Gewächshaus-Klima-Rechner
Über 25 °C im Gewächshaus bremsen das Wachstum: lüften, mind. 25 % der Grundfläche. Taupunkt, Kondenswasser, VPD und Heizleistung für Tomaten, Gurken & Co.
- Zielbereich der Kultur
- Tag 18-25 °C, Nacht mind. 16 °C, Luftfeuchte 65-80 %
- Taupunkt der Innenluft
- 18,9 °C
- Temperatur an der Eindeckung innen
- 25,2 °C
- Kondenswasser
- Nein: Die Eindeckung bleibt mit 25,2 °C über dem Taupunkt (18,9 °C).
- Dampfdruckdefizit (VPD, Luft)
- 1,17 kPa
- Absolute Feuchte
- 15,8 g/m³
- Lüftungsfläche mindestens (25 % der Grundfläche)
- 3,00 m²
- Deine Lüftungsfläche
- 1,5 m² = 12,5 % der Grundfläche (zu wenig)
- Grundfläche
- 12,00 m²
- Luftvolumen
- 25,2 m³
- Hüllfläche (Wände und Dach)
- 39,8 m²
- Hinweis
- Tomate: Heizsollwert 19/18 °C, lüften ab 21 °C; unter 60-65 % rF droht Blütenendfäule, über 80 % Grauschimmel (LfULG).
- Nur 13 % der Grundfläche lassen sich lüften - empfohlen sind mindestens 25 % (LWG). Automatische Fensteröffner helfen.
Rechenweg mit deinen Zahlen
- Taupunkt bei 26 °C und 65 %: 18,9 °C (Magnus)
- Eindeckung innen: 26 − 3,6 ÷ 9 × (26 − 24) = 25,2 °C
- Lüftung: 25 % × 12 m² = 3 m²
Welche Gewächshaus-Temperatur passt zu Tomaten, Gurken und Kübelpflanzen?
Die richtige Gewächshaus-Temperatur hängt stark von der Kultur ab. Tomaten, Gurken, tropische Pflanzen und überwinternde Kübelpflanzen brauchen unterschiedliche Bereiche. Darum bewertet der Rechner nicht nur die gemessene Temperatur, sondern immer auch die gewählte Nutzung.
| Kultur / Nutzung | Tag | Nacht mindestens | Luftfeuchte |
|---|---|---|---|
| Tomaten | 18-25 °C | 16 °C | 65-80 % |
| Gurken | 20-28 °C | 18 °C | 70-78 % |
| Warmhaus | 18-25 °C | 18 °C | - |
| Temperiert | 10-15 °C | 5 °C | - |
| Kalthaus frostfrei halten | 2-25 °C | 2 °C | - |
Ein Beispiel zeigt den Unterschied: Bei Tomaten werden 26 °C innen und 65 % rF bereits als zu warm bewertet, obwohl die Luftfeuchte passt. Bei Gurken kann 28 °C dagegen noch im Zielbereich liegen, wenn die Luftfeuchte nicht zu hoch ist. Im Gurken-Beispiel mit 28 °C und 85 % rF passt die Temperatur, die Luft ist aber zu feucht.
Für die Praxis heißt das: Du solltest die Kultur nicht als Nebensache behandeln. Dasselbe Gewächshaus kann für Tomaten zu warm, für Gurken noch passend und für Kübelpflanzen deutlich zu warm sein. Besonders bei gemischter Bepflanzung entscheidest du am besten nach der empfindlichsten Kultur.
So rechnet der Rechner Gewächshaus-Temperatur, Taupunkt und Lüftung
Du wählst Kultur, Maße, Eindeckung und Messwerte aus; daraus berechnet der Rechner Klima, Kondenswasser-Risiko, Lüftungsfläche und bei Bedarf die Heizleistung.
Die Klimarechnung kombiniert mehrere Größen. Der Taupunkt wird aus Innentemperatur und relativer Luftfeuchte bestimmt. Die innere Temperatur der Eindeckung wird aus Innentemperatur, Außentemperatur und Wärmedämmung der Eindeckung abgeschätzt. Kondenswasser entsteht, wenn die Eindeckung innen kälter ist als der Taupunkt. Für die Lüftung gilt: Die Öffnungsfläche sollte mindestens 25 % der Grundfläche erreichen.
Durchgerechnetes Beispiel: Ein Tomaten-Gewächshaus mit 4 m Länge und 3 m Breite hat 12,00 m² Grundfläche. Innen liegen 26 °C und 65 % rF an, außen 24 °C. Der Taupunkt der Innenluft liegt bei 18,9 °C. Für die Eindeckung ergibt sich: 26 - 3,6 ÷ 9 × (26 - 24) = 25,2 °C. Weil 25,2 °C über 18,9 °C liegt, entsteht in dieser Rechnung kein Kondenswasser.
Bei der Lüftung ist das Ergebnis klarer: 25 % × 12 m² = 3 m². Vorhanden sind 1,5 m², also 12,5 % der Grundfläche. Das ist zu wenig. Deshalb reicht es in diesem Beispiel nicht, nur die Temperatur anzusehen. Die vorhandene Öffnungsfläche begrenzt, wie gut Wärme und Feuchte tatsächlich abgeführt werden.
Warum die Lüftungsfläche im Gewächshaus so stark ins Ergebnis eingeht
Lüftung ist im kleinen Gewächshaus oft der Engpass. Ein Dachfenster oder eine Tür wirkt groß, reicht aber rechnerisch häufig nicht aus. Bei 12,00 m² Grundfläche werden 3,00 m² Lüftungsfläche angesetzt. Wenn nur 1,5 m² vorhanden sind, entspricht das 12,5 % der Grundfläche und wird als zu wenig bewertet.
Das bleibt auch dann ein Problem, wenn Temperatur oder Luftfeuchte auf den ersten Blick noch akzeptabel erscheinen. Bei 25 °C und 70 % rF passt die Tomaten-Bewertung zwar zur Kultur, doch die Lüftungsfläche bleibt mit 1,5 m² = 12,5 % der Grundfläche zu klein. Du kannst also ein scheinbar gutes Momentan-Klima messen und trotzdem zu wenig Reserve für Sonne, Gießwasser und windstille Phasen haben.
Bei größeren Häusern wächst der Bedarf entsprechend. Ein Gewächshaus mit 24,00 m² Grundfläche braucht im Beispiel 6,00 m² Lüftungsfläche. Sind nur 2 m² vorhanden, sind das 8,3 % der Grundfläche. Bei 32 °C innen und 20 °C außen wird das Warmhaus als zu warm bewertet, obwohl außen deutlich kühlere Luft verfügbar ist. Ohne ausreichend große Öffnungen kommt diese Kühlung nicht genug im Haus an.
Für die Praxis zählt außerdem die Verteilung der Öffnungen. Gegenüberliegende Fenster und eine hohe Öffnung am Dach helfen meist mehr als eine einzelne Tür. Der Rechner bewertet die Fläche, nicht die Windrichtung, die Stellung der Klappen oder Hindernisse durch Pflanzen.
Wann Kondenswasser im Gewächshaus entsteht
Kondenswasser hängt nicht nur an der Luftfeuchte. Entscheidend ist, ob die Eindeckung innen kälter ist als der Taupunkt der Luft. Warme, feuchte Luft kann sehr viel Wasser enthalten. Trifft sie auf eine kalte Scheibe oder Platte, wird Wasser sichtbar: als Tropfen, Film oder ablaufendes Wasser an der Eindeckung.
Im Herbst-Beispiel mit Einfachglas liegen innen 14 °C und 90 % rF an, außen 6 °C. Der Taupunkt beträgt 12,4 °C, die Eindeckung innen nur 8,7 °C. Das Ergebnis ist Kondenswasser: Die Oberfläche liegt unter dem Taupunkt, Wasser tropft ab, Pilzgefahr steigt. Die empfohlene Gegenmaßnahme ist eine Kombination aus Lüften und leichtem Heizen.
Auch ein Kalthaus kann betroffen sein. Bei 18 °C innen, 90 % rF und 10 °C außen liegt der Taupunkt bei 16,3 °C. Die Eindeckung innen kommt auf 14,8 °C. Damit entsteht Kondenswasser, obwohl die Temperaturbewertung für das Kalthaus passt. Das zeigt den typischen Fehler: Frostfrei oder warm genug bedeutet nicht automatisch trocken genug.
Als grobe Orientierung hilft der Taupunkt-Vergleich. Bei 20 °C Innenluft liegt der Taupunkt bei 60 % rF bei 12,0 °C, bei 80 % rF schon bei 16,4 °C. Je feuchter die Luft, desto näher rückt der Taupunkt an die Lufttemperatur. Dann reicht schon eine mäßig kalte Eindeckung für Tropfwasser.
Gewächshaus heizen berechnen und frostfrei halten
Für die Heizrechnung nutzt der Rechner die Hüllfläche, den U-Wert der Eindeckung und die Differenz zwischen gewünschter Mindesttemperatur innen und Außentemperatur. Die Formel in Worten: Heizleistung ist Wärmedurchgang der Eindeckung mal Hüllfläche mal Temperaturunterschied. Daraus entstehen anschließend Heizenergie und Stromkosten für die eingetragenen Heizstunden.
Ein Kalthaus mit 12,00 m² Grundfläche, 39,8 m² Hüllfläche und Stegdoppelplatte Polycarbonat 6 mm braucht bei -5 °C außen und 2 °C innen 1.115 W Heizleistung. Für 12 h ergeben sich 13,4 kWh und 4,95 € bei Elektroheizung. Gleichzeitig weist die Rechnung darauf hin, dass bis etwa -5 °C draußen praktisch alle Gewächshäuser frostfrei bleiben können. Der Heizwert ist daher eine Auslegung für Sicherheit, nicht automatisch ein Dauerverbrauch.
Anders sieht es bei stärkerem Frost aus. Bei -10 °C außen, 5 °C Mindesttemperatur innen und 10 h Heizdauer ergibt dasselbe 4 × 3 m große Kalthaus 2.389 W, 23,9 kWh und 8,36 €. Ein temperiertes Gewächshaus mit Polycarbonat 16 mm X-Struktur kommt im Beispiel bei 0 °C außen und 8 °C innen auf 605 W, 4,8 kWh und 1,94 €.
Die Rechnung ist eine Näherung. Undichte Fugen, schlecht schließende Türen, Wind, nasse Böden, zusätzliche Innenabdeckungen und gespeicherte Wärme im Boden können den realen Bedarf verändern. Für empfindliche Pflanzen solltest du deshalb ein Thermometer mit Minimum-Anzeige oder Sensorwerte mitführen und nicht nur nach der berechneten Heizleistung gehen.
Typische Fehler bei Gewächshaus-Temperatur, Luftfeuchte und Messwerten
Ein häufiger Fehler ist ein einzelner Messpunkt. Direkt unter dem Dach ist es oft wärmer als auf Topfhöhe, an der kalten Eindeckung ist es anders als in der Beetmitte. Wenn du nur an einer Stelle misst, kann der Rechner zwar korrekt rechnen, aber dein Eingabewert beschreibt nicht das ganze Gewächshaus.
Ebenso kritisch ist die Luftfeuchte nach dem Gießen. Kurz nach nassem Boden oder gesprühten Pflanzen steigt die Feuchte stark an. Bei Tomaten droht unter 60-65 % rF Blütenendfäule, über 80 % steigt das Risiko für Grauschimmel. Das heißt: Zu trocken und zu feucht können beide problematisch sein, nur auf unterschiedliche Weise.
Verwechsle außerdem Lüften nicht mit dauerhaft offen stehen lassen. Bei heißem Wetter hilft zusätzliche Beschattung, wenn innen 30 °C oder 32 °C erreicht werden. Bei kaltem, feuchtem Wetter kann kurzes Lüften zusammen mit etwas Wärme besser sein als langes Auskühlen. Der Rechner zeigt dir die Richtung, die passende Maßnahme hängt aber von Wetter, Pflanzenbestand und Tageszeit ab.
Für robuste Ergebnisse notierst du Temperatur, Luftfeuchte und Außentemperatur über mehrere Tage. Besonders nützlich sind Werte morgens, am frühen Nachmittag und nach dem Gießen. So erkennst du, ob dein Problem eher Hitze, zu kleine Lüftungsfläche, Kondenswasser oder fehlende Heizreserve ist.
Tabellen zum Nachschlagen
Ideale Temperatur und Luftfeuchte im Gewächshaus nach Kultur
| Kultur / Nutzung | Tag | Nacht mindestens | Luftfeuchte |
|---|---|---|---|
| Tomaten (Fruchtansatz, Ernte) | 18-25 °C | 16 °C | 65-80 % |
| Gurken | 20-28 °C | 18 °C | 70-78 % |
| Warmhaus (tropische Pflanzen) | 18-25 °C | 18 °C | - |
| Temperiert (Kübelpflanzen überwintern) | 10-15 °C | 5 °C | - |
| Kalthaus frostfrei halten | 2-25 °C | 2 °C | - |
Gewächshaus frostfrei halten: Heizleistung für 12 m² (4 × 3 m)
| Eindeckung | bei -5 °C | bei -10 °C | bei -15 °C |
|---|---|---|---|
| Glas, einfach (Blank-/Klarglas) | - | - | - |
| Stegdoppelplatte Polycarbonat 6 mm | - | - | - |
| Stegdoppelplatte Polycarbonat 10 mm | - | - | - |
| Polycarbonat 16 mm X-Struktur | - | - | - |
| PE-Folie, einfach | - | - | - |
| PE-Folie, doppelt | - | - | - |
Taupunkt im Gewächshaus: ab dieser Scheibentemperatur bildet sich Kondenswasser
| Luft innen | 50 % rF | 60 % rF | 70 % rF | 80 % rF | 90 % rF |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 0,0 °C | 2,6 °C | 4,8 °C | 6,7 °C | 8,4 °C |
| 15 °C | 4,7 °C | 7,3 °C | 9,6 °C | 11,6 °C | 13,4 °C |
| 20 °C | 9,3 °C | 12,0 °C | 14,4 °C | 16,4 °C | 18,3 °C |
| 25 °C | 13,9 °C | 16,7 °C | 19,1 °C | 21,3 °C | 23,2 °C |
| 30 °C | 18,4 °C | 21,4 °C | 23,9 °C | 26,2 °C | 28,2 °C |
Beispiele zum Ausprobieren
- Sommertag: 12-m²-Gewächshaus mit Tomaten, 32 °C innenBewertung: Zu warm (32 °C > 25 °C): lüften und schattieren, Luft zu trocken (55 % < 65 %)
- Herbstnacht: feuchte Luft unter EinfachglasBewertung: Zu kalt (14 °C < 18 °C): Wärme halten oder heizen, Luft zu feucht (90 % > 80 %)
- Winter: Kübelpflanzen bei −10 °C auf 5 °C haltenNötige Heizleistung: 2.616 W
Häufige Fragen
Welche Gewächshaus-Temperatur ist für Tomaten ideal?
Für Tomaten sind tags 18-25 °C, nachts mindestens 16 °C und 65-80 % Luftfeuchte vorgesehen. Bei 26 °C innen wird das Beispiel bereits als zu warm bewertet, obwohl 65 % rF im passenden Feuchtebereich liegt. Dann helfen Lüften und Schattieren, besonders wenn die Öffnungsfläche knapp ist.
Ab wann sollte ich ein Tomaten-Gewächshaus lüften?
Bei Tomaten nennt die Rechnung Lüften ab 21 °C als Hinweis. Der Zielbereich liegt tags bei 18-25 °C und nachts mindestens bei 16 °C. Wenn innen 30 °C erreicht werden, wird das Gewächshaus als zu warm bewertet. Dann reicht ein kleines Fenster oft nicht aus.
Wie viel Lüftungsfläche brauche ich bei 12 m² Gewächshaus?
Bei 12,00 m² Grundfläche werden 3,00 m² Lüftungsfläche angesetzt. Im Beispiel sind 1,5 m² vorhanden, das entspricht 12,5 % der Grundfläche und ist zu wenig. Gemeint sind wirksame Öffnungen wie Fenster und Tür, nicht nur die Anzahl der Klappen.
Warum habe ich Kondenswasser im Gewächshaus trotz passender Temperatur?
Kondenswasser entsteht, wenn die Eindeckung innen kälter ist als der Taupunkt. Im Kalthaus-Beispiel passen 18 °C zur Nutzung, aber bei 90 % rF liegt der Taupunkt bei 16,3 °C und die Eindeckung bei 14,8 °C. Dadurch tropft Wasser ab.
Wie viel Heizleistung brauche ich, um ein Gewächshaus frostfrei zu halten?
Bei 12,00 m² Grundfläche, Stegdoppelplatte Polycarbonat 6 mm, -5 °C außen und 2 °C innen ergibt die Rechnung 1.115 W. Für 12 h sind das 13,4 kWh und 4,95 € bei Elektroheizung. Undichte Fugen und Türen können den Bedarf erhöhen.
Was kostet es, ein 4 × 3 m Gewächshaus bei -10 °C zu heizen?
Bei -10 °C außen, 5 °C innen und 10 h Heizdauer ergeben sich 8,36 € Stromkosten. Die nötige Heizleistung liegt bei 2.389 W, die Heizenergie bei 23,9 kWh. Das Beispiel gilt für Stegdoppelplatte Polycarbonat 6 mm und den eingetragenen Strompreis.
Sind 28 °C und 85 % Luftfeuchte für Gurken im Gewächshaus gut?
Für Gurken passt 28 °C noch zur Temperatur, aber 85 % rF ist zu feucht. Der Zielbereich liegt tags bei 20-28 °C, nachts mindestens 18 °C und bei 70-78 % Luftfeuchte. Im Beispiel bleibt Kondenswasser knapp aus, die Feuchtebewertung ist trotzdem kritisch.
Ist der berechnete Wert ein sicherer Klimagarant?
Nein, der berechnete Wert ist kein sicherer Klimagarant. Er nutzt Maße, Eindeckung, Temperatur und Luftfeuchte als Modell. Wind, undichte Türen, Pflanzenmasse, nasser Boden und die Lage der Sensoren können das echte Klima verändern. Nutze die Rechnung daher zusammen mit Messwerten im Gewächshaus.
Quellen und Prüfung
- Kleingewächshäuser (Lüftung, Eindeckung, Heizung) - Bayerische Gartenakademie (LWG)
- Anbauverfahren unter Glas (Schriftenreihe 7/2006, Klimaempfehlungen Gurke und Tomate) - Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
- Wärmebedarf von Gewächshäusern unter Berücksichtigung des latenten Wärmetransportes (U-Werte, Tab. 4) - Tantau, Landtechnik 68(1) 2013
- Taupunkt - Deutscher Wetterdienst
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Gewächshaus-Klima-Rechner. Rechner-info.de, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/garten/gewaechshaus-klima-rechner

