissionen oder Verbrauch, CO₂-Kosten, Wohnfläche und deinen Heizkostenanteil ein.
Bei einer Zentralheizung läuft die Aufteilung normalerweise über die Heizkostenabrechnung. Bei eigener Gasetage oder eigenem Wärmevertrag zahlst du die Rechnung zuerst selbst und verlangst den Vermieteranteil zurück. Für Gewerbe und Nichtwohngebäude gelten andere Regeln als beim Wohnraum-Stufenmodell, deshalb muss die Auswahl zur Nutzung passen.
Wie rechnet man die CO₂-Kosten nach dem Stufenmodell?
Die Rechnung läuft in Worten so: Zuerst werden die CO₂-Emissionen durch die Wohnfläche geteilt. Dieser Wert wird auf 0,1 kg gerundet und einer Stufe zugeordnet. Danach wird der Stufenprozentsatz auf die CO₂-Kosten angewendet. Wenn du deine eigene Entlastung wissen willst, wird anschließend dein Heizkostenanteil berücksichtigt.
Beispiel mit Zentralheizung: In der Rechnung stehen 12.600 kg CO₂, 974,61 € CO₂-Kosten und 450 m² Wohnfläche. Daraus ergibt sich ein CO₂-Ausstoß je m² von 28,0 kg. Das liegt in Stufe 5 von 10, also im Bereich 27,00 bis unter 32,00 kg CO₂/m² in 12 Monaten. In dieser Stufe trägt der Vermieter 40 % und die Mieter tragen 60 %.
Für das Gebäude bedeutet das: Der Vermieteranteil beträgt 389,84 €, der Anteil der Mieter insgesamt 584,77 €. Wenn dein Anteil an den Heizkosten 15 % beträgt, liegen deine CO₂-Kosten nach Aufteilung bei 87,72 €. Zusätzlich entlastet dich der Vermieteranteil um 58,48 €; dieser Betrag ist nicht in deinen verbleibenden 87,72 € enthalten.
Wenn die CO₂-Kosten nicht direkt in der Rechnung stehen, werden sie aus Emissionen und CO₂-Preis geschätzt: Kilogramm CO₂ durch 1.000, mal CO₂-Preis, mal 1,19. Für die echte Abrechnung sind aber die Bruttowerte aus der Energie- oder Heizkostenabrechnung der bessere Ausgangspunkt.
CO₂-Kosten Vermieter Mieter: Warum dieselben Kosten anders verteilt werden
Das Stufenmodell reagiert auf den Ausstoß je m². Deshalb kann ein hoher Rechnungsbetrag beim Vermieter wenig auslösen, wenn der Ausstoß je m² niedrig ist. Umgekehrt kann bei hohem Ausstoß je m² ein großer Teil beim Vermieter landen.
Konkrete Beispiele bei 450 m² Wohnfläche und 12 Monaten:
- Bei 4.000 kg CO₂ und 600,00 € CO₂-Kosten liegt der Ausstoß bei 8,9 kg/m². Das ist Stufe 1 von 10. Der Vermieteranteil beträgt 0 %, also 0,00 €. Die Mieter tragen 600,00 €.
- Bei 8.000 kg CO₂ und 1.200,00 € CO₂-Kosten liegt der Ausstoß bei 17,8 kg/m². Das ist Stufe 3 von 10. Der Vermieter trägt 20 %, also 240,00 €. Die Mieter tragen 960,00 €.
- Bei 18.000 kg CO₂ und 2.500,00 € CO₂-Kosten liegt der Ausstoß bei 40,0 kg/m². Das ist Stufe 7 von 10. Der Vermieter trägt 60 %, also 1.500,00 €. Die Mieter tragen 1.000,00 €.
Für dich persönlich kommt noch dein Heizkostenanteil dazu. Im Beispiel mit 18.000 kg CO₂ und 2.500,00 € CO₂-Kosten wären deine CO₂-Kosten nach Aufteilung bei 150,00 €, wenn dein Anteil 15 % beträgt. Der Vermieter trägt für dich 225,00 €.
CO₂-Kosten Erstattung bei Gasetage und eigenem Vertrag
Bei einer Gasetagenheizung steht der Vermieteranteil oft nicht automatisch in einer Heizkostenabrechnung. Du hast dann typischerweise einen eigenen Gas- oder Wärmevertrag. Die Rechnung wird trotzdem nach dem Stufenmodell geprüft. Der Unterschied liegt in der Abwicklung: Du machst den Erstattungsbetrag gegenüber dem Vermieter geltend.
Ein Beispiel zeigt, warum die Wohnfläche hier besonders wichtig ist. Bei 15.000 kWh Erdgas, 65 €/t CO₂-Preis, 70 m² Wohnfläche und Gasherd ergeben sich 2.721 kg CO₂ und 210,46 € CO₂-Kosten. Der Ausstoß liegt bei 38,9 kg/m². Das ist Stufe 7 von 10 im Bereich 37,00 bis unter 42,00 kg CO₂/m². Wegen der Mitnutzung zum Kochen werden nur 95 % des regulären Vermieteranteils erstattet. Das ist eine Kürzung des Stufenanteils, kein Vermieteranteil von 95 % an den gesamten Kosten. Das Ergebnis: 119,96 € Vermieteranteil und 90,50 € Mieteranteil.
Ein anderes Ergebnis kommt heraus, wenn dieselben 15.000 kWh auf 450 m² bezogen werden. Dann liegt der Ausstoß bei 6,0 kg/m², also Stufe 1 von 10. Der Vermieteranteil beträgt 0,00 € und die CO₂-Kosten von 210,46 € bleiben vollständig beim Mieter. Die Fläche ist also kein Nebendetail, sondern bestimmt die Stufe.
Bei eigener Brennstoffversorgung musst du den Erstattungsanspruch innerhalb von 12 Monaten nach Erhalt der Lieferantenabrechnung in Textform geltend machen.
Typische Fehler bei CO₂-Kosten in der Heizkostenabrechnung
Der häufigste Fehler ist die falsche Wohnfläche. Bei Zentralheizung zählt die Gesamtwohnfläche aller versorgten Wohnungen. Bei einer Gasetage zählt deine Wohnung. Wer hier versehentlich nur die eigene Wohnfläche oder die Gesamtfläche einträgt, landet schnell in einer falschen Stufe.
Auch der Abrechnungszeitraum muss passen. Das Stufenmodell bezieht sich auf den gewählten Zeitraum. Bei weniger als 12 Monaten werden die Stufengrenzen zeitanteilig angepasst. Nutze deshalb nicht blind Jahreswerte, wenn die Rechnung einen kürzeren Zeitraum abdeckt.
Achte außerdem darauf, Bruttowerte zu verwenden. Die CO₂-Kosten laut Rechnung sind die sauberste Grundlage. Wenn du aus Verbrauch schätzt, ist das nur ein Ersatzweg, etwa bei eigener Gasetage oder fehlender Detailangabe.
Sonderregeln nach § 9 CO2KostAufG können den Vermieteranteil verändern. Bei Denkmalschutz, Milieuschutz oder Anschlusszwang kann der Anteil halbiert werden. Beispiel: Bei 10.000 kg CO₂, 1.500,00 € CO₂-Kosten und 450 m² ergibt sich Stufe 4 von 10. Ohne Beschränkung wäre der Stufenanteil höher, mit Beschränkung beträgt der Vermieteranteil 15 %, also 225,00 €. Gibt es eine Beschränkung bei Gebäude und Heizung, kann die Aufteilung entfallen. Bei 14.000 kg CO₂ und 2.100,00 € CO₂-Kosten liegt der Vermieteranteil dann bei 0,00 €.
Fehlt die CO₂-Aufteilung in der Heizkostenabrechnung, kann ein Kürzungsrecht greifen. In den Beispielen mit 1.100 € Heizkosten beträgt es 33,00 €, bei 800 € Heizkosten 24,00 €. Ob das in deinem Fall durchsetzbar ist, hängt von der konkreten Abrechnung und den gesetzlichen Voraussetzungen ab.
CO₂-Preis 2026: Schätzung nur mit der passenden Annahme
Für 2026 ist ein Preiskorridor von 55-65 €/t genannt. In Schätzungen wird häufig mit 65 €/t gearbeitet. Für eine tatsächliche Abrechnung solltest du aber nicht den Modellpreis einsetzen, wenn deine Rechnung bereits CO₂-Kosten ausweist. Dann zählen die Werte aus der Rechnung.
So stark wirkt der CO₂-Preis bei 10.000 kWh Erdgas:
| Jahr | CO₂-Preis | CO₂-Kosten |
|---|---|---|
| 2023 | 30 € | 64,76 € |
| 2024 | 45 € | 97,14 € |
| 2025 | 55 € | 118,72 € |
| 2026 (Annahme) | 65 € | 140,31 € |
Die Tabelle hilft nur bei der Kostenschätzung. Die spätere Aufteilung zwischen Mieter und Vermieter hängt zusätzlich vom CO₂-Ausstoß je m² und damit von der Stufe ab.
Die Brennstoffschätzungen und der Jahresvergleich verwenden einheitlich den regulären Umsatzsteuersatz. Sie bilden damit keine historischen Gasrechnungen mit zeitweise ermäßigtem Umsatzsteuersatz ab. Nutze für eine Abrechnung die tatsächlich ausgewiesenen Bruttokosten.
Tabellen zum Nachschlagen
CO₂-Stufenmodell: Anteil Vermieter und Mieter
| Stufe | kg CO₂ je m² und Jahr | Mieter | Vermieter |
|---|---|---|---|
| 1 | 0 bis unter 12 | 100 % | 0 % |
| 2 | 12 bis unter 17 | 90 % | 10 % |
| 3 | 17 bis unter 22 | 80 % | 20 % |
| 4 | 22 bis unter 27 | 70 % | 30 % |
| 5 | 27 bis unter 32 | 60 % | 40 % |
| 6 | 32 bis unter 37 | 50 % | 50 % |
| 7 | 37 bis unter 42 | 40 % | 60 % |
| 8 | 42 bis unter 47 | 30 % | 70 % |
| 9 | 47 bis unter 52 | 20 % | 80 % |
| 10 | ab 52 | 5 % | 95 % |
Ab welchem Verbrauch zahlt der Vermieter? Stufe nach kWh je m²
| Verbrauch (kWh/m²/a) | Gas: kg/m² | Gas: Vermieter | Öl: kg/m² | Öl: Vermieter |
|---|---|---|---|---|
| 60 | 10,9 | 0 % | 16,0 | 10 % |
| 80 | 14,5 | 10 % | 21,3 | 20 % |
| 100 | 18,1 | 20 % | 26,6 | 30 % |
| 120 | 21,8 | 20 % | 32,0 | 50 % |
| 140 | 25,4 | 30 % | 37,3 | 60 % |
| 160 | 29,0 | 40 % | 42,6 | 70 % |
| 180 | 32,7 | 50 % | 48,0 | 80 % |
| 200 | 36,3 | 50 % | 53,3 | 95 % |
| 250 | 45,4 | 70 % | 66,6 | 95 % |
CO₂-Kosten je 10.000 kWh Erdgas nach CO₂-Preis
| Jahr | CO₂-Preis | CO₂-Kosten |
|---|---|---|
| 2023 | 30 € | 64,76 € |
| 2024 | 45 € | 97,14 € |
| 2025 | 55 € | 118,72 € |
| 2026 (Annahme) | 65 € | 140,31 € |
Beispiele zum Ausprobieren
Häufige Fragen
Wie berechne ich den Vermieteranteil an den CO₂-Kosten?
Du berechnest den Vermieteranteil, indem du die CO₂-Emissionen durch die Wohnfläche teilst, die passende Stufe bestimmst und den Stufenprozentsatz auf die CO₂-Kosten anwendest. Bei 12.600 kg, 450 m² und 974,61 € liegt der Ausstoß bei 28,0 kg/m². Der Vermieteranteil beträgt 40 %, also 389,84 €.
Wer zahlt die CO₂-Kosten bei Stufe 1?
Bei Stufe 1 zahlt der Vermieter 0 % und der Mieter 100 % der CO₂-Kosten. Ein Beispiel: Bei 4.000 kg CO₂, 450 m² und 600,00 € CO₂-Kosten liegt der Ausstoß bei 8,9 kg/m². Das führt zu 0,00 € Vermieteranteil und 600,00 € Mieteranteil.
Wie viel muss der Vermieter bei 1.200 € CO₂-Kosten zahlen?
Bei 1.200,00 € CO₂-Kosten, 8.000 kg Emissionen und 450 m² Wohnfläche zahlt der Vermieter 240,00 €. Der Ausstoß liegt bei 17,8 kg/m². Das ist Stufe 3 von 10. In dieser Stufe trägt der Vermieter 20 %, die Mieter tragen 80 %.
Was gilt bei einer Gasetagenheizung für die CO₂-Kosten Erstattung?
Bei einer Gasetagenheizung forderst du den Vermieteranteil selbst zurück, wenn du einen eigenen Gas- oder Wärmevertrag hast. Bei 15.000 kWh Erdgas, 70 m², 65 €/t und Gasherd ergibt das 119,96 € Vermieteranteil. Bei 450 m² und 15.000 kWh kann der Anteil dagegen 0,00 € sein.
Wie wirkt sich Denkmalschutz auf die CO₂-Kostenaufteilung aus?
Bei Denkmalschutz, Milieuschutz oder Anschlusszwang kann der Vermieteranteil halbiert werden. Im Beispiel mit 10.000 kg CO₂, 1.500,00 € CO₂-Kosten und 450 m² liegt die Einstufung bei Stufe 4 von 10. Wegen der Beschränkung beträgt der Vermieteranteil 15 %, also 225,00 €.
Kann ich kürzen, wenn die CO₂-Aufteilung in der Heizkostenabrechnung fehlt?
Ja, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, kann ein Kürzungsrecht wegen fehlender CO₂-Aufteilung greifen. Bei 1.100 € Heizkosten beträgt der ausgewiesene Kürzungsbetrag 33,00 €. Bei 800 € Heizkosten sind es 24,00 €. Entscheidend ist, ob die Abrechnung die gesetzlich geforderte Aufteilung tatsächlich nicht enthält.
Welcher CO₂-Preis gilt 2026 für die Berechnung?
Für 2026 ist ein Preiskorridor von 55-65 €/t vorgesehen. In Schätzungen kann mit 65 €/t gerechnet werden. Bei 10.000 kWh Erdgas ergeben sich damit 140,31 € CO₂-Kosten. Für die Abrechnung nutzt du aber vorrangig die Bruttokosten, die in deiner Rechnung stehen.
Welche Wohnfläche zählt bei der CO₂-Kostenaufteilung?
Bei Zentralheizung zählt die Gesamtwohnfläche der versorgten Wohnungen, bei eigener Gasetage deine Wohnung. Das ändert die Stufe stark: 12.600 kg CO₂ auf 450 m² ergeben 28,0 kg/m² und 40 % Vermieteranteil. Auf 70 m² ergeben sie 180,0 kg/m² und 95 % Vermieteranteil.
Quellen und Prüfung
- Anlage CO2KostAufG - Stufenmodell - Bundesministerium der Justiz
- § 5 CO2KostAufG - Ermittlung und Aufteilung - Bundesministerium der Justiz
- § 6 CO2KostAufG - Erstattung bei eigener Versorgung - Bundesministerium der Justiz
- § 10 BEHG - Preiskorridor 2026 (55-65 €/t) - Bundesministerium der Justiz
Die Berechnung ist eine Modellrechnung zur Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung.
Diese Seite zitieren
CO₂-Kostenaufteilung. Rechner-info.de, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/immobilien/co2-kostenaufteilung-rechner

