Lärmpegel-Rechner

Dezibel addieren: 60 + 70 + 40 dB ergeben 70,4 dB, zwei gleiche Quellen +3 dB. Mit Hintergrundabzug, Anteil jeder Quelle und Tages-Lärmexposition L_EX,8h.

Stand 23.09.2026Quelle: sengpielaudio (Eberhard Sengpiel, UdK Berlin)Von Sebastian Wiercinski

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Pegel in dB(A) am selben Ort gemessen. Namen sind optional - "60 70 40" geht auch.

Gesamtpegel70,4 dB
Zuwachs gegenüber der lautesten Quelle
0,42 dB
Dominante Quelle (Anteil an der Schallenergie)
Quelle 2 (90,8 % der Schallenergie)
Ohne die lauteste Quelle
60 dB - Quelle 2 leiser zu machen bringt am meisten
Leiseste Quelle
Quelle 3: 40 dB
Energetischer Mittelwert
65,6 dB
Einordnung
etwa so laut wie: Staubsauger in 1 m (70 dB); für das Gehör unkritisch, aber belästigend: Im Wohngebiet gelten tags 55 dB(A) als Richtwert für Anlagenlärm (TA Lärm)
Anteil an der Schallenergie
Quelle 1: 9,08 %Quelle 2: 90,83 %Quelle 3: 0,09 %
Quellen im Einzelnen
QuellePegelEnergieanteilGesamt ohne diese Quelle
Quelle 160 dB9,1 %70 dB
Quelle 270 dB90,8 %60 dB
Quelle 340 dB0,1 %70,4 dB
Rechenweg mit deinen Zahlen
  1. L = 10 · lg(10^(60/10) + 10^(70/10) + 10^(40/10)) = 70,4 dB
  2. Die lauteste Quelle bestimmt das Ergebnis: +0,42 dB gegenüber 70 dB

Wie kann man Dezibel addieren?

Dezibel addieren funktioniert anders als normales Addieren. Der Grund: dB-Werte sind logarithmische Pegel. Du darfst also aus 60 dB und 70 dB nicht 130 dB machen. Stattdessen werden zuerst die Schallenergien addiert und danach wieder in dB umgerechnet.

Für mehrere Quellen gilt in Worten: Jeder Pegel wird in eine lineare Schallenergie umgewandelt, diese Energien werden addiert, und die Summe wird wieder als Pegel in Dezibel dargestellt. Beim Beispiel mit Quelle 1: 60 dB, Quelle 2: 70 dB und Quelle 3: 40 dB ergibt die Rechnung 70,4 dB. Gegenüber der lautesten Quelle sind das nur 0,42 dB mehr. Die lauteste Quelle prägt das Ergebnis also stark.

Der Rechenweg lautet hier: 10 · lg aus der Summe der einzelnen Energieanteile. Für das Beispiel wird daraus: 10 · lg aus 10^(60/10) plus 10^(70/10) plus 10^(40/10) = 70,4 dB. Praktisch heißt das: Quelle 2 mit 70 dB liefert 90,8 % der Schallenergie. Quelle 1 mit 60 dB trägt 9,08 % bei, Quelle 3 mit 40 dB nur 0,09 %. Wenn du den Lärm verringern willst, bringt es deshalb am meisten, die dominante Quelle zu senken.

Im Rechner wählst du die passende Berechnung aus und gibst die Pegel oder Tätigkeiten zeilenweise ein.

Warum ergeben 80 dB plus 80 dB nur 83 dB?

Zwei gleich laute Schallquellen verdoppeln die Schallenergie. Eine Verdopplung der Energie entspricht beim Schallpegel einem Zuwachs von 3,01 dB. Deshalb ergeben 80 dB plus 80 dB zusammen 83,0 dB und nicht 160 dB.

Das ist die bekannte 3-dB-Regel beim Lärm: Kommt eine gleich laute Quelle dazu, steigt der Pegel um etwa 3 dB. Im Beispiel mit zwei gleich lauten Lautsprechern mit 85 dB liegt der Gesamtpegel bei 88,0 dB. Der Zuwachs gegenüber einer einzelnen Quelle beträgt 3,01 dB.

Bei mehreren gleich lauten Quellen wächst der Pegel weiter, aber logarithmisch. Drei gleich laute Quellen mit jeweils 75 dB ergeben 79,8 dB. Zehn gleiche Schallquellen mit 60 dB pro Quelle ergeben 70,0 dB. Das wirkt auf den ersten Blick klein, ist aber energetisch ein deutlicher Unterschied.

Für die Praxis ist wichtig: Eine zusätzliche leise Quelle ändert oft wenig, eine gleich laute Quelle spürbar. Wenn du zum Beispiel bereits 70 dB hast, hebt eine weitere Quelle mit 60 dB den Gesamtpegel nur auf 70,4 dB. Sind beide Quellen gleich laut, ist der Zuwachs deutlich größer.

Lärmquellen addieren: Die lauteste Quelle dominiert oft

Bei unterschiedlichen Pegeln entscheidet meist die lauteste Quelle über das Ergebnis. Das siehst du gut an einer Werkhalle mit Drehbank, Kompressor und Absaugung: Drehbank 84 dB, Kompressor 88 dB und Absaugung 79 dB ergeben zusammen 89,8 dB. Der Kompressor ist dabei die dominante Quelle mit 65,6 % der Schallenergie. Ohne diese lauteste Quelle läge der Pegel bei 85,2 dB.

Auch bei einem einfacheren Beispiel mit 60 dB und 70 dB ist der Unterschied groß: Zusammen sind es 70,4 dB. Die 70-dB-Quelle trägt 90,9 % der Schallenergie bei. Die leisere Quelle erhöht den Pegel nur um 0,41 dB gegenüber der lautesten Quelle.

Bei vier Lärmquellen mit 55 dB, 62 dB, 68 dB und 71 dB ergibt sich ein Gesamtpegel von 73,2 dB. Die 71-dB-Quelle liefert 60,5 % der Schallenergie. Ohne sie läge der Pegel bei 69,1 dB. Wenn du Lärm mindern willst, solltest du deshalb nicht nur auf die Anzahl der Quellen schauen. Entscheidend ist, welche Quelle energetisch am stärksten beiträgt.

Eine kurze Vergleichstabelle hilft bei typischen Paaren:

Pegel 1 gleich laut 10 dB leiser
60 dB 63 dB 60,4 dB
70 dB 73 dB 70,4 dB
80 dB 83 dB 80,4 dB
90 dB 93 dB 90,4 dB

Der Abstand zwischen den Quellen ist also wichtiger als die bloße Zahl der Quellen. Eine deutlich leisere Quelle verschwindet im Gesamtpegel fast, obwohl sie natürlich noch vorhanden ist.

Wie zieht man ein Hintergrundgeräusch ab?

Wenn du eine einzelne Quelle messen willst, ist der Hintergrund oft schon im Messwert enthalten. Typisch ist eine Messung mit Quelle an und eine Messung mit Quelle aus. Auch hier darfst du die dB-Werte nicht einfach subtrahieren. Du musst den Hintergrund energetisch abziehen.

Beispiel: Mit Quelle misst du 65 dB, ohne Quelle 60 dB. Der Pegel der Quelle allein beträgt 63,3 dB. Der rechnerische Abzug durch den Hintergrund liegt bei 1,65 dB. Die Einordnung lautet: Korrektur nötig und sinnvoll.

Bei einer Messung mit 72 dB Gesamtpegel und 68 dB Hintergrundpegel ergibt sich für die Quelle allein 69,8 dB. Der Abzug beträgt 2,20 dB. Auch hier ist eine Korrektur nötig und sinnvoll. Ein weiteres Beispiel: Werden 48 dB mit Quelle und 44 dB ohne Quelle gemessen, liegt die Quelle allein bei 45,8 dB.

Je kleiner der Abstand zwischen Gesamtpegel und Hintergrund ist, desto empfindlicher wird die Korrektur. Ein Abstand von 4 dB führt zu einem Abzug von 2,2 dB. Bei 5 dB Abstand sind es 1,65 dB, bei 10 dB Abstand 0,46 dB. Das zeigt: Wenn der Hintergrund fast so laut ist wie die Quelle, hängt das Ergebnis stark von einer sauberen Messung ab.

Tageslärmexposition berechnen: L_EX,8h am Arbeitsplatz

Für Arbeitslärm reicht der höchste Einzelpegel nicht aus. Entscheidend ist die Dosis über den Arbeitstag. Dafür wird der Tages-Lärmexpositionspegel L_EX,8h berechnet. Die Rechnung bezieht die Pegel und die jeweilige Dauer ein und normiert das Ergebnis auf 8 Stunden.

Ein Beispiel aus einer Schreinerei: Kreissäge 98 dB für 0,5 Stunden, Schleifen 90 dB für 1,5 Stunden und Halle allgemein 78 dB für 6 Stunden ergeben einen L_EX,8h von 88,0 dB(A). Die Kreissäge dominiert mit 62,7 % der Tagesdosis, obwohl sie nur kurz läuft. Die Einstufung lautet: Oberer Auslösewert 85 dB(A) erreicht. Gehörschutz muss getragen werden, Lärmbereich kennzeichnen, Lärmminderungsprogramm und Pflichtvorsorge.

Ein weiteres Beispiel: 2 Stunden mit 95 dB, 1 Stunde mit 88 dB und 5 Stunden mit 80 dB ergeben 89,7 dB(A). Der Presslufthammer verursacht 84,8 % der Tagesdosis. Das macht deutlich, warum kurze laute Tätigkeiten stärker zählen können als lange leisere Phasen.

Zur Orientierung:

Pegel Erlaubte Dauer pro Tag
85 dB(A) 8 Std.
88 dB(A) 4 Std. 34 Sek.
91 dB(A) 2 Std. 34 Sek.
100 dB(A) 15 Min. 11 Sek.
120 dB(A) 9 Sek.

Die Rechnung ist eine Modellrechnung mit den eingegebenen Pegeln und Zeiten. Für die betriebliche Beurteilung zählen Messbedingungen, Tätigkeitswechsel, Abschirmung, Abstand, Messgerät und die tatsächliche Exposition der Person.

Typische Fehler beim Lärmpegel berechnen

Der häufigste Fehler ist die normale Addition von dB-Werten. 60 dB und 70 dB sind nicht 130 dB, sondern 70,4 dB. Ebenso sind 80 dB plus 80 dB nicht 160 dB, sondern 83,0 dB. Dezibel sind Pegel, keine linearen Mengen.

Achte außerdem darauf, dass alle Pegel am selben Ort und unter vergleichbaren Bedingungen gemessen wurden. Ein Pegel direkt an einer Maschine passt nicht ohne Weiteres zu einem Pegel am Arbeitsplatz, wenn Abstand, Raum, Reflexionen oder Abschirmungen anders sind.

Bei Hintergrundmessungen brauchst du zwei passende Messungen: Quelle an und Quelle aus. Wenn der Hintergrund schwankt, wird der abgezogene Pegel unsicher. Schon bei 4 dB Abstand beträgt die Korrektur 2,2 dB. Kleine Messfehler können dann das Ergebnis merklich verschieben.

Bei Tageslärm solltest du Pegel und Dauer nicht vermischen. Eine kurze, sehr laute Tätigkeit kann die Tagesdosis dominieren. Im Beispiel mit 98 dB für 0,5 Stunden, 90 dB für 1,5 Stunden und 78 dB für 6 Stunden stammt der größte Anteil von der Kreissäge. Schreibe Tätigkeiten deshalb getrennt auf, statt nur einen gefühlten Durchschnitt zu verwenden.

Tabellen zum Nachschlagen

Lärmpegel-Tabelle: Beispiele und erlaubte Einwirkzeit pro Tag

Zeit bis zur Tagesdosis von 85 dB(A) bzw. 80 dB(A), gleiche Energie je 3 dB Halbierung
PegelBeispielBis 85 dB(A)Bis 80 dB(A)
60 dBnormales Gespräch in 1 munbegrenztunbegrenzt
70 dBStaubsauger in 1 munbegrenztunbegrenzt
80 dBStraßenverkehr in 5 munbegrenzt8 Std.
90 dBDieselmotor in 10 m2 Std. 31 Min. 47 Sek.48 Min.
100 dBDisco-Lautsprecher in 1 m15 Min. 11 Sek.4 Min. 48 Sek.
110 dBKettensäge in 1 m1 Min. 31 Sek.29 Sek.
120 dBUnbehaglichkeitsschwelle9 Sek.3 Sek.
130 dBSchmerzschwelle1 Sek.0 Min.
140 dBDüsenflugzeug in 30 m0 Min.0 Min.

Wie lange darf man welchem Lärm ausgesetzt sein?

Gleiche Tagesdosis wie 85 dB(A) über 8 Stunden (Auslösewert nach § 6 LärmVibrationsArbSchV)
PegelErlaubte Dauer pro Tag
82 dB(A)15 Std. 57 Min. 44 Sek.
85 dB(A)8 Std.
88 dB(A)4 Std. 34 Sek.
91 dB(A)2 Std. 34 Sek.
94 dB(A)1 Std. 26 Sek.
97 dB(A)30 Min. 17 Sek.
100 dB(A)15 Min. 11 Sek.
103 dB(A)7 Min. 36 Sek.
106 dB(A)3 Min. 49 Sek.
109 dB(A)1 Min. 55 Sek.
112 dB(A)57 Sek.
115 dB(A)29 Sek.
120 dB(A)9 Sek.

Hintergrundgeräusch abziehen: Korrektur nach Pegelabstand

Um so viel dB liegt die Quelle allein unter dem gemessenen Gesamtpegel
Gesamt minus HintergrundAbzug
1 dB6,87 dB
2 dB4,33 dB
3 dB3,02 dB
4 dB2,2 dB
5 dB1,65 dB
6 dB1,26 dB
7 dB0,97 dB
8 dB0,75 dB
9 dB0,58 dB
10 dB0,46 dB
12 dB0,28 dB
15 dB0,14 dB
20 dB0,04 dB

Zwei Pegel addieren: Tabelle für 50 bis 90 dB

Gesamtpegel zweier unabhängiger Quellen
Pegel 1Pegel 2 = Pegel 1 − 0 dBPegel 2 = Pegel 1 − 3 dBPegel 2 = Pegel 1 − 6 dBPegel 2 = Pegel 1 − 10 dB
50 dB53 dB51,8 dB51 dB50,4 dB
55 dB58 dB56,8 dB56 dB55,4 dB
60 dB63 dB61,8 dB61 dB60,4 dB
65 dB68 dB66,8 dB66 dB65,4 dB
70 dB73 dB71,8 dB71 dB70,4 dB
75 dB78 dB76,8 dB76 dB75,4 dB
80 dB83 dB81,8 dB81 dB80,4 dB
85 dB88 dB86,8 dB86 dB85,4 dB
90 dB93 dB91,8 dB91 dB90,4 dB

Beispiele zum Ausprobieren

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Lärmpegel-Rechner: Schallpegel werden energetisch addiert: L = 10 · lg(Σ 10^(Lᵢ/10)). Zwei gleich laute Quellen ergeben +3 dB (80 + 80 dB = 83 dB), und eine 10 dB leisere Quelle hebt den Pegel nur um 0,4 dB - 60, 70 und 40 dB zusammen sind 70,4 dB. Am Arbeitsplatz zählt die Tagesdosis: 85 dB(A) für 8 Stunden entsprechen 88 dB(A) für 4 Stunden.
Auf einen Blick
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Lärmpegel-Tabelle: Beispiele und erlaubte Einwirkzeit pro Tag (Tabelle)
Lärmpegel-Tabelle: Beispiele und erlaubte Einwirkzeit pro Tag
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Häufige Fragen

Wie addiert man Dezibel richtig?

Dezibel addierst du energetisch, nicht durch normales Zusammenzählen. Jeder dB-Wert wird zuerst in Schallenergie umgerechnet, die Energien werden addiert und danach wieder in dB zurückgerechnet. Aus 60 dB und 70 dB werden so 70,4 dB. Die lautere Quelle bestimmt das Ergebnis deutlich.

Was ist die 3-dB-Regel beim Lärm?

Die 3-dB-Regel bedeutet: Zwei gleich laute Schallquellen erhöhen den Pegel um 3,01 dB. Aus 80 dB und 80 dB werden 83,0 dB. Der Grund ist die Verdopplung der Schallenergie. Der Zahlenwert in dB verdoppelt sich dabei nicht.

Wie laut sind drei gleiche Quellen mit 75 dB?

Drei gleich laute Quellen mit 75 dB ergeben zusammen 79,8 dB. Der Zuwachs gegenüber einer einzelnen Quelle beträgt 4,77 dB. Das ist mehr als bei zwei gleichen Quellen, aber deutlich weniger als eine normale Addition der dB-Werte ergeben würde.

Wie viel sind 60 dB plus 70 dB?

60 dB plus 70 dB ergeben 70,4 dB. Die 70-dB-Quelle dominiert dabei mit 90,9 % der Schallenergie. Deshalb erhöht die 60-dB-Quelle den Gesamtpegel nur um 0,41 dB gegenüber der lauteren Quelle.

Wie zieht man Hintergrundgeräusch in dB ab?

Hintergrundgeräusch ziehst du energetisch ab. Bei 65 dB Gesamtpegel mit Quelle und 60 dB Hintergrund ohne Quelle beträgt der Pegel der Quelle allein 63,3 dB. Eine normale Subtraktion wäre falsch, weil dB-Werte logarithmische Pegel sind.

Was bedeutet L_EX,8h?

L_EX,8h ist der Tages-Lärmexpositionspegel bezogen auf 8 Stunden. Er kombiniert Pegel und Dauer der Tätigkeiten. Bei 0,5 Stunden mit 98 dB, 1,5 Stunden mit 90 dB und 6 Stunden mit 78 dB ergibt sich 88,0 dB(A).

Welche Lärmquelle sollte man zuerst leiser machen?

Zuerst solltest du die Quelle mit dem größten Anteil an der Schallenergie senken. In einer Werkhalle mit 84 dB, 88 dB und 79 dB ist der Kompressor mit 65,6 % der dominante Beitrag. Ohne ihn läge der Pegel bei 85,2 dB.

Warum ist ein Durchschnitt in dB oft falsch?

Ein normaler Durchschnitt passt bei dB-Werten oft nicht, weil Schallpegel logarithmisch sind. Im Beispiel mit 60 dB, 70 dB und 40 dB liegt der energetische Mittelwert bei 65,6 dB, der Gesamtpegel aber bei 70,4 dB. Für Lärmwirkung zählt die Schallenergie.

Quellen und Prüfung

Erstellt von
Sebastian Wiercinski, Herausgeber
Stand
23.09.2026
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