E-Auto vs. Verbrenner
E-Auto oder Verbrenner? 15.000 km kosten mit Strom 1.143 €, mit Benzin 1.838 € im Jahr. Gesamtkosten, Break-even, Kfz-Steuer, Wertverlust und CO₂-Bilanz.
- Kostenvorteil E-Auto (negativ: Verbrenner günstiger)
- -2.540 €
- Gesamtkosten E-Auto
- 53.473 €
- Gesamtkosten Verbrenner
- 50.933 €
- E-Auto pro Monat
- 557 €
- Verbrenner pro Monat
- 531 €
- Kosten pro km E-Auto (alles inklusive)
- 44,6 ct/km
- Kosten pro km Verbrenner (alles inklusive)
- 42,4 ct/km
- Mehrpreis wieder eingespart nach?
- 7,1 Jahren
- Stromkosten pro Jahr
- 1.142,74 €
- Spritkosten pro Jahr
- 1.837,50 €
- Energiekosten-Ersparnis pro Jahr
- 694,76 €
- Strom pro 100 km
- 7,62 €
- Sprit pro 100 km
- 12,25 €
- Restwert E-Auto am Ende
- 6.068 €
- Restwert Verbrenner am Ende
- 9.575 €
- Kfz-Steuer Verbrenner pro Jahr
- 126 €
- Kfz-Steuer E-Auto
- steuerfrei bis 31.12.2035, danach 62 € pro Jahr
Jahr für Jahr
| Jahr | E-Auto kumuliert | Verbrenner kumuliert | Restwert E | Restwert V | Vorteil E bei Verkauf |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 42.443 € | 35.564 € | 31.600 € | 27.520 € | -2.799 € |
| 2 | 44.885 € | 39.127 € | 24.964 € | 23.667 € | -4.462 € |
| 3 | 47.328 € | 42.691 € | 19.722 € | 20.354 € | -5.270 € |
| 4 | 49.771 € | 46.254 € | 15.580 € | 17.504 € | -5.441 € |
| 5 | 52.214 € | 49.818 € | 12.308 € | 15.054 € | -5.142 € |
| 6 | 54.656 € | 53.381 € | 9.724 € | 12.946 € | -4.498 € |
| 7 | 57.099 € | 56.945 € | 7.682 € | 11.134 € | -3.607 € |
| 8 | 59.542 € | 60.508 € | 6.068 € | 9.575 € | -2.540 € |
Rechenweg mit deinen Zahlen
- Strom im 1. Jahr: 1.142,74 €; Sprit: 15.000 km × 7 l ÷ 100 × 1,75 € = 1.837,50 €
- Wertverlust E-Auto: 40.000 € − Restwert 6.068 € = 33.932 €; Verbrenner: 32.000 € − 9.575 € = 22.425 €
- E-Auto: 33.932 € + Strom 9.142 € + Wartung 4.000 € + Versicherung 7.200 € + Steuer 0 € − THG 800 € = 53.473 €
- Verbrenner: 22.425 € + Sprit 14.700 € + Wartung 6.400 € + Versicherung 6.400 € + Steuer 1.008 € = 50.933 €
E-Auto vs. Verbrenner: Was vergleicht der Rechner genau?
Der Vergleich betrachtet die Gesamtkosten über deine gewählte Haltedauer, also mehr als nur Strom gegen Sprit. Beim E-Auto zählen Kaufpreis, Förderung, Restwert, Strom, Wartung, Versicherung, Kfz-Steuer, THG-Prämie und eine mögliche Wallbox. Beim Verbrenner kommen Kaufpreis, Restwert, Kraftstoff, Wartung, Versicherung und Kfz-Steuer dazu.
Wähle oben aus, ob du Kosten oder CO₂-Bilanz vergleichen willst, und trage dann deine Fahrzeugdaten, Preise und Fahrleistung ein.
Die wichtigste Größe ist oft nicht der Verbrauch allein, sondern die Kombination aus Kaufpreis, Wertverlust und Fahrprofil. Im Beispiel mit 15.000 km pro Jahr und 8 Jahren ist der Benziner trotz niedrigerer Energiekosten des E-Autos günstiger, weil der angesetzte Restwert beim Verbrenner höher ausfällt. Das E-Auto kostet insgesamt 53.473 €, der Verbrenner 50.933 €. Pro Monat sind das 557 € gegenüber 531 €.
Anders sieht es bei mehr Fahrleistung aus. Bei 25.000 km pro Jahr über 8 Jahre liegt das E-Auto im Beispiel bei 59.568 €, der Benziner bei 60.733 €. Dann drehen die niedrigeren Energiekosten das Ergebnis. Deshalb lohnt sich ein E-Auto besonders dann, wenn du viel fährst, oft günstig lädst und das Auto lange genug hältst.
Wie funktioniert die TCO-Rechnung bei E-Auto vs. Verbrenner?
Die Rechnung folgt dem Prinzip der Total Cost of Ownership. In Worten: Kaufpreis minus Förderung minus Restwert plus laufende Kosten über die Nutzungsdauer. Zu den laufenden Kosten gehören Energie, Wartung, Versicherung und Steuer. Beim E-Auto wird eine THG-Prämie abgezogen, wenn du sie einträgst.
Für die Energie rechnet der Rechner beim E-Auto so: Fahrleistung geteilt durch 100, mal Verbrauch, mit Ladeverlusten auf die geladene Strommenge hochgerechnet und anschließend mit dem Strompreis bewertet. Beim Verbrenner wird die Fahrleistung durch 100 geteilt, mit dem Verbrauch multipliziert und mit dem Spritpreis bewertet.
Ein Beispiel: Bei 15.000 km pro Jahr, 18 kWh/100 km, 80 % Laden zu Hause für 37 ct/kWh und öffentlichem Laden für 52 ct/kWh ergeben sich Stromkosten von 1.142,74 € pro Jahr. Beim Benziner mit 7 l/100 km und 1,75 €/l ergeben sich 1.837,50 € pro Jahr. Die jährliche Energiekosten-Ersparnis liegt damit bei 694,76 €.
Über 8 Jahre wird daraus beim E-Auto ein Energieblock von 9.142 €. Dazu kommen 33.932 € Wertverlust, 4.000 € Wartung und Reparatur, 7.200 € Versicherung, 0 € Steuer und -800 € THG-Prämie. Ergebnis: 53.473 €. Beim Benziner stehen 22.425 € Wertverlust, 14.700 € Sprit, 6.400 € Wartung, 6.400 € Versicherung und 1.008 € Steuer. Ergebnis: 50.933 €.
Der Punkt ist: Niedrige Stromkosten helfen stark, können aber einen höheren Kaufpreis oder stärkeren Wertverlust nicht immer vollständig ausgleichen.
Ab wie vielen Kilometern lohnt sich ein E-Auto?
Die Fahrleistung ist einer der stärksten Hebel im Vergleich. Bei wenig Kilometern verteilt sich der höhere Kaufpreis des E-Autos auf wenige gefahrene Kilometer. Dann sind die niedrigen Energiekosten oft zu klein, um den Unterschied auszugleichen.
Bei 8.000 km pro Jahr und 6 Jahren Nutzungsdauer zeigt das Beispiel: Der Verbrenner ist 6.443 € günstiger. Das E-Auto kostet 41.733 €, der Verbrenner 35.290 €. Pro Kilometer ergibt das 86,9 ct/km beim E-Auto und 73,5 ct/km beim Verbrenner. Die Stromkosten liegen zwar nur bei 609,46 € pro Jahr, aber die Ersparnis gegenüber Sprit reicht in diesem Szenario nicht aus.
Bei 25.000 km pro Jahr über 8 Jahre kippt die Rechnung. Das E-Auto ist 1.165 € günstiger. Die Stromkosten liegen bei 1.904,56 € pro Jahr, die Spritkosten bei 3.062,50 €. Die Ersparnis bei der Energie beträgt 1.157,94 € pro Jahr, und der höhere Einstiegspreis wird nach 5,1 Jahren wieder eingespart.
Förderung kann das Ergebnis zusätzlich verschieben. In der Tabelle der Beispielwerte liegt der Kostenvorteil bei 15.000 km ohne Förderung bei -2.540 €, mit 3.000 € Förderung bei 460 € und mit 6.000 € Förderung bei 3.460 €. Wichtig: Trage eine Förderung nur ein, wenn sie für dein konkretes Auto und deinen Kaufzeitpunkt tatsächlich erreichbar ist.
Warum öffentliches Laden den Vergleich verschieben kann
Beim E-Auto hängen die Energiekosten stark davon ab, wo du lädst. Heimladen ist im Beispiel deutlich günstiger als häufiges öffentliches Laden. Bei 80 % Laden zu Hause und 20 % öffentlich liegen die Stromkosten bei 1.142,74 € pro Jahr und bei 7,62 € pro 100 km. Der Benziner liegt bei 12,25 € pro 100 km.
Wenn du dagegen nur 20 % zu Hause lädst und überwiegend öffentlich für 59 ct/kWh, steigen die Stromkosten auf 1.524,57 € pro Jahr. Das E-Auto kommt dann auf 10,16 € pro 100 km. Der Benziner bleibt in diesem Beispiel bei 12,25 € pro 100 km, aber der Abstand wird viel kleiner. Über 8 Jahre ist der Verbrenner dann 5.595 € günstiger.
Auch eine Wallbox gehört sauber in die Rechnung. Bei 1.200 € Zusatzkosten steigt der Nachteil des E-Autos im Beispiel von -2.540 € auf -3.740 €. Die Energiekosten bleiben gleich, aber die einmalige Investition erhöht die Gesamtkosten. Wenn eine Wallbox schon vorhanden ist, solltest du sie nicht erneut ansetzen.
Typischer Fehler: Ladepreise zu optimistisch schätzen. Wenn du keine eigene Lademöglichkeit hast, rechne nicht automatisch mit Haushaltsstrom. Nutze deinen realistischen Mix aus Zuhause, Arbeit, öffentlicher Säule und Schnellladen.
CO₂-Bilanz: Wann ist das E-Auto klimafreundlicher als der Verbrenner?
Bei der CO₂-Bilanz zählt der Rechner Herstellung und Betrieb. Das E-Auto startet mit einem CO₂-Rucksack aus der Akkuherstellung. Danach verursacht es im Betrieb je nach Strommix deutlich weniger Emissionen als ein Verbrenner. Der Rechner zeigt deshalb auch, ab welcher Fahrleistung der zusätzliche Herstellungsaufwand ausgeglichen ist.
Im Beispiel mit deutschem Strommix 2025, 60 kWh Akku, 18 kWh/100 km und 15.000 km pro Jahr spart das E-Auto gegenüber einem Benziner über 8 Jahre 12,5 t CO₂. Das E-Auto liegt bei 20,2 t, der Verbrenner bei 32,8 t. Der CO₂-Rucksack ist nach 27.200 km abgebaut. Über den Lebenszyklus ergibt das 169 g CO₂/km beim E-Auto und 273 g CO₂/km beim Verbrenner.
Mit Windstrom verbessert sich die Bilanz deutlich. Im passenden Beispiel liegt das E-Auto bei 11,3 t CO₂ und spart 21,5 t CO₂ gegenüber dem Benziner. Der Rucksack ist dann nach 17.500 km abgebaut. CO₂-neutral wird das Auto dadurch aber nicht, weil Herstellung, Akku und Infrastruktur nicht verschwinden.
Grenzen der Rechnung: Restwerte, Energiepreise, THG-Prämie, Steuerregeln und Strommix können sich ändern. Bei Leasing, Dienstwagen, Sondertarifen oder Firmenstrom ist das Ergebnis nur übertragbar, wenn du die Konditionen entsprechend einträgst. Für Kaufentscheidungen ist die Rechnung eine Modellrechnung, kein verbindliches Angebot.
Tabellen zum Nachschlagen
Ab wie vielen Kilometern lohnt sich ein E-Auto? Kostenvorteil nach Fahrleistung
| km pro Jahr | ohne Förderung | mit 3.000 € Förderung | mit 6.000 € Förderung | Mehrpreis eingespart nach (ohne Förderung) |
|---|---|---|---|---|
| 5.000 | -6.246 € | -3.246 € | -246 € | 12,5 Jahren |
| 10.000 | -4.393 € | -1.393 € | 1.607 € | 9 Jahren |
| 15.000 | -2.540 € | 460 € | 3.460 € | 7,1 Jahren |
| 20.000 | -688 € | 2.312 € | 5.312 € | 5,9 Jahren |
| 25.000 | 1.165 € | 4.165 € | 7.165 € | 5,1 Jahren |
| 30.000 | 3.018 € | 6.018 € | 9.018 € | 4,4 Jahren |
| 40.000 | 6.723 € | 9.723 € | 12.723 € | 3,5 Jahren |
Energiekosten E-Auto vs. Benziner pro 100 km
| Laden | E-Auto pro 100 km | Benzin zu 1,75 € | Ersparnis pro 100 km |
|---|---|---|---|
| 100 % zu Hause, 25 ct (PV/Autostrom) | 4,81 € | 12,25 € | 7,44 € |
| 100 % zu Hause, 37 ct | 7,12 € | 12,25 € | 5,13 € |
| 80 % zu Hause, 20 % öffentlich 52 ct | 7,62 € | 12,25 € | 4,63 € |
| 50 % zu Hause, 50 % öffentlich 52 ct | 8,37 € | 12,25 € | 3,88 € |
| 100 % öffentlich, 52 ct | 9,63 € | 12,25 € | 2,62 € |
| 100 % Schnelllader ad hoc, 84 ct | 15,56 € | 12,25 € | -3,31 € |
CO₂-Vergleich E-Auto vs. Benziner vs. Diesel (g CO₂ pro km über den Lebenszyklus)
| Strom für das E-Auto | E-Auto | Benziner | Diesel | Rucksack abgebaut nach (vs. Benziner) |
|---|---|---|---|---|
| Deutscher Strommix 2025 (406 g/kWh, UBA) | 138 g/km | 253 g/km | 226 g/km | 27.200 km |
| Eigene Photovoltaik (57 g/kWh) | 71 g/km | 253 g/km | 226 g/km | 18.200 km |
| Ökostrom aus Windkraft (18 g/kWh) | 64 g/km | 253 g/km | 226 g/km | 17.500 km |
Ab wie vielen Kilometern ist das E-Auto klimafreundlicher? Nach Akkugröße
| Akku | Mehr-CO₂ Herstellung | bei 16 kWh/100 km | bei 20 kWh/100 km |
|---|---|---|---|
| 40 kWh | 2,2 t | 15.400 km | 17.500 km |
| 50 kWh | 2,9 t | 20.500 km | 23.300 km |
| 60 kWh | 3,7 t | 25.600 km | 29.100 km |
| 77 kWh | 4,9 t | 34.200 km | 38.900 km |
| 90 kWh | 5,9 t | 40.800 km | 46.400 km |
| 100 kWh | 6,6 t | 45.900 km | 52.200 km |
Beispiele zum Ausprobieren
Häufige Fragen
Was ist günstiger, E-Auto oder Verbrenner bei 15.000 km im Jahr?
Bei 15.000 km pro Jahr und 8 Jahren ist im Beispiel der Verbrenner 2.540 € günstiger. Das E-Auto kommt auf 53.473 €, der Benziner auf 50.933 €. Der Strom ist zwar günstiger als Benzin, aber der angesetzte Wertverlust des E-Autos gleicht diesen Vorteil nicht vollständig aus.
Ab wie viel km im Jahr lohnt sich ein E-Auto?
Bei 25.000 km pro Jahr ist das E-Auto im Beispiel 1.165 € günstiger als der Benziner. Bei 15.000 km liegt es noch 2.540 € hinten. Der Kipppunkt hängt stark von Kaufpreis, Förderung, Ladepreis, Restwert und Haltedauer ab.
Lohnt sich ein E-Auto für Wenigfahrer?
Bei 8.000 km pro Jahr und 6 Jahren Nutzungsdauer lohnt sich das E-Auto im Beispiel finanziell nicht. Der Verbrenner ist 6.443 € günstiger. Die Stromkosten liegen zwar bei nur 609,46 € pro Jahr, aber die geringe Fahrleistung bringt zu wenig Energiekostenvorteil.
Warum macht öffentliches Laden ein E-Auto teurer?
Öffentliches Laden macht das E-Auto teurer, weil der Strompreis pro kWh meist höher ist als zu Hause. Im Beispiel mit nur 20 % Heimladen steigen die Stromkosten auf 1.524,57 € pro Jahr. Dadurch ist der Verbrenner über 8 Jahre 5.595 € günstiger.
Wie stark zählt der Wertverlust beim E-Auto vs. Verbrenner?
Der Wertverlust zählt sehr stark. Im Beispiel über 8 Jahre liegt der Wertverlust des E-Autos bei 33.932 €, beim Verbrenner bei 22.425 €. Dadurch kann der Verbrenner trotz höherer Spritkosten insgesamt günstiger bleiben.
Ist ein E-Auto in der CO₂-Bilanz besser als ein Benziner?
Ja, im Beispiel mit deutschem Strommix 2025 spart das E-Auto 12,5 t CO₂ über 8 Jahre. Das E-Auto verursacht 20,2 t, der Benziner 32,8 t. Der zusätzliche CO₂-Aufwand der Akkuherstellung ist nach 27.200 km ausgeglichen.
Wie viel CO₂ verursacht ein E-Auto pro Kilometer?
Im Beispiel mit 60 kWh Akku, 18 kWh/100 km und deutschem Strommix 2025 verursacht das E-Auto 169 g CO₂/km über den Lebenszyklus. Der Benziner liegt bei 273 g CO₂/km. Mit Windstrom sinkt die Gesamtbilanz des E-Autos im Beispiel auf 11,3 t.
Muss ich Förderung und Wallbox beim E-Auto einrechnen?
Ja, wenn sie für dich tatsächlich anfallen. Eine Förderung senkt die Kosten, eine Wallbox erhöht sie. Im Beispiel mit 1.200 € Wallboxkosten ist der Verbrenner 3.740 € günstiger statt 2.540 €. Eine vorhandene Wallbox solltest du nicht erneut als Zusatzkosten eintragen.
Quellen und Prüfung
- ICCT: Life-cycle greenhouse gas emissions from passenger cars in the European Union - 2025 update - International Council on Clean Transportation
- Entwicklung der spezifischen Treibhausgas-Emissionen des deutschen Strommix 1990-2025 (Climate Change 16/2026) - Umweltbundesamt
- DAT-Barometer September 2025: Restwerte dreijähriger Pkw nach Antrieb - Deutsche Automobil Treuhand GmbH
- § 3d KraftStG: Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge - Bundesministerium der Justiz
Die Berechnung ist eine Modellrechnung zur Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung.
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E-Auto vs. Verbrenner. Rechnerinfo, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/auto/e-auto-kosten-rechner

