Umkehrfunktion-Rechner

Umkehrfunktion berechnen: f(x) = 2x + 3 hat f⁻¹(x) = x/2 − 3/2, x² auf x ≥ 0 hat √x. Mit Rechenweg, Einschränkung, Definitionsbereich und Graph.

Stand 23.09.2026Quelle: Serlo Education e. V.Von Sebastian Wiercinski

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Schreibweisen: 3x, x^2, sqrt(x), e^x, 2^x, ln(x), log wie lg(x), sin(x), (2x+1)/(x-3).

Einschränkung, falls f nicht umkehrbar ist

Bei Parabeln und Beträgen: rechter Ast = ab dem Scheitel nach rechts (x ≥ Scheitelstelle).

Welches x gehört zum Funktionswert y? Beispiel: f(x) = 5.

Umkehrfunktionf⁻¹(x) = x/2 − 3/2
Nach x aufgelöst
x = y/2 − 3/2
Einschränkung des Definitionsbereichs von f
keine nötig: f ist auf dem ganzen Definitionsbereich umkehrbar
Definitionsbereich von f⁻¹
D(f⁻¹) = W(f): ℝ
Wertebereich von f⁻¹
W(f⁻¹) = D(f): ℝ
Wert von f⁻¹ an der gewählten Stelle
1
Probe
f(1) = 5 ✓
Alle Urbilder: f(x) = gewählte Stelle?
x = 1
Verfahren
exakt durch Umformen
Rechenweg
1. y = f(x) setzen: y = 2x + 3
2. Nach x auflösen (Umkehroperationen):
   2x + 3 = y   | − 3
   2x = y − 3   | : 2
   x = y/2 − 3/2
3. x und y tauschen: f⁻¹(x) = x/2 − 3/2
4. Einsetzen: f⁻¹(5) = 5/2 − 3/2 = 1
Wertetabelle: Punkte von f und gespiegelt auf f⁻¹
xf(x)Punkt auf fPunkt auf f⁻¹
−3−3(−3 | −3)(−3 | −3)
−2−1(−2 | −1)(−1 | −2)
−11(−1 | 1)(1 | −1)
−1/22(−1/2 | 2)(2 | −1/2)
03(0 | 3)(3 | 0)
1/24(1/2 | 4)(4 | 1/2)
15(1 | 5)(5 | 1)
27(2 | 7)(7 | 2)
39(3 | 9)(9 | 3)
Graph von f und f⁻¹ (Spiegelung an y = x)
-1001020−6−4,65−3,3−1,95−0,60,752,13,454,86
f(x)f⁻¹(x)y = x
Rechenweg mit deinen Zahlen
  1. 1. y = f(x) setzen: y = 2x + 3
  2. 2. Nach x auflösen (Umkehroperationen):
  3. 3. x und y tauschen: f⁻¹(x) = x/2 − 3/2
  4. 4. Einsetzen: f⁻¹(5) = 5/2 − 3/2 = 1

Was bedeutet Umkehrfunktion berechnen?

Wenn du eine Umkehrfunktion berechnest, drehst du die Zuordnung einer Funktion um. Die ursprüngliche Funktion nimmt einen x-Wert und liefert einen Funktionswert. Die Umkehrfunktion nimmt diesen Funktionswert und liefert den passenden Ausgangswert zurück.

Ein Beispiel macht das direkt sichtbar: Bei f(x) = 2x + 3 gehört zum Ausgangswert 1 der Funktionswert 5. Die Umkehrfunktion macht daraus den Rückweg: f⁻¹(5) = 1. Genau deshalb steht f⁻¹ nicht für einen Kehrwert. f⁻¹(x) bedeutet hier inverse Funktion, also Rückfunktion. Der Kehrwert von f(x) wäre dagegen 1/f(x), also etwas anderes.

Eine echte Umkehrfunktion gibt es nur, wenn jedem Funktionswert genau ein Ausgangswert zugeordnet ist. Lineare Funktionen wie 2x + 3 erfüllen das auf dem ganzen Definitionsbereich. Bei Parabeln ist das anders: Derselbe y-Wert kann auf beiden Seiten des Scheitels auftreten. Dann musst du den Definitionsbereich einschränken, zum Beispiel auf den rechten oder linken Ast.

Wie funktioniert der Umkehrfunktion-Rechner?

Du gibst die Funktion f(x) ein, wählst bei Bedarf einen Ast und trägst optional einen Funktionswert ein, zu dem du das Urbild berechnen willst.

Der Rechner formt die Gleichung symbolisch um, wenn das möglich ist. Zusätzlich zeigt er den Rechenweg, die gefundene Umkehrfunktion, Definitionsbereich und Wertebereich der Umkehrfunktion sowie eine Probe. Bei der Funktion 2x + 3 lautet das Ergebnis zum Beispiel f⁻¹(x) = x/2 − 3/2. Für den eingesetzten Wert 5 ergibt sich f⁻¹(5) = 1, mit der Probe f(1) = 5 ✓.

Der Rechner kann dir auch anzeigen, wenn zu einem Funktionswert mehrere Urbilder gehören. Das ist besonders bei quadratischen Funktionen hilfreich. Für (x − 3)² und den Wert 16 sind die Urbilder x = −1; x = 7. Erst die Astwahl entscheidet, welche davon in der Umkehrfunktion steht.

So rechnest du eine Umkehrfunktion selbst aus

Die Grundidee lautet in Worten: Setze y = f(x), löse diese Gleichung nach x auf und tausche danach x und y. Außerdem gilt: Der Definitionsbereich der Umkehrfunktion ist der Wertebereich der ursprünglichen Funktion. Der Wertebereich der Umkehrfunktion ist der Definitionsbereich der ursprünglichen Funktion.

Für f(x) = 2x + 3 sieht die Rechnung so aus:

  • Setze y = 2x + 3.
  • Löse nach x auf: 2x + 3 = y, dann 2x = y − 3, also x = y/2 − 3/2.
  • Tausche x und y: f⁻¹(x) = x/2 − 3/2.
  • Setze den Wert ein: f⁻¹(5) = 5/2 − 3/2 = 1.

Die Probe kontrolliert den Rückweg: f(1) = 5 ✓. Bei dieser linearen Funktion ist keine Einschränkung nötig, denn sie ist auf dem ganzen Definitionsbereich umkehrbar. Deshalb gilt für die Umkehrfunktion D(f⁻¹) = W(f): ℝ und W(f⁻¹) = D(f): ℝ.

Grafisch bedeutet die Umkehrfunktion eine Spiegelung an y = x. Aus dem Punkt (1 | 5) auf f wird der Punkt (5 | 1) auf f⁻¹. Auch andere Punkte tauschen ihre Koordinaten, etwa (2 | 7) zu (7 | 2). Das ist oft der schnellste Plausibilitätscheck, wenn du den Graphen vor dir hast.

Umkehrfunktion quadratische Funktion: Warum der Ast zählt

Bei einer quadratischen Funktion musst du besonders aufpassen, weil sie ohne Einschränkung meist keine eindeutige Umkehrfunktion hat. Der Grund ist einfach: Eine Parabel steigt auf der einen Seite und fällt auf der anderen Seite. Dadurch können mehrere x-Werte denselben Funktionswert liefern.

Für f(x) = x² + 1 und den rechten Ast gilt die Einschränkung x ≥ 0. Dann ist die Umkehrfunktion f⁻¹(x) = √(x − 1), der Definitionsbereich ist x ≥ 1 und der Wertebereich ist y ≥ 0. Für den Wert 9 ergibt sich f⁻¹(9) = 2,8284. Die Probe lautet f(2√2) = 9 ✓.

Wählst du dagegen den linken Ast, gilt x ≤ 0. Dann lautet die Umkehrfunktion f⁻¹(x) = −√(x − 1), der Wertebereich ist y ≤ 0, und für denselben Wert 9 kommt f⁻¹(9) = -2,8284 heraus. Die vollständige Gleichung f(x) = 9 hat trotzdem beide Urbilder: x = −2√2; x = 2√2.

Auch bei verschobenen Parabeln ist die Astwahl der zentrale Punkt. Für f(x) = (x − 3)² ist der rechte Ast x ≥ 3. Dann gilt f⁻¹(x) = √x + 3 und f⁻¹(16) = 7. Beim linken Ast x ≤ 3 lautet die Umkehrfunktion f⁻¹(x) = 3 − √x und f⁻¹(16) = -1. Beide Werte passen zur Gleichung f(x) = 16; nur einer gehört zum gewählten Ast.

Umkehrfunktion e-Funktion und Logarithmus

Bei e-Funktionen und Logarithmen sind die Umkehrfunktionen besonders eng miteinander verbunden: e-Funktion und natürlicher Logarithmus heben sich gegenseitig auf. Deshalb wird beim Umformen aus e^x meist ln(x), und aus ln(x) wird eine e-Funktion.

Für f(x) = e^x ist die Umkehrfunktion f⁻¹(x) = ln(x). Der Definitionsbereich der Umkehrfunktion ist x > 0, denn e^x liefert nur positive Funktionswerte. Für den Wert 1 gilt f⁻¹(1) = 0, geprüft durch f(0) = 1 ✓.

Bei verschobenen oder gestreckten e-Funktionen musst du zuerst die äußeren Rechenschritte rückgängig machen. Für f(x) = 3e^x − 6 lautet die Umkehrfunktion f⁻¹(x) = ln(x/3 + 2). Der Definitionsbereich der Umkehrfunktion ist x > −6. Für den Wert 3 ergibt sich f⁻¹(3) = 1,0986, exakt x = ln(3).

Umgekehrt wird aus f(x) = ln(x) + 2 die Umkehrfunktion f⁻¹(x) = e^(x − 2). Hier ist der Definitionsbereich der Umkehrfunktion ℝ, der Wertebereich ist y > 0. Für den Wert 4 ergibt sich f⁻¹(4) = 7,3891, mit der Probe f(7,389056) = 4 ✓.

Typische Fehler beim Umkehrfunktion bilden

Der häufigste Fehler ist die Verwechslung von Umkehrfunktion und Kehrwert. f⁻¹(x) bedeutet Rückfunktion. Es bedeutet nicht 1/f(x). Wenn du aus f(x) = 2x + 3 den Kehrwert 1/(2x + 3) bildest, hast du keine Umkehrfunktion berechnet.

Ein zweiter Fehler ist das zu frühe Tauschen von x und y. Erst setzt du y = f(x), dann löst du nach x auf, danach tauschst du die Variablen. Wenn du vorher tauschst, verlierst du leicht den Überblick über die Umkehroperationen.

Bei Wurzeln und Quadraten geht oft das Vorzeichen verloren. Aus einer quadratischen Gleichung entstehen beim Auflösen zwei Möglichkeiten. Erst die Einschränkung entscheidet, welche davon zur Umkehrfunktion gehört. Bei x² + 1 führt der rechte Ast zu √(x − 1), der linke Ast zu −√(x − 1).

Auch der Definitionsbereich wird leicht übersehen. Eine Formel kann formal richtig aussehen und trotzdem an falschen Stellen eingesetzt werden. Bei e^x ist f⁻¹(x) = ln(x), aber nur für x > 0. Bei √(x − 1) ist der passende Bereich x ≥ 1. Prüfe deshalb immer, ob der eingesetzte Wert im Definitionsbereich der Umkehrfunktion liegt.

Wenn ein Rechner kein Urbild findet, obwohl du eines erwartest, liegt es oft an der gewählten Einschränkung, an der Schreibweise der Funktion oder an einer Stelle außerhalb des Wertebereichs. Hilfreich ist dann die Probe: Setze das gefundene Urbild wieder in f ein. Wenn der gewünschte Funktionswert herauskommt, passt die Rechnung.

Tabellen zum Nachschlagen

Umkehrfunktionen wichtiger Funktionen: Tabelle

Mit Definitionsbereich der Umkehrfunktion und nötiger Einschränkung
f(x)f⁻¹(x)Definitionsbereich von f⁻¹Einschränkung von f
xxkeine
√xx ≥ 0x ≥ 0
∛xkeine
√xx ≥ 0keine
1/x1/xℝ \ {0}keine
e^xln(x)x > 0keine
2^xln(x)/ln(2)x > 0keine
10^xln(x)/ln(10)x > 0keine
ln(x)e^xkeine
sin(x)arcsin(x)−1 ≤ x ≤ 1−π/2 ≤ x ≤ π/2
cos(x)arccos(x)−1 ≤ x ≤ 10 ≤ x ≤ π
tan(x)arctan(x)−π/2 < x < π/2

Umkehrfunktion linearer Funktionen: Beispiele

f(x) = m·x + b hat f⁻¹(x) = (x − b)/m
f(x)f⁻¹(x)
2x + 3x/2 − 3/2
2x − 1x/2 + 1/2
3x + 6x/3 − 2
−x + 4−x + 4
x/2 − 22x + 4
4x + 1x/4 − 1/4
−2x + 5−x/2 + 5/2
x/3 + 13x − 3

Umkehrfunktion quadratischer Funktionen (rechter Ast)

Über die Scheitelpunktform; Einschränkung ab der Scheitelstelle
f(x)f⁻¹(x)Definitionsbereich von f⁻¹Einschränkung von f
x² + 2√(x − 2)x ≥ 2x ≥ 0
(x − 3)²√x + 3x ≥ 0x ≥ 3
x² − 4x + 1√(x + 3) + 2x ≥ −3x ≥ 2
2x² + 4x√(x/2 + 1) − 1x ≥ −2x ≥ −1
−x² + 4√(4 − x)x ≤ 4x ≥ 0
x²/2 − 2√(2x + 4)x ≥ −2x ≥ 0

Umkehrfunktion von e-, ln-, Wurzel- und Bruchfunktionen

f(x)f⁻¹(x)Definitionsbereich von f⁻¹Einschränkung von f
e^(2x)ln(x)/2x > 0keine
e^x + 1ln(x − 1)x > 1keine
3e^(x − 1)ln(x/3) + 1x > 0keine
ln(x − 1) + 2e^(x − 2) + 1keine
2ln(x)e^(x/2)keine
√(x + 4)x² − 4x ≥ 0keine
√(2x − 1)x²/2 + 1/2x ≥ 0keine
(2x + 1)/(x − 3)(3x + 1)/(x − 2)ℝ \ {2}keine
(x + 1)/(x − 1)(x + 1)/(x − 1)ℝ \ {1}keine
1/(x + 2)1/x − 2ℝ \ {0}keine

Beispiele zum Ausprobieren

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Umkehrfunktion-Rechner: Für die Umkehrfunktion setzt du y = f(x), löst nach x auf und tauschst x und y: Aus f(x) = 2x + 3 wird x = (y − 3)/2, also f⁻¹(x) = (x − 3)/2. Umkehrbar ist f nur dort, wo f streng monoton ist; f(x) = x² hat auf x ≥ 0 die Umkehrfunktion √x.
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Umkehrfunktionen wichtiger Funktionen: Tabelle (Tabelle)
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Häufige Fragen

Wie kann ich eine Umkehrfunktion berechnen?

Du berechnest eine Umkehrfunktion, indem du y = f(x) setzt, nach x auflöst und danach x und y tauschst. Für f(x) = 2x + 3 entsteht so x = y/2 − 3/2 und daraus f⁻¹(x) = x/2 − 3/2. Die Probe ist f(1) = 5 ✓, wenn du f⁻¹(5) berechnest.

Was ist f⁻¹(5) bei f(x) = 2x + 3?

f⁻¹(5) = 1. Die Umkehrfunktion lautet f⁻¹(x) = x/2 − 3/2. Setzt du 5 ein, ergibt sich 5/2 − 3/2 = 1. Die Kontrolle läuft über die ursprüngliche Funktion: f(1) = 5 ✓.

Ist f⁻¹(x) dasselbe wie 1/f(x)?

Nein, f⁻¹(x) ist die Umkehrfunktion, nicht der Kehrwert. Die Umkehrfunktion liefert zu einem Funktionswert den passenden Ausgangswert zurück. Der Kehrwert wäre 1/f(x). Bei f(x) = 2x + 3 ist die Umkehrfunktion f⁻¹(x) = x/2 − 3/2, nicht 1/(2x + 3).

Warum hat eine Parabel keine eindeutige Umkehrfunktion?

Eine Parabel hat ohne Einschränkung meist keine eindeutige Umkehrfunktion, weil ein Funktionswert zu mehreren x-Werten gehören kann. Bei f(x) = x² + 1 und dem Wert 9 sind die Urbilder x = −2√2; x = 2√2. Erst mit rechtem Ast x ≥ 0 oder linkem Ast x ≤ 0 wird die Umkehrung eindeutig.

Was ist die Umkehrfunktion von x² + 1 auf dem rechten Ast?

Die Umkehrfunktion von x² + 1 auf dem rechten Ast ist f⁻¹(x) = √(x − 1). Die Einschränkung lautet x ≥ 0, der Definitionsbereich der Umkehrfunktion x ≥ 1. Für den Wert 9 ergibt sich f⁻¹(9) = 2,8284, geprüft durch f(2√2) = 9 ✓.

Was ist die Umkehrfunktion von (x − 3)² auf dem linken Ast?

Die Umkehrfunktion von (x − 3)² auf dem linken Ast ist f⁻¹(x) = 3 − √x. Die Einschränkung lautet x ≤ 3, der Wertebereich der Umkehrfunktion y ≤ 3. Für den Wert 16 gilt f⁻¹(16) = -1, und die Probe ist f(−1) = 16 ✓.

Wie berechnet man die Umkehrfunktion von e^x?

Die Umkehrfunktion von e^x ist ln(x). Du setzt y = e^x und wendest den natürlichen Logarithmus an, also x = ln(y). Danach tauschst du x und y. Der Definitionsbereich der Umkehrfunktion ist x > 0. Für den Wert 1 gilt f⁻¹(1) = 0.

Welche Umkehrfunktion hat ln(x) + 2?

Die Umkehrfunktion von ln(x) + 2 ist f⁻¹(x) = e^(x − 2). Beim Umformen ziehst du zuerst 2 ab und machst den Logarithmus danach mit der e-Funktion rückgängig. Für den Wert 4 ergibt sich f⁻¹(4) = 7,3891, mit der Probe f(7,389056) = 4 ✓.

Quellen und Prüfung

Erstellt von
Sebastian Wiercinski, Herausgeber
Stand
23.09.2026
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