Gemüseertrag-Rechner
Möhren bringen im Profianbau 7 kg/m², Zwiebeln 6 kg, Buschbohnen 1,2 kg. Ertrag je Beet, Selbstversorgungsgrad und nötige Fläche - Werte aus der DüV.
- Anbaufläche
- 13,0 m²
- Durchschnitt pro m²
- 4,56 kg/m²
- Anteil am Gemüsebedarf des Haushalts?
- 18,5 %
- Fläche für volle Selbstversorgung
- 150 m²
Ertrag je Gemüse
| Gemüse | Fläche | kg/m² | Ertrag | Verbrauch Haushalt | Deckung |
|---|---|---|---|---|---|
| Tomate (Freiland) | 6,0 m² | 4,50 | 27,0 kg | 82,8 kg | 33 % |
| Möhre | 4,0 m² | 5,25 | 21,0 kg | 33,6 kg | 63 % |
| Kopfsalat | 3,0 m² | 3,75 | 11,3 kg | 6,4 kg | 176 % |
Rechenweg mit deinen Zahlen
- Tomate (Freiland): 6 m² × 4,5 kg/m² (Hausgartenwert) = 27 kg
- Möhre: 4 m² × 7 kg/m² × 75 % = 21 kg
- Kopfsalat: 3 m² × 5 kg/m² × 75 % = 11,3 kg
- Anteil am Bedarf: 59,3 kg ÷ (3 × 106,76 kg) = 18,5 %
Was berechnet der Gemüseertrag pro m²?
Der Rechner schätzt, wie viel Gemüse du aus deiner geplanten Beetfläche ernten kannst. Dafür kombiniert er die Fläche je Kultur, den typischen Ertrag pro m², dein gewähltes Ertragsniveau und bei Bedarf mehrere Sätze nacheinander. Das Ergebnis ist eine Planungsgröße, keine sichere Erntemenge.
Der wichtigste Punkt: Der Ertrag hängt stark von der Kultur ab. Ein Beet mit viel Möhre, Zwiebel oder Tomate liefert nach Gewicht meist deutlich mehr als ein Beet mit Bohnen, Erbsen oder Brokkoli. Deshalb sagt die reine Beetgröße wenig aus. Entscheidend ist, was auf dieser Fläche wächst und wie gut Standort, Wasser, Boden und Pflege passen.
Im Beispiel mit Tomate, Möhre und Kopfsalat auf 13,0 m² ergibt sich eine erwartete Ernte von 59,3 kg. Der Durchschnitt liegt bei 4,56 kg/m². Für einen Haushalt mit 3 Personen deckt diese Mischung 18,5 % des rechnerischen Gemüsebedarfs. Das zeigt gut, wofür die Rechnung taugt: Du erkennst die Größenordnung und kannst Kulturen, Flächen und Sätze sinnvoll vergleichen.
Für die Bedienung wählst du die Gemüsearten aus, trägst die jeweilige Fläche, die Sätze und dein Ertragsniveau ein.
Wie funktioniert die Rechnung für die Erntemenge im Gemüsebeet?
Die Grundidee ist einfach: Fläche mal Ertrag pro m² ergibt die Ernte. Bei vielen Kulturen wird der Ertrag aus dem Ertragsniveau im Erwerbsanbau abgeleitet und anschließend mit deinem Hausgarten-Anteil gewichtet. Wenn du eine Kultur mehrmals nacheinander auf derselben Fläche anbaust, wird zusätzlich mit der Zahl der Sätze gerechnet.
In Worten lautet die Formel: Ertrag in kg = Fläche in m² mal Ertragsniveau je m² mal Hausgarten-Anteil mal Sätze. Der Selbstversorgungsanteil ergibt sich aus der erwarteten Ernte geteilt durch den Bedarf der eingetragenen Personen.
Ein durchgerechnetes Beispiel:
- Tomate (Freiland): 6 m² × 4,5 kg/m² = 27 kg
- Möhre: 4 m² × 7 kg/m² × 75 % = 21 kg
- Kopfsalat: 3 m² × 5 kg/m² × 75 % = 11,3 kg
Zusammen ergibt das 59,3 kg erwartete Ernte. Für 3 Personen wird der Anteil am Bedarf so gelesen: 59,3 kg im Verhältnis zu 3 × 106,76 kg. Daraus ergibt sich ein Selbstversorgungsanteil von 18,5 %.
Wichtig ist der Unterschied zwischen Ertrag pro m² und Gesamtmenge. Eine Kultur kann pro m² viel liefern, aber nur wenig zur Vorratshaltung beitragen, wenn du sehr wenig Fläche dafür einplanst. Umgekehrt können Kartoffeln auf größerer Fläche trotz moderatem Ertrag pro m² eine hohe Gesamtmenge ergeben.
Gemüse Ertrag pro m²: Kulturwahl verändert das Ergebnis stark
Wenn du wissen willst, wie viel Gemüse pro m² realistisch ist, hilft der Blick auf einzelne Kulturen. In der Tabelle liegen zum Beispiel Einlegegurken im Erwerbsanbau bei 8,0 kg/m², Möhren bei 7,0 kg/m², Zwiebeln bei 6,0 kg/m² und Kartoffeln bei 4,5 kg/m². Für einen Hausgarten mit 75 % werden daraus niedrigere Planwerte, etwa 5,3 kg/m² bei Möhren, 4,5 kg/m² bei Zwiebeln und 3,4 kg/m² bei Kartoffeln.
Tomaten werden im Rechner als Freiland-Tomaten mit einem Hausgartenwert von 4,5 kg/m² angesetzt. In der Beispielrechnung liefern 6 m² Tomaten 27 kg. Das ist hilfreich, wenn du Tomaten nicht nach Pflanzen, sondern nach Beetfläche planst.
Ein Vergleich aus typischen Rechnungen zeigt die Spannweite:
| Beetmischung | Fläche | Erwartete Ernte | Durchschnitt |
|---|---|---|---|
| Tomate, Möhre, Kopfsalat | 20,0 m² | 93,0 kg | 4,65 kg/m² |
| Kartoffel, Buschbohne, Zwiebel | 32,0 m² | 92,7 kg | 2,90 kg/m² |
| Radieschen, Kopfsalat, Spinat | 9,0 m² | 25,5 kg | 2,83 kg/m² |
| Tomate, Zucchini, Einlegegurke, Kürbis | 20,0 m² | 105,3 kg | 5,27 kg/m² |
Du siehst daran: Mehr Fläche bedeutet nicht automatisch einen höheren Durchschnitt pro m². Das Beet mit Kartoffeln, Buschbohnen und Zwiebeln hat 32,0 m² Fläche, kommt aber im Durchschnitt auf 2,90 kg/m². Das Beet mit Tomaten, Zucchini, Einlegegurken und Kürbis ist kleiner, liegt aber bei 5,27 kg/m². Für die Planung zählt daher die Kombination aus Fläche und Kulturwahl.
Selbstversorgung mit Gemüse: Wie liest du den Anteil richtig?
Der Selbstversorgungsgrad zeigt, wie viel des rechnerischen Gemüsebedarfs dein Beet abdeckt. Er sagt nicht, ob du das ganze Jahr passend versorgt bist. Eine große Tomatenernte im Sommer ersetzt keine Lagergemüse im Winter, und viele Salate helfen wenig, wenn du eigentlich Kartoffeln, Zwiebeln oder Möhren bevorraten willst.
Als grobe Orientierung gilt: Für volle Selbstversorgung mit Gemüse werden je Person etwa 50 m² Beetfläche angesetzt. Im Rechner ergibt das bei 3 Personen eine Fläche für volle Selbstversorgung von 150 m², bei 4 Personen 200 m² und bei 2 Personen 100 m². Diese Fläche ist ein Richtwert für eine gemischte, gut geplante Gemüseversorgung.
Beispiele zeigen, wie du den Wert einordnest:
- Ein Mischbeet mit 13,0 m² für 3 Personen erreicht 18,5 %.
- Ein Beet mit 20,0 m² Tomaten, Möhren und Kopfsalat bei 80 % Ertragsniveau erreicht 29 %.
- Ein Beet mit 30,0 m² Möhren, Kartoffeln und Rote Bete für 4 Personen erreicht 23,7 %.
- Ein optimal gepflegter Selbstversorger-Garten mit 60,0 m² für 2 Personen erreicht 96,3 %.
Der letzte Wert wirkt sehr hoch, weil die Kulturen gezielt gewählt sind und das Ertragsniveau bei 100 % liegt. In der Praxis können Wetter, Schädlinge, Trockenheit, Nährstoffversorgung und Ernteverluste die Menge drücken. Nutze den Anteil deshalb als Planungswert. Wenn du wirklich in Richtung Selbstversorgung willst, plane Lagerfähigkeit, Erntezeitpunkte und deine tatsächlichen Essgewohnheiten mit ein.
Wann machen mehrere Sätze im Gemüsebeet einen großen Unterschied?
Mehrere Sätze bedeuten, dass du dieselbe Fläche im Jahr mehrfach nutzt. Das ist vor allem bei schnellen Kulturen interessant, zum Beispiel Salat, Radieschen oder Spinat. Der Rechner zählt diese Sätze in die Erntemenge hinein. Dadurch kann der Durchschnitt pro m² deutlich steigen, obwohl die Beetfläche gleich bleibt.
Ein kleines Hochbeet zeigt den Effekt gut: 1 m² Kopfsalat mit 2 Sätzen und 1 m² Radieschen mit 3 Sätzen ergeben bei 60 % Ertragsniveau eine erwartete Ernte von 11,4 kg. Die Anbaufläche beträgt nur 2,0 m², der Durchschnitt liegt bei 5,70 kg/m². Für eine Person entspricht das 10,7 % des rechnerischen Gemüsebedarfs.
Auch in einer größeren Rechnung fällt der Effekt auf: 12 m² Tomaten mit 2 Sätzen, 6 m² Pflücksalat mit 3 Sätzen und 3 m² Kopfsalat ergeben 166,5 kg auf 21,0 m². Der Durchschnitt steigt auf 7,93 kg/m², der Anteil am Bedarf für 3 Personen auf 52 %.
Trotzdem solltest du Sätze realistisch eintragen. Nicht jede Kultur lässt sich sinnvoll mehrfach nacheinander anbauen. Tomaten brauchen lange und belegen die Fläche über einen großen Teil der Saison. Bei Salat oder Radieschen ist eine gestaffelte Nutzung plausibler, wenn Aussaat, Pflanzung, Ernte und Nachkultur zeitlich zusammenpassen.
Typische Fehler beim Erntemenge Gemüsebeet berechnen
Der häufigste Fehler ist, den berechneten Gemüseertrag pro m² als Garantie zu lesen. Die Werte sind Durchschnitts- und Planwerte. Dein Beet kann darüber oder darunter liegen. Leichter Boden, Schatten, Wassermangel, Schnecken, Krankheiten oder zu enge Pflanzung verändern das Ergebnis spürbar.
Achte besonders auf diese Punkte:
- Ertragsniveau nicht zu optimistisch wählen: 100 % passt nur zu sehr guten Bedingungen. Für viele Hausgärten ist ein niedrigerer Ansatz realistischer.
- Sätze nicht doppelt zählen: Ein Satz ist eine zeitlich getrennte Nutzung derselben Fläche, nicht einfach eine dichtere Pflanzung.
- Kulturwahl nicht nach Gewicht allein planen: Zucchini, Gurken oder Kohl bringen viel Masse. Kräuter, Erbsen oder Bohnen können trotzdem wertvoll sein, auch wenn die kg-Zahl niedriger ist.
- Selbstversorgung nicht mit Sommerernte verwechseln: Entscheidend ist, ob Gemüse zur richtigen Zeit verfügbar ist oder gelagert werden kann.
- Tomaten pro Pflanze und Tomaten pro m² nicht vermischen: Der Rechner arbeitet über Fläche. Wenn du nach Pflanzen planst, musst du die belegte Fläche passend eintragen.
Praktisch ist es, deine echten Erntemengen mitzuschreiben. Schon nach einer Saison erkennst du, ob dein Garten eher bei einem niedrigen oder hohen Ertragsniveau liegt. Dann kannst du im nächsten Jahr genauer planen: mehr Fläche für Kulturen, die du wirklich nutzt, weniger Fläche für Gemüse, das zwar viel wiegt, aber am Ende liegen bleibt.
Tabellen zum Nachschlagen
Gemüse Ertrag pro m²: Tabelle für 28 Gemüsearten
| Gemüse | Erwerbsanbau | Hausgarten (75 %) | 10 m² Beet |
|---|---|---|---|
| Einlegegurke | 8,0 kg/m² | 6,0 kg/m² | 60 kg |
| Möhre | 7,0 kg/m² | 5,3 kg/m² | 53 kg |
| Weißkohl | 7,0 kg/m² | 5,3 kg/m² | 53 kg |
| Zucchini | 6,5 kg/m² | 4,9 kg/m² | 49 kg |
| Knollensellerie | 6,5 kg/m² | 4,9 kg/m² | 49 kg |
| Zwiebel (Trockenzwiebel) | 6,0 kg/m² | 4,5 kg/m² | 45 kg |
| Porree | 6,0 kg/m² | 4,5 kg/m² | 45 kg |
| Rote Bete | 6,0 kg/m² | 4,5 kg/m² | 45 kg |
| Rotkohl | 6,0 kg/m² | 4,5 kg/m² | 45 kg |
| Rettich | 5,5 kg/m² | 4,1 kg/m² | 41 kg |
| Kopfsalat | 5,0 kg/m² | 3,8 kg/m² | 38 kg |
| Tomate (Freiland) | - | 4,5 kg/m² | 45 kg |
| Kartoffel | 4,5 kg/m² | 3,4 kg/m² | 34 kg |
| Kohlrabi | 4,5 kg/m² | 3,4 kg/m² | 34 kg |
| Kürbis | 4,0 kg/m² | 3,0 kg/m² | 30 kg |
| Knollenfenchel | 4,0 kg/m² | 3,0 kg/m² | 30 kg |
| Pastinake | 4,0 kg/m² | 3,0 kg/m² | 30 kg |
| Pflücksalat (Lollo, Eichblatt) | 3,5 kg/m² | 2,6 kg/m² | 26 kg |
| Blumenkohl | 3,5 kg/m² | 2,6 kg/m² | 26 kg |
| Radieschen | 3,0 kg/m² | 2,3 kg/m² | 23 kg |
| Spinat | 2,5 kg/m² | 1,9 kg/m² | 19 kg |
| Stangenbohne | 2,5 kg/m² | 1,9 kg/m² | 19 kg |
| Zuckermais | 2,0 kg/m² | 1,5 kg/m² | 15 kg |
| Rucola | 1,8 kg/m² | 1,3 kg/m² | 13 kg |
| Brokkoli | 1,5 kg/m² | 1,1 kg/m² | 11 kg |
| Buschbohne | 1,2 kg/m² | 0,9 kg/m² | 9 kg |
| Gemüseerbse (Körner) | 0,8 kg/m² | 0,6 kg/m² | 6 kg |
| Feldsalat | 0,8 kg/m² | 0,6 kg/m² | 6 kg |
Wie viel Fläche für Selbstversorgung? m² je Gemüse für eine Person
| Gemüse | Verbrauch je Kopf | Fläche je Person | Familie mit 4 |
|---|---|---|---|
| Tomate (Freiland) | 27,6 kg | 6,1 m² | 24,5 m² |
| Möhre | 11,2 kg | 2,1 m² | 8,5 m² |
| Zwiebel (Trockenzwiebel) | 10,7 kg | 2,4 m² | 9,5 m² |
| Einlegegurke | 8,5 kg | 1,4 m² | 5,7 m² |
| Weißkohl | 4,3 kg | 0,8 m² | 3,3 m² |
| Kopfsalat | 2,1 kg | 0,6 m² | 2,3 m² |
| Buschbohne | 2,0 kg | 2,3 m² | 9,1 m² |
| Spinat | 1,2 kg | 0,6 m² | 2,5 m² |
| Porree | 1,1 kg | 0,2 m² | 1,0 m² |
| Knollensellerie | 1,2 kg | 0,2 m² | 1,0 m² |
| Gemüseerbse (Körner) | 0,9 kg | 1,5 m² | 6,1 m² |
Beispiele zum Ausprobieren
Häufige Fragen
Wie viel Gemüse erntet man pro m²?
Das hängt stark von der Gemüseart ab: Möhren liegen im Erwerbsanbau bei 7,0 kg/m², Zwiebeln bei 6,0 kg/m², Kartoffeln bei 4,5 kg/m² und Buschbohnen bei 1,2 kg/m². Im Hausgarten ist ein Abschlag sinnvoll, wenn Boden, Wasser oder Pflege nicht optimal sind.
Wie berechne ich den Ertrag Gemüse pro Quadratmeter?
Du rechnest Fläche mal Ertrag pro m² mal Ertragsniveau mal Sätze. Beispiel: 4 m² Möhren × 7 kg/m² × 75 % ergeben 21 kg. Bei mehreren Gemüsearten berechnest du jede Kultur einzeln und addierst die Erntemengen.
Wie viel bringt ein Gemüsebeet mit 13,0 m²?
Ein Beispiel mit 13,0 m² Tomate, Möhre und Kopfsalat ergibt 59,3 kg erwartete Ernte. Der Durchschnitt liegt bei 4,56 kg/m². Für 3 Personen entspricht das 18,5 % des rechnerischen Gemüsebedarfs.
Wie groß muss ein Gemüsebeet für Selbstversorgung sein?
Für volle Selbstversorgung mit Gemüse werden etwa 50 m² je Person angesetzt. Daraus ergeben sich im Rechner 150 m² für 3 Personen, 200 m² für 4 Personen und 100 m² für 2 Personen. Die tatsächliche Fläche hängt von Kulturwahl, Lagerung und Ertragsniveau ab.
Wie hoch ist der Kartoffel Ertrag pro m²?
Kartoffeln werden mit 4,5 kg/m² im Erwerbsanbau angesetzt. Im Hausgarten mit 75 % entspricht die Tabelle 3,4 kg/m². In einer Rechnung mit 30 m² Kartoffeln und 10 m² Möhren ergibt sich insgesamt 153,8 kg Ernte auf 40,0 m².
Wie viel Ertrag bringen Tomaten pro m² im Freiland?
Freiland-Tomaten werden im Rechner mit 4,5 kg/m² als Hausgartenwert angesetzt. In der Beispielrechnung liefern 6 m² Tomaten 27 kg. Bei Tomaten solltest du darauf achten, ob du nach Pflanzenzahl oder nach tatsächlich belegter Beetfläche planst.
Warum ist mein Selbstversorgungsanteil trotz viel Ernte niedrig?
Der Selbstversorgungsanteil bezieht die Ernte auf den rechnerischen Gemüsebedarf aller eingetragenen Personen. Ein Beet mit 92,7 kg Ernte kann für 3 Personen trotzdem nur 7,9 % anzeigen, wenn die angebauten Kulturen im Bedarfsvergleich anders gewichtet werden.
Wann soll ich mehrere Sätze im Gemüsebeet eintragen?
Mehrere Sätze trägst du ein, wenn dieselbe Fläche nacheinander genutzt wird, etwa bei Salat oder Radieschen. Ein Hochbeet mit 1 m² Kopfsalat in 2 Sätzen und 1 m² Radieschen in 3 Sätzen ergibt 11,4 kg auf 2,0 m².
Quellen und Prüfung
- Düngeverordnung Anlage 4, Tabelle 4: Ertragsniveaus von Gemüsekulturen (dt/ha) - Bundesministerium der Justiz
- Versorgungsbilanz Gemüse 2024/25: Pro-Kopf-Verbrauch nach Arten - BMEL-Statistik / BLE
- Leitfaden zum Gärtnern im Biogarten (Selbstversorger: etwa 50 m² je Person) - Bayerische Gartenakademie (LWG)
- Selbstversorgung mit Tomaten (2-2,5 kg je Pflanze, 0,5 m² je Pflanze) - Lubera (Gartenbuch)
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Gemüseertrag-Rechner. Rechner-info.de, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/garten/gemuesebeet-ertrag-rechner

