Wärmemenge-Rechner

Wärmemenge berechnen: 10 l Wasser von 20 auf 60 °C brauchen 1.674 kJ = 0,465 kWh. Mit c-Werten für 28 Stoffe, Eis und Dampf, Heizdauer und Stromkosten.

Stand 23.09.2026Quelle: Engineering ToolBoxVon Sebastian Wiercinski

Deine Angaben

Ergebnis aktualisiert sich direkt
Was möchtest du berechnen?

Wasser rechnet unter 0 °C mit Eis und über 100 °C mit Dampf, inklusive Schmelz- und Verdampfungswärme.

1 Liter Wasser wiegt rund 1 kg.

Leitungswasser hat meist 10 bis 15 °C.

Für die Heizdauer: Wasserkocher 2.000-3.000 W, Tauchsieder 1.000 W, Heizstab im Speicher 2.000-6.000 W.

Anteil der Heizleistung, der wirklich im Stoff ankommt. 100 % = ohne Verluste.

Wärmemenge Q1.674,4 kJ
Wärmemenge in kWh
0,4651 kWh
Wärmemenge in Wh
465,1 Wh
Wärmemenge in kcal
399,9 kcal
Temperaturänderung ΔT
40,00 K
Wärmekapazität C = m · c?
41.860,0 J/K
Heizdauer?
13 Min. 57 Sek.
Stromkosten
0,17 €
Gleiche Masse und Temperaturänderung bei anderen Stoffen
Stoffc in J/(kg·K)WärmemengekWh
Wasser4.1861.674,4 kJ0,4651
Olivenöl, Speiseöl1.970788 kJ0,2189
Ethanol (Alkohol)2.430972 kJ0,2700
Luft (trocken, c_p)1.005402 kJ0,1117
Aluminium897358,8 kJ0,0997
Stahl490196 kJ0,0544
Kupfer385154 kJ0,0428
Beton880352 kJ0,0978
Glas (Fensterglas)840336 kJ0,0933
Rechenweg mit deinen Zahlen
  1. Q = m · c · ΔT = 10 kg · 4.186 J/(kg·K) · 40 K = 1.674.400 J
  2. In kWh: 1.674,4 kJ ÷ 3.600 kJ/kWh = 0,4651 kWh
  3. Heizdauer: Q ÷ (P · η) = 13 Min. 57 Sek.

Wie kannst du die Wärmemenge berechnen?

Die Wärmemenge berechnen heißt: Du bestimmst, wie viel Energie nötig ist, um eine bestimmte Masse eines Stoffes um eine bestimmte Temperaturspanne zu erwärmen oder abzukühlen. Die Grundformel lautet in Worten: Wärmemenge ist Masse mal spezifische Wärmekapazität mal Temperaturänderung. Als Formel geschrieben ist das Q = m · c · ΔT.

Q ist die Wärmemenge. m ist die Masse. c ist die spezifische Wärmekapazität des Stoffes. ΔT ist die Temperaturänderung zwischen Anfangstemperatur und Endtemperatur. Beim Erwärmen ist ΔT positiv, beim Abkühlen negativ. Deshalb kann auch Q negativ werden: Dann wird dem Stoff Wärme entzogen.

Der Rechner kann außerdem die Formel umstellen. Wenn du also nicht Q suchst, sondern die Endtemperatur, die Masse oder die spezifische Wärmekapazität, wird aus denselben Größen rückwärts gerechnet. Für die Bedienung wählst du die gesuchte Größe, den Stoff und gibst Masse, Temperaturen oder zugeführte Energie passend dazu ein.

Rechnung mit q = m c delta t am Beispiel Wasser

Ein typisches Beispiel ist Wasser: 10 kg Wasser werden von 20 °C auf 60 °C erwärmt. Für Wasser wird hier mit einer spezifischen Wärmekapazität von 4.186 J/(kg·K) gerechnet. Die Temperaturänderung beträgt 40,00 K.

Die Rechnung lautet: Q = m · c · ΔT = 10 kg · 4.186 J/(kg·K) · 40 K = 1.674.400 J. Das entspricht 1.674,4 kJ. In elektrischer Energie ausgedrückt sind das 0,4651 kWh oder 465,1 Wh.

Wenn ein Heizstab mit 2.000 W ohne Verluste arbeitet, ergibt sich dafür eine Heizdauer von 13 Min. 57 Sek. Bei einem Strompreis von 37 ct/kWh ergeben sich 0,17 €. Diese Werte sind Modellwerte: Sie beschreiben nur die Energie, die im Wasser ankommt. In einem echten Topf, Speicher oder Wasserkocher gehen zusätzlich Wärme an Wandung, Umgebung und Bauteile.

Spezifische Wärmekapazität: Warum der Stoff so viel ausmacht

Die spezifische Wärmekapazität sagt dir, wie viel Energie ein Stoff pro Masse und Temperaturänderung aufnehmen kann. Wasser hat mit 4,186 kJ/(kg·K) einen hohen Wert. Darum braucht Wasser im Vergleich zu vielen Metallen und Baustoffen viel Energie, bis die Temperatur steigt.

Bei gleicher Masse und gleicher Temperaturänderung sieht man den Unterschied deutlich. Für 10 kg und 40,00 K benötigt Wasser 1.674,4 kJ. Olivenöl oder Speiseöl benötigt dafür 788 kJ, Ethanol 972 kJ, trockene Luft 402 kJ, Beton 352 kJ, Glas 336 kJ und Kupfer 154 kJ.

Auch Metalle unterscheiden sich. Aluminium hat 0,897 kJ/(kg·K), Eisen beziehungsweise Gusseisen 0,449 kJ/(kg·K), Kupfer 0,385 kJ/(kg·K). Deshalb ist die Stoffauswahl nicht nur eine Formalität. Wenn du versehentlich Wasser statt Aluminium auswählst, kann das Ergebnis stark danebenliegen.

Für Luft wird hier trockene Luft mit c_p = 1,005 kJ/(kg·K) verwendet. Bei Gasen hängt die genaue Wärmekapazität davon ab, ob bei konstantem Druck oder konstantem Volumen gerechnet wird. Für einfache Heiz- und Lüftungsabschätzungen ist die gewählte Größe oft die passende Näherung, ersetzt aber keine detaillierte thermische Auslegung.

Energie Wasser erwärmen: typische Größenordnungen

Wasser ist der häufigste Anwendungsfall. Für 1 kg Wasser von 20 °C auf 21 °C ergibt die Rechnung 4,2 kJ, 0,0012 kWh oder 1,2 Wh. Die Wärmekapazität C = m · c beträgt dabei 4.186,0 J/K. Mit 2.000 W und ohne Verluste dauert dieser ideale Vorgang 2 Sek.

Für eine Tasse Tee mit 0,25 kg Wasser von 15 °C auf 95 °C werden 83,7 kJ benötigt. Das entspricht 0,0233 kWh oder 23,3 Wh. Bei 2.200 W und 90 % Wirkungsgrad ergibt sich 42 Sek. Für 0,5 kg Wasser von 15 °C auf 100 °C sind es 177,9 kJ, 0,0494 kWh und 1 Min. 29 Sek. bei 2.000 W ohne Verluste.

Bei größeren Wassermengen steigen die Werte entsprechend mit. 100 kg Wasser von 10 °C auf 50 °C benötigen 16.744,0 kJ oder 4,6511 kWh. Mit 2.000 W und 100 % Wirkungsgrad ergibt sich 2 Std. 19 Min. 32 Sek. und bei 37 ct/kWh Stromkosten von 1,72 €.

Für die Umrechnung in Stromkosten ist die kWh oft die praktischste Einheit. Der Rechner nutzt dafür die Beziehung 1 kWh = 3,6 MJ. In den Ergebnissen bekommst du deshalb neben kJ auch kWh, Wh und kcal angezeigt.

Wann reicht die Wärmemenge-Formel nicht allein?

Die Formel Q = m · c · ΔT gilt für das Erwärmen oder Abkühlen innerhalb eines Aggregatzustands. Bei Wasser ist das zum Beispiel flüssiges Wasser zwischen den Phasenwechseln. Wenn Eis schmilzt oder Wasser verdampft, kommt zusätzliche Energie hinzu, obwohl die Temperatur während des Phasenwechsels nicht einfach weitersteigt.

Für Wasser werden solche Abschnitte getrennt behandelt. Bei 1 kg Eis von -18 °C bis zum Kochen ergibt sich insgesamt 789,8 kJ oder 0,2194 kWh. Davon entfallen 37,674 kJ auf das Erwärmen des Eises von -18 °C auf 0 °C, 333,5 kJ auf das Schmelzen bei 0 °C und 418,6 kJ auf das Erwärmen des Wassers von 0 °C auf 100 °C. In Anteilen sind das 4,8 %, 42,2 % und 53 %.

Für Verdampfen wird noch deutlich mehr Energie gebraucht. Wasser bei 100 °C verdampfen benötigt 2.257,0 kJ je kg. Wasser von 20 °C vollständig verdampfen liegt bei 2.591,9 kJ oder 0,7200 kWh. Wenn deine Aufgabe Sieden, Kondensieren, Schmelzen oder Erstarren enthält, musst du diese Phasenwechsel mitrechnen.

Typische Fehler beim Wärmekapazität berechnen

Der häufigste Fehler sind falsche Einheiten. Die spezifische Wärmekapazität steht oft in kJ/(kg·K), in der Rechnung wird aber auch J/(kg·K) verwendet. Wasser kann also als 4,186 kJ/(kg·K) oder als 4.186 J/(kg·K) auftauchen. Beides beschreibt denselben Stoffwert, passt aber nur dann zur Rechnung, wenn die übrigen Einheiten dazu passen.

Achte außerdem auf kg statt Liter. Für Wasser gilt näherungsweise: 1 Liter Wasser wiegt rund 1 kg. Für Öl, Luft oder Metalle kannst du Liter nicht einfach wie kg behandeln, wenn dir keine passende Dichte vorliegt.

Ein negativer Wert ist kein Fehler, wenn du abkühlst. 1 kg Wasser von 90 °C auf 60 °C ergibt -125,6 kJ, -0,0349 kWh und -30,00 K. Das Minuszeichen bedeutet: Diese Energiemenge wird abgegeben oder muss entzogen werden.

Die reale Heizdauer ist oft länger als der ideale Wert. Gründe sind Wärmeverluste, kalte Gefäße, schlechte Wärmeübertragung, Abschaltautomatik oder ein Wirkungsgrad unter 100 %. Wenn du die Heizdauer abschätzen willst, ist der Wirkungsgrad daher kein Nebendetail, sondern Teil der Rechnung.

Tabellen zum Nachschlagen

Spezifische Wärmekapazität: Tabelle gängiger Stoffe

Bei rund 20 °C; Gase bei konstantem Druck (c_p)
StoffJ/(kg·K)kJ/(kg·K)Wh/(kg·K)
Wasser4.1864,1861,163
Meerwasser3.9303,9301,092
Milch3.9303,9301,092
Paraffin (Kerzenwachs)2.9002,9000,806
Holz (Kiefer)2.5002,5000,694
Ethanol (Alkohol)2.4302,4300,675
Glycerin2.4302,4300,675
Benzin2.2202,2200,617
Eis (0 °C)2.0932,0930,581
Wasserdampf (100 °C, c_p)2.0802,0800,578
Diesel, Heizöl2.0502,0500,569
Holz (Eiche)2.0002,0000,556
Olivenöl, Speiseöl1.9701,9700,547
Gips1.0901,0900,303
Luft (trocken, c_p)1.0051,0050,279
Aluminium8970,8970,249
Beton8800,8800,244
Ziegel8400,8400,233
Glas (Fensterglas)8400,8400,233
Sand (Quarz)8300,8300,231
Granit, Naturstein7900,7900,219
Stahl4900,4900,136
Eisen, Gusseisen4490,4490,125
Kupfer3850,3850,107
Messing3800,3800,106
Silber2350,2350,065
Quecksilber1400,1400,039
Blei1290,1290,036

Wasser erwärmen: Energie in kWh nach Menge und Temperaturanstieg

Q = m · 4,186 kJ/(kg·K) ÷ 3.600, 1 Liter ≈ 1 kg, ohne Verluste
Wasser+1 K+10 K+30 K+40 K+50 K+80 K+90 K
1 l0,0010,0120,0350,0470,0580,0930,105
1,7 l0,0020,0200,0590,0790,0990,1580,178
5 l0,0060,0580,1740,2330,2910,4650,523
10 l0,0120,1160,3490,4650,5810,9301,047
50 l0,0580,5811,7442,3262,9074,6515,233
80 l0,0930,9302,7913,7214,6517,4428,372
100 l0,1161,1633,4884,6515,8149,30210,465
150 l0,1741,7445,2336,9778,72113,95315,698
200 l0,2332,3266,9779,30211,62818,60420,930
300 l0,3493,48810,46513,95317,44227,90731,395

Wie lange braucht der Wasserkocher? Heizdauer von 20 auf 100 °C

t = m · c · 80 K ÷ P, ohne Wärmeverluste - in der Praxis etwas länger
Leistung0,25 l0,5 l1 l1,5 l1,7 l
1.000 W1 Min. 24 Sek.2 Min. 47 Sek.5 Min. 35 Sek.8 Min. 22 Sek.9 Min. 29 Sek.
1.500 W56 Sek.1 Min. 52 Sek.3 Min. 43 Sek.5 Min. 35 Sek.6 Min. 20 Sek.
2.000 W42 Sek.1 Min. 24 Sek.2 Min. 47 Sek.4 Min. 11 Sek.4 Min. 45 Sek.
2.200 W38 Sek.1 Min. 16 Sek.2 Min. 32 Sek.3 Min. 48 Sek.4 Min. 19 Sek.
2.400 W35 Sek.1 Min. 10 Sek.2 Min. 20 Sek.3 Min. 29 Sek.3 Min. 57 Sek.
3.000 W28 Sek.56 Sek.1 Min. 52 Sek.2 Min. 47 Sek.3 Min. 10 Sek.

Energie zum Schmelzen, Erhitzen und Verdampfen von Wasser (1 kg)

Schmelzwärme 333,5 kJ/kg, Verdampfungswärme 2.257 kJ/kg bei Normaldruck
VorgangkJkWh
Eis von −18 °C auf 0 °C erwärmen37,70,0105
Eis bei 0 °C schmelzen333,50,0926
Eis von −18 °C zu Wasser mit 20 °C454,90,1264
Wasser von 0 °C auf 100 °C418,60,1163
Wasser von 10 °C auf 100 °C376,70,1047
Wasser bei 100 °C verdampfen2.257,00,6269
Wasser von 20 °C vollständig verdampfen2.591,90,7200

Beispiele zum Ausprobieren

Grafiken für deine Website

Du darfst die Grafiken kostenlos in Blogs, Artikeln, Präsentationen oder im Unterricht verwenden - einzige Bedingung ist ein Link auf diese Seite als Quelle (Lizenz CC BY 4.0).

Wärmemenge-Rechner: Die Wärmemenge ist Q = m · c · ΔT. Um 1 Liter Wasser um 1 °C zu erwärmen, braucht es 4,19 kJ = 1,16 Wh; 10 Liter von 20 auf 60 °C brauchen 1.674 kJ = 0,465 kWh, ein 2.000-W-Heizstab schafft das ohne Verluste in knapp 14 Minuten.
Auf einen Blick
PNG herunterladen
Spezifische Wärmekapazität: Tabelle gängiger Stoffe (Tabelle)
Spezifische Wärmekapazität: Tabelle gängiger Stoffe
PNG herunterladen

Häufige Fragen

Wie viel Energie braucht man, um 1 Liter Wasser um 1 °C zu erwärmen?

Für 1 Liter Wasser und 1 °C sind es 4,2 kJ, 0,0012 kWh oder 1,2 Wh. Dabei wird 1 Liter Wasser näherungsweise als 1 kg gerechnet. Der Wert gilt für flüssiges Wasser ohne Wärmeverluste an Gefäß oder Umgebung.

Wie berechnet man die Wärmemenge mit Q = m · c · ΔT?

Du berechnest Q mit Masse mal spezifischer Wärmekapazität mal Temperaturänderung. Beispiel: 10 kg Wasser, 4.186 J/(kg·K) und 40 K ergeben 1.674.400 J beziehungsweise 1.674,4 kJ. Danach kannst du in kWh umrechnen und daraus Heizdauer oder Stromkosten ableiten.

Wie viel Energie braucht man für 10 Liter Wasser von 20 °C auf 60 °C?

Für 10 Liter Wasser von 20 °C auf 60 °C werden 1.674,4 kJ benötigt. Das sind 0,4651 kWh oder 465,1 Wh. Mit 2.000 W Heizleistung und 100 % Wirkungsgrad ergibt sich eine ideale Heizdauer von 13 Min. 57 Sek.

Welche spezifische Wärmekapazität hat Wasser?

Wasser hat in der Rechnung 4.186 J/(kg·K) beziehungsweise 4,186 kJ/(kg·K). Das bedeutet: Pro kg und Kelvin Temperaturänderung braucht Wasser vergleichsweise viel Energie. Deshalb dauert das Erwärmen von Wasser oft länger als das Erwärmen vieler Metalle mit gleicher Masse.

Was bedeutet eine negative Wärmemenge?

Eine negative Wärmemenge bedeutet, dass Wärme entzogen oder abgegeben wird. Bei 1 kg Wasser von 90 °C auf 60 °C ergibt sich -125,6 kJ, entsprechend -0,0349 kWh. Das Minuszeichen beschreibt die Richtung des Wärmestroms, nicht einen Rechenfehler.

Wie rechnet man Wärmemenge in kWh um?

Du teilst die Wärmemenge in kJ durch 3.600 kJ/kWh. Beispiel: 418,6 kJ entsprechen 0,1163 kWh. Diese Einheit ist praktisch, wenn du elektrische Energie, Heizdauer oder Stromkosten mit einer Leistung in W und einem Strompreis vergleichen willst.

Wann muss man Schmelzen oder Verdampfen zusätzlich berechnen?

Du musst Phasenwechsel zusätzlich berechnen, wenn Wasser unter 0 °C beginnt, Eis schmilzt oder Wasser bei 100 °C verdampft. Für 1 kg Eis von -18 °C bis 100 °C ergeben sich 789,8 kJ. Davon entfallen 333,5 kJ allein auf das Schmelzen.

Warum ist die echte Heizdauer länger als berechnet?

Die echte Heizdauer ist länger, wenn nicht die gesamte Heizleistung im Stoff ankommt. Der ideale Wert von 13 Min. 57 Sek. für 10 kg Wasser gilt bei 2.000 W und 100 % Wirkungsgrad. In der Praxis erwärmen sich auch Gefäß, Umgebung und Heizelement.

Quellen und Prüfung

Erstellt von
Sebastian Wiercinski, Herausgeber
Stand
23.09.2026
Diese Seite zitieren

Wärmemenge-Rechner. Rechnerinfo, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/physik/waermekapazitaet-rechner