Gefühlte Temperatur

Gefühlte Temperatur aus Wind und Luftfeuchte: 5 °C bei 20 km/h Wind fühlen sich wie 1,1 °C an, 32 °C bei 70 % wie 40 °C. Mit Tabellen und PMV.

Stand 24.09.2026Quelle: MeteoSchweizVon Sebastian Wiercinski

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Mittelwind in 10 m Höhe, wie im Wetterbericht. Böen nicht verwenden.

Windeinheit
Gefühlte Temperatur1,1 °C
Unterschied zur Lufttemperatur
-3,9 K
Verwendete Methode
Windchill (JAG/TI-Formel, wie DWD und MeteoSchweiz)
Einstufung
Kühl: Eine winddichte Jacke reicht meist.
Zum Vergleich: Windchill
1,1 °C
Zum Vergleich: Apparente Temperatur
-1,2 °C
Rechenweg mit deinen Zahlen
  1. v^0,16 = 20,0^0,16 = 1,6150
  2. WCT = 13,12 + 0,6215·5 − 11,37·1,6150 + 0,3965·5·1,6150 = 1,1 °C

Welche gefühlte Temperatur gilt wann?

Die gefühlte Temperatur ist kein einzelner Naturwert wie die Lufttemperatur. Sie ist ein Modellwert, der je nach Wetterlage anders berechnet wird. Bei Kälte zählt vor allem Wind, weil er die warme Luftschicht direkt an der Haut schneller abführt. Bei Hitze zählt die Luftfeuchtigkeit stark, weil Schweiß schlechter verdunstet. Bei gemischten Lagen kann die apparente Temperatur sinnvoller sein, weil sie Wind und Feuchte zusammen betrachtet.

Für die Auswahl gilt praktisch:

  • Windchill nutzt du bei kaltem oder kühlem Wetter mit Wind. Ein Beispiel: -5 °C und 30 km/h Wind ergeben -13,0 °C gefühlte Temperatur.
  • Hitzeindex nutzt du bei heißem Wetter mit hoher Luftfeuchtigkeit. Bei 32 °C und 70 % Luftfeuchtigkeit ergibt sich 40,4 °C.
  • Apparente Temperatur passt für Situationen, in denen Wind und Feuchte gleichzeitig betrachtet werden sollen, ohne dass daraus eine NOAA- oder DWD-Warnstufe wird.
  • Raumkomfort nach ISO 7730 nutzt du für Innenräume, wenn Kleidung, Aktivität und Luftbewegung eine Rolle spielen.

Der Rechner wählt im Automatikmodus eine passende Methode aus; wenn du eine bestimmte Frage hast, kannst du die Methode direkt vorgeben.

Wie wird die gefühlte Temperatur berechnet?

Die Rechnung hängt von der gewählten Methode ab. Beim Windchill wird die Lufttemperatur mit der Windgeschwindigkeit kombiniert. Der Wind geht dabei nicht linear ein, sondern über den Term v^0,16. Deshalb macht zusätzlicher Wind einen spürbaren Unterschied, aber nicht einfach im Verhältnis zur km/h-Zahl.

Ein Beispiel mit Windchill: Bei 5 °C Lufttemperatur und 20 km/h Wind wird mit der JAG/TI-Formel gerechnet, wie sie auch bei DWD und MeteoSchweiz verwendet wird. Der Rechenweg lautet:

  • v^0,16 = 20,0^0,16 = 1,6150
  • WCT = 13,12 + 0,6215·5 - 11,37·1,6150 + 0,3965·5·1,6150 = 1,1 °C

Das Ergebnis ist eine gefühlte Temperatur von 1,1 °C. Der Unterschied zur Lufttemperatur beträgt -3,9 K. Du siehst daran: Die Luft ist nicht kälter geworden. Der Körper verliert bei Wind aber schneller Wärme, deshalb fühlt sich die Situation kälter an.

Beim Hitzeindex läuft die Rechnung anders. Dort wird die Temperatur in °F mit der relativen Luftfeuchtigkeit in die NOAA-Regression eingesetzt und anschließend wieder in °C umgerechnet. Bei 32 °C und 70 % Luftfeuchtigkeit steht im Ergebnis 40,4 °C. Diese Zahl gilt für Schatten und schwachen Wind. Direkte Sonne, körperliche Aktivität und aufgeheizte Flächen können die Belastung erhöhen.

Was sagt der Hitzeindex aus - und was nicht?

Der Hitzeindex beschreibt, wie heiß sich warme, feuchte Luft für den Körper anfühlt. Hohe Luftfeuchtigkeit bremst die Verdunstung von Schweiß. Dadurch kann die gleiche Lufttemperatur deutlich belastender wirken.

Typische Beispiele zeigen den Unterschied gut: 35 °C bei 50 % Luftfeuchtigkeit ergeben 40,7 °C gefühlte Temperatur. Die Einstufung lautet Gefahr nach NOAA: Hitzekrämpfe und Hitzeerschöpfung sind wahrscheinlich, Hitzschlag ist bei längerer Exposition oder Aktivität möglich. Bei 32 °C und 70 % Luftfeuchtigkeit ergibt sich 40,4 °C, also ein sehr ähnlicher Belastungswert, obwohl die Lufttemperatur niedriger ist.

Wichtig ist die Grenze des Modells: Der NOAA-Hitzeindex ist nicht dasselbe wie eine DWD-Hitzewarnung. Der DWD verwendet für Warnungen ein eigenes Klima-Michel-Modell und berücksichtigt unter anderem die nächtliche Abkühlung. Deshalb solltest du den Hitzeindex nicht als alleinige Grundlage für Sicherheitsentscheidungen bei Veranstaltungen, Arbeit im Freien oder Sport verwenden. Er ist ein guter Hinweis auf Wärmebelastung, ersetzt aber keine lokale Lagebeurteilung.

Wenn Wind spürbar ist oder du Sport machst, kann zusätzlich die apparente Temperatur hilfreich sein. Bei 30 °C, 25 km/h Wind und 40 % Luftfeuchtigkeit ergibt sie 26,7 °C. Das heißt nicht, dass Sport automatisch unkritisch ist. Die Rechnung bildet nur die Wetterkomponenten ab, nicht deine Fitness, direkte Sonne, Trinkpausen oder die Dauer der Belastung.

Wann ist die apparente Temperatur besser als Windchill oder Hitzeindex?

Die apparente Temperatur ist ein Modellwert für das Wärmeempfinden unter Einfluss von Wind und Luftfeuchtigkeit. Sie ist besonders nützlich bei mildem bis warmem Wetter, wenn weder reiner Windchill noch reiner Hitzeindex die Situation sauber beschreibt.

Ein Beispiel: Bei 25 °C, 20 km/h Wind und 80 % Luftfeuchtigkeit ergibt sich eine apparente Temperatur von 25,4 °C. Der Unterschied zur Lufttemperatur beträgt nur 0,4 K. In diesem Fall gleichen sich Windkühlung und Feuchtebelastung fast aus. Bei 28 °C, 15 km/h Wind und 90 % Luftfeuchtigkeit steigt die gefühlte Temperatur dagegen auf 32,3 °C. Die hohe Feuchte überwiegt hier deutlich.

Der Vergleich mit Windchill kann bei kühlem Wetter stark auseinandergehen. Bei 5 °C und 80 km/h Wind ergibt der Windchill -2,7 °C, die apparente Temperatur liegt bei zusätzlich angenommenen 60 % Luftfeuchtigkeit im Vergleich bei -12,8 °C. Das zeigt: Unterschiedliche Modelle gewichten Bedingungen verschieden. Verwende deshalb nicht mehrere Werte beliebig nebeneinander, sondern wähle die Methode passend zur Frage.

Für amtliche Warnungen ist die apparente Temperatur nicht gedacht. Im Ergebnis steht deshalb auch keine NOAA- oder DWD-Warnstufe. Nutze sie eher für den Alltagsvergleich: Fühlt sich ein windiger Frühlingstag eher frisch an? Wird ein feuchter Sommertag trotz Wind schwül? Genau dafür ist dieser Modellwert hilfreich.

Wann nutzt du thermischen Komfort nach ISO 7730?

Für Innenräume reicht die gefühlte Außentemperatur oft nicht aus. Im Büro, Wohnzimmer oder Klassenraum beeinflussen Kleidung, Tätigkeit und Luftbewegung das Empfinden stark. Der Raumkomfort nach ISO 7730 arbeitet deshalb mit PMV und PPD. PMV beschreibt das erwartete Empfinden auf einer Skala von -3 bis +3. PPD schätzt den Anteil unzufriedener Personen.

Ein Büro im Sommer mit 26 °C, 50 % Luftfeuchtigkeit, 0,1 m/s Luftbewegung, sitzender Büroarbeit und leichter Sommerkleidung ergibt PMV 0,38. Das Empfinden ist neutral und behaglich, PPD liegt bei 8,1 %. Die Komfortkategorie ist Kategorie B für normale Ansprüche, etwa im Neubau-Büro. Behaglich bei PMV = 0 wäre diese Kombination bei 24,7 °C.

Andere Kombinationen können bei scheinbar normalen Temperaturen deutlich schlechter ausfallen. Bei 22 °C, 40 % Luftfeuchtigkeit, 0,1 m/s Luftbewegung, sitzender Büroarbeit und Sommerkleidung ergibt sich PMV -0,87, also leicht kühl. PPD liegt bei 21 %, und das Ergebnis liegt außerhalb der Komfortkategorien der ISO 7730. Bei 20 °C, 50 % Luftfeuchtigkeit, 0,2 m/s Luftbewegung, sitzend entspannter Aktivität und Winterkleidung ergibt sich ebenfalls leicht kühl mit PMV -1,14 und PPD 32,2 %.

Achte bei solchen Rechnungen auf die Annahme zur Strahlungstemperatur: Wände und Fenster werden etwa wie die Lufttemperatur behandelt. Große kalte Fensterflächen, direkte Sonne oder warme Geräte können den realen Eindruck verändern.

Welche Fehler verfälschen die gefühlte Temperatur am häufigsten?

Der häufigste Fehler ist eine falsche Windangabe. Für den Windchill ist der Mittelwind in 10 m Höhe gemeint, wie im Wetterbericht. Böen solltest du nicht verwenden, sonst wirkt das Ergebnis schnell dramatischer als die typische Situation.

Auch die Methode sollte zur Frage passen. Wenn du wissen willst, wie sich 0 °C bei 50 km/h Wind anfühlen, ist Windchill passend. Das Ergebnis ist -8,1 °C und wird als frisch bis kalt eingestuft. Wenn du dagegen schwüle Wärme beurteilst, ist der Hitzeindex geeigneter. Für 35 °C bei 50 % Luftfeuchtigkeit ergibt er 40,7 °C.

Bei Innenräumen werden Aktivität und Kleidung oft unterschätzt. Eine sitzende Person mit Sommerkleidung bewertet denselben Raum anders als jemand mit Pullover oder bei stehender Tätigkeit. Bei 26 °C, 60 % Luftfeuchtigkeit, 0,3 m/s Luftbewegung, stehender leichter Tätigkeit und Übergangskleidung ergibt sich PMV 0,95, also leicht warm. Behaglich wäre diese Kombination bei 21,8 °C.

Für Entscheidungen mit Gesundheitsbezug solltest du die Rechnung als Modellwert behandeln. Prüfe bei Hitze, Kälte, Outdoor-Training oder Veranstaltungen zusätzlich lokale Bedingungen: Sonne, Schatten, Windschutz, Aufenthaltsdauer, Pausen, Kleidung und die Personen vor Ort. Der Rechner gibt dir eine klare Orientierung, aber keine individuelle medizinische Bewertung.

Tabellen zum Nachschlagen

Windchill-Tabelle: gefühlte Temperatur bei Wind

Gefühlte Temperatur in °C nach JAG/TI-Formel; Wind in km/h
Luft5 km/h10 km/h20 km/h30 km/h40 km/h50 km/h60 km/h80 km/h
10 °C109776554
5 °C4310-1-1-2-3
0 °C-2-3-5-6-7-8-9-10
-5 °C-7-9-12-13-14-15-16-17
-10 °C-13-15-18-20-21-22-23-24
-15 °C-19-21-24-26-27-29-30-31
-20 °C-24-27-30-33-34-35-36-38
-25 °C-30-33-37-39-41-42-43-45
-30 °C-36-39-43-46-48-49-50-52

Gefühlte Temperatur und Luftfeuchtigkeit: Hitzeindex-Tabelle

NOAA-Hitzeindex in °C für Schatten und schwachen Wind; keine DWD-Warnstufen
Luft30 %40 %50 %60 %70 %80 %90 %
27 °C26272728293031
28 °C27282829313234
30 °C29303133353841
32 °C31323437404449
34 °C33353842475258
36 °C36394348546169
38 °C39434955637181
40 °C43485563728395
42 °C475462718295109

Apparente Temperatur bei mildem Wetter

Steadman/BoM ohne Sonnenstrahlung; Wind in km/h - Sonne kann gefühlt mehrere Grad dazugeben
Luft / Feuchte0 km/h10 km/h20 km/h30 km/h
10 °C / 40 %7,65,73,71,8
10 °C / 70 %8,86,94,93,0
15 °C / 40 %13,211,39,47,4
15 °C / 70 %14,913,011,09,1
20 °C / 40 %19,117,115,213,2
20 °C / 70 %21,419,417,515,6
25 °C / 40 %25,223,221,319,3
25 °C / 70 %28,326,424,422,5
30 °C / 40 %31,629,627,725,7
30 °C / 70 %35,833,831,929,9

Welche Raumtemperatur ist behaglich? (PMV = 0)

Nach DIN EN ISO 7730 bei 50 % Luftfeuchte und ruhiger Luft (0,1 m/s), in °C
AktivitätSehr leicht: Shorts, T-ShirtSommer: leichte Hose, kurzes HemdÜbergang: Hose, langes HemdWinter drinnen: Hose, Pullover
Sitzend, entspannt (1,0 met)27,226,124,923,3
Sitzend, Büroarbeit (1,2 met)25,924,723,421,6
Stehend, leichte Tätigkeit (1,6 met)23,522,020,418,1
Stehend, mittlere Tätigkeit (2,0 met)21,219,417,514,8

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Gefühlte Temperatur: Wind macht Kälte gefühlt kälter, Feuchte macht Hitze gefühlt heißer: 5 °C bei 20 km/h Wind fühlen sich wie 1 °C an (Windchill), 32 °C bei 70 % Luftfeuchte wie 40 °C (Hitzeindex). Der DWD verwendet für Hitzewarnungen ein eigenes Klima-Michel-Modell und berücksichtigt unter anderem die nächtliche Abkühlung; der NOAA-Hitzeindex ist damit nicht gleichzusetzen.
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Windchill-Tabelle: gefühlte Temperatur bei Wind (Tabelle)
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Häufige Fragen

Wie berechnet man die gefühlte Temperatur?

Die gefühlte Temperatur berechnest du je nach Wetterlage mit Windchill, Hitzeindex, apparenter Temperatur oder Raumkomfort. Bei 5 °C und 20 km/h Wind ergibt die Windchill-Formel 1,1 °C. Bei Hitze wird dagegen Luftfeuchtigkeit einbezogen, etwa 32 °C und 70 % mit Ergebnis 40,4 °C.

Wie fühlt sich 0 °C bei 50 km/h Wind an?

0 °C bei 50 km/h Wind fühlen sich nach Windchill wie -8,1 °C an. Der Unterschied zur Lufttemperatur beträgt -8,1 K. Die Einstufung lautet frisch bis kalt: unangenehm bei Wind, Erfrierungen sind in dieser Einordnung noch unwahrscheinlich.

Wie hoch ist der Hitzeindex bei 32 °C und 70 % Luftfeuchtigkeit?

Der Hitzeindex bei 32 °C und 70 % Luftfeuchtigkeit beträgt 40,4 °C. Die NOAA-Einstufung lautet Gefahr. Der Wert gilt für Schatten und schwachen Wind und ist nicht mit einer DWD-Hitzewarnung gleichzusetzen.

Was bedeutet apparente Temperatur?

Apparente Temperatur ist ein Modellwert, der Temperatur, Wind und Luftfeuchtigkeit gemeinsam bewertet. Bei 25 °C, 20 km/h Wind und 80 % Luftfeuchtigkeit ergibt sich 25,4 °C. Das Ergebnis ist keine NOAA- oder DWD-Warnstufe, sondern ein Vergleichswert für das Wärmeempfinden.

Welche gefühlte Temperatur hat -5 °C bei 30 km/h Wind?

-5 °C bei 30 km/h Wind ergeben -13,0 °C gefühlte Temperatur. Der Unterschied zur Lufttemperatur beträgt -8,0 K. Die Einstufung lautet kalt: Mütze, Handschuhe und winddichte Kleidung sind sinnvoll, bei langem Aufenthalt besteht Unterkühlungsgefahr.

Wann nutze ich den PMV/PPD-Rechner für thermischen Komfort?

Den PMV/PPD-Rechner nutzt du für Innenräume, wenn Kleidung, Aktivität und Luftbewegung wichtig sind. Ein Büro mit 26 °C, 50 % Luftfeuchtigkeit, 0,1 m/s Luftbewegung und sitzender Büroarbeit in leichter Sommerkleidung ergibt PMV 0,38 und PPD 8,1 %.

Warum ist der DWD-Hitzewarnwert nicht gleich der Hitzeindex?

Der DWD-Hitzewarnwert ist nicht gleich der Hitzeindex, weil der DWD ein eigenes Klima-Michel-Modell nutzt. Dabei wird unter anderem die nächtliche Abkühlung berücksichtigt. Der NOAA-Hitzeindex beschreibt dagegen eine Modellbelastung für Schatten und schwachen Wind.

Welche Eingabe ist bei Windchill am kritischsten?

Bei Windchill ist die Windgeschwindigkeit besonders kritisch. Gemeint ist der Mittelwind in 10 m Höhe, nicht eine einzelne Böe. Bei 5 °C und 80 km/h Wind ergibt der Windchill -2,7 °C, während bei 20 km/h Wind 1,1 °C herauskommt.

Quellen und Prüfung

Erstellt von
Sebastian Wiercinski, Herausgeber
Stand
24.09.2026

Die Berechnung ist eine Modellrechnung zur Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung.

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Gefühlte Temperatur. Rechner-info.de, Stand 24.09.2026. https://rechner-info.de/wetter/gefuehlte-temperatur-rechner