Heizkurve-Rechner
Heizkurve berechnen: Heizkörper 70/55 brauchen bei 0 °C außen nur 54,3 °C Vorlauf. Mit Neigung, Niveau, Tabelle von −20 bis +15 °C und Wärmepumpen-Check.
- Rücklauftemperatur
- 44,9 °C
- Spreizung
- 9,4 K
- Belastungsgrad (Anteil der Heizlast)
- 62,5 %
- Neigung (Steilheit) für den Regler?
- 1,56
- Fußpunkt (Vorlauf bei +20 °C außen)
- 20,0 °C
- Endpunkt (Vorlauf bei Normaußentemperatur)
- 70,0 °C
- Heizkörperexponent n
- 1,3
- Eignung für eine Wärmepumpe
- ungünstig - erst Heizkörper vergrößern oder Hochtemperatur-Wärmepumpe prüfen
- Geschätzte JAZ einer Luft-Wärmepumpe (nur Heizung)?
- 2,9
Vorlauf und Rücklauf je Außentemperatur
| Außen | Vorlauf | Rücklauf | Belastung |
|---|---|---|---|
| -20 °C | 79,8 °C | 61,1 °C | 125 % |
| -18 °C | 77,4 °C | 59,6 °C | 119 % |
| -16 °C | 75,0 °C | 58,1 °C | 113 % |
| -14 °C | 72,5 °C | 56,6 °C | 106 % |
| -12 °C | 70,0 °C | 55,0 °C | 100 % |
| -10 °C | 67,5 °C | 53,4 °C | 94 % |
| -8 °C | 64,9 °C | 51,8 °C | 88 % |
| -6 °C | 62,3 °C | 50,1 °C | 81 % |
| -4 °C | 59,7 °C | 48,4 °C | 75 % |
| -2 °C | 57,0 °C | 46,7 °C | 69 % |
| 0 °C | 54,3 °C | 44,9 °C | 63 % |
| 2 °C | 51,5 °C | 43,1 °C | 56 % |
| 4 °C | 48,7 °C | 41,2 °C | 50 % |
| 6 °C | 45,8 °C | 39,2 °C | 44 % |
| 8 °C | 42,8 °C | 37,2 °C | 38 % |
| 10 °C | 39,7 °C | 35,0 °C | 31 % |
| 12 °C | 36,5 °C | 32,8 °C | 25 % |
| 14 °C | 33,1 °C | 30,3 °C | 19 % |
| 16 °C | - | - | - |
| 18 °C | - | - | - |
| 20 °C | - | - | - |
Rechenweg mit deinen Zahlen
- Belastungsgrad φ = (20 − 0) ÷ (20 − (-12)) = 0,625
- Mittlere Heizwassertemperatur = 20 + (62,5 − 20) × φ^(1/1,3) = 49,6 °C
- Spreizung = 15 K × φ = 9,4 K
- Vorlauf = Mittelwert + halbe Spreizung = 54,3 °C, Rücklauf = 44,9 °C
Was bedeutet Heizkurve einstellen?
Wenn du die Heizkurve einstellen willst, legst du fest, welche Vorlauftemperatur deine Heizung bei einer bestimmten Außentemperatur liefern soll. Je kälter es draußen ist, desto höher muss der Vorlauf sein. Bei milder Witterung reicht eine niedrigere Temperatur, sonst heizt die Anlage unnötig warm.
Die Heizkurve besteht im Alltag vor allem aus zwei Einstellungen: Neigung und Niveau. Die Neigung beschreibt, wie stark die Vorlauftemperatur auf sinkende Außentemperaturen reagiert. Das Niveau verschiebt die ganze Kurve nach oben oder unten. Wenn alle Räume bei kaltem Wetter zu kühl bleiben, passt oft die Neigung nicht. Wenn es bei fast jedem Wetter gleichmäßig zu warm oder zu kühl ist, ist eher das Niveau der richtige Ansatz.
Der Rechner nutzt dafür die Heizfläche, die Auslegung am kalten Auslegungstag, die gewünschte Raumtemperatur, die Normaußentemperatur am Standort, die aktuelle Außentemperatur, das Niveau und die Heizgrenze. Du gibst diese Werte ein und bekommst Vorlauf, Rücklauf, Spreizung, Belastungsgrad und eine rechnerische Vergleichsneigung.
Wichtig ist: Die berechnete Kurve ist ein sauberer Startwert. Ob sie im Gebäude wirklich passt, hängt auch von Heizkörpergrößen, Durchfluss, Dämmung, Thermostatventilen, hydraulischem Abgleich und Regelverhalten ab. Deshalb stellst du die Heizkurve am besten nicht ständig um, sondern beobachtest das Raumverhalten über mehrere Tage mit ähnlicher Witterung.
Wie berechnet der Rechner die Vorlauftemperatur?
Die Rechnung beginnt mit dem Belastungsgrad. In Worten: Der Abstand zwischen Raumtemperatur und aktueller Außentemperatur wird durch den Abstand zwischen Raumtemperatur und Normaußentemperatur geteilt. Daraus entsteht der Anteil der Heizlast, den das Gebäude gerade ungefähr braucht.
Danach wird aus Vorlauf und Rücklauf am Auslegungspunkt eine mittlere Heizwassertemperatur gebildet. Diese Temperatur wird mit dem Belastungsgrad und dem Heizkörperexponenten angepasst. Der Exponent bildet ab, dass Heizkörper, Fußbodenheizung und Konvektoren Wärme unterschiedlich abgeben. Anschließend kommt die Spreizung hinzu: Der Vorlauf liegt über der mittleren Heizwassertemperatur, der Rücklauf darunter. Das Niveau wird als Parallelverschiebung aufgeschlagen oder abgezogen.
Ein Beispiel mit Heizkörpern: Auslegung 70/55 °C, Raumtemperatur 20 °C, Normaußentemperatur -12 °C, aktuelle Außentemperatur 0 °C, Niveau 0 K. Der Belastungsgrad ergibt sich aus (20 - 0) geteilt durch (20 - (-12)) und beträgt 62,5 %. Die mittlere Heizwassertemperatur liegt bei 49,6 °C. Die Spreizung beträgt 9,4 K. Daraus folgen 54,3 °C Vorlauf und 44,9 °C Rücklauf.
Die zugehörige rechnerische Vergleichsneigung ist 1,56. Herstellerspezifische Heizkurven können anders skaliert sein; übernimm diesen Wert nicht ungeprüft in deinen Regler. Der Fußpunkt liegt bei 20,0 °C, der Endpunkt bei 70,0 °C. Damit erkennst du, ob dein Regler eher eine steile Heizkurve braucht oder ob eine flachere Einstellung reicht.
Heizkurve Neigung und Niveau richtig einordnen
Die Neigung ist der wichtigste Wert, wenn sich die Raumtemperatur je nach Wetter unterschiedlich verhält. Eine steile Heizkurve hebt den Vorlauf bei Kälte stark an. Das passt zu Heizkörpern, die hohe Temperaturen benötigen. Eine flache Heizkurve passt eher zu großen Heizflächen und Fußbodenheizung.
Bei Heizkörpern mit 70/55 °C und Normaußentemperatur -12 °C ergibt sich eine Neigung von 1,56. Bei einer Fußbodenheizung mit 35/28 °C am gleichen Standort liegt die Neigung bei 0,47. Das zeigt den Unterschied deutlich: Die Fußbodenheizung braucht weniger Temperaturhub, weil sie viel Fläche nutzt und mit niedrigerem Vorlauf arbeitet.
Das Niveau verschiebt die Kurve. Bei Heizkörpern 70/55 °C, Außentemperatur 0 °C und Niveau 3 K steigt der berechnete Vorlauf auf 57,3 °C. Der Rücklauf liegt dann bei 47,9 °C, die Spreizung bleibt 9,4 K, die Neigung bleibt 1,56. Der Fußpunkt verschiebt sich auf 23,0 °C und der Endpunkt auf 73,0 °C.
Bei einem Niveau von -2 K und 10 °C Außentemperatur ergibt sich dagegen 37,7 °C Vorlauf und 33,0 °C Rücklauf. Der Belastungsgrad liegt bei 31,3 %. Auch hier bleibt die Neigung 1,56, aber Fußpunkt und Endpunkt liegen niedriger: 18,0 °C und 68,0 °C.
Praktisch heißt das: Ändere nicht gleichzeitig Neigung, Niveau und Heizgrenze. Sonst weißt du später nicht mehr, welche Änderung geholfen hat. Wenn nur einzelne Räume nicht warm werden, liegt das oft nicht an der Heizkurve, sondern an Heizflächen, Ventilen, Volumenstrom oder Luft im Heizkörper.
Heizkurve für Heizkörper, Fußbodenheizung und Konvektor
Heizkörper, Fußbodenheizung und Konvektor brauchen unterschiedliche Kurven, weil sie Wärme verschieden an den Raum abgeben. Der Rechner verwendet dafür unterschiedliche Exponenten: Heizkörper 1,3, Fußbodenheizung 1,1, Konvektor 1,4. Dadurch entstehen bei gleicher Außentemperatur andere Vorlaufwerte.
Bei Heizkörpern 70/55 °C, Normaußentemperatur -12 °C und Außentemperatur 0 °C liegt der Vorlauf bei 54,3 °C. Bei sehr kaltem Wetter mit -20 °C steigt der Wert auf 79,8 °C, der Rücklauf auf 61,1 °C. Der Belastungsgrad beträgt dann 125,0 %. Das zeigt: Liegt die Außentemperatur unter der Normaußentemperatur, kann die Rechnung über den Auslegungspunkt hinausgehen.
Bei einer Fußbodenheizung mit 35/28 °C sieht die Kurve deutlich flacher aus. Bei 0 °C Außentemperatur ergibt sich 29,7 °C Vorlauf und 25,3 °C Rücklauf. Bei -10 °C Außentemperatur ergibt sich 34,1 °C Vorlauf und 27,6 °C Rücklauf. Die Neigung bleibt in beiden Fällen 0,47.
Ein Konvektor mit 60/45 °C bei Normaußentemperatur -12 °C braucht bei 5 °C Außentemperatur 42,4 °C Vorlauf und 35,4 °C Rücklauf. Der Belastungsgrad beträgt 46,9 %, die Neigung 1,25. Damit liegt der Konvektor zwischen typischen hohen Heizkörpertemperaturen und niedrigen Flächenheizungen, abhängig von Auslegung und Luftbewegung.
Die Heizgrenze begrenzt die Rechnung nach oben. Bei einer Heizgrenze von 18 °C und aktueller Außentemperatur 18 °C wird kein Vorlaufwert ausgegeben, weil die Anlage an dieser Grenze abschaltet.
Heizkurve Wärmepumpe: Warum niedriger Vorlauf zählt
Für eine Wärmepumpe ist die Heizkurve besonders relevant, weil hohe Vorlauftemperaturen die Effizienz verschlechtern. Der Rechner bewertet deshalb zusätzlich die Eignung und gibt eine geschätzte JAZ für den Heizbetrieb aus. Das ist keine Garantie für die reale Anlage, aber eine gute Einordnung der Temperaturanforderung.
Bei Heizkörpern 70/55 °C und 0 °C Außentemperatur ergibt sich 54,3 °C Vorlauf. Die Eignung für eine Wärmepumpe wird als ungünstig bewertet; als geschätzte JAZ einer Luft-Wärmepumpe werden 2,9 ausgegeben. Bei Niveau 3 K steigt der Vorlauf auf 57,3 °C, die geschätzte JAZ sinkt auf 2,7.
Ein Heizkörpersystem 55/45 °C mit Niveau 2 K kommt bei 2 °C Außentemperatur auf 44,1 °C Vorlauf und 38,5 °C Rücklauf. Die geschätzte JAZ liegt bei 3,3. Die Einstufung richtet sich auch hier nach der Vorlauftemperatur am Normauslegungspunkt einschließlich Niveau, nicht nach dem aktuellen Vorlauf bei 2 °C außen.
Deutlich günstiger ist die Fußbodenheizung. Bei 35/28 °C und 0 °C Außentemperatur ergibt sich 29,7 °C Vorlauf, die Eignung wird als sehr gut bewertet und die geschätzte JAZ liegt bei 5,0. Bei 12 °C Außentemperatur sinkt der Vorlauf auf 24,1 °C, der Rücklauf auf 22,4 °C und der Belastungsgrad auf 25,0 %.
Wenn du eine Wärmepumpe planst, ist die Heizkurve deshalb ein guter Prüfpunkt. Wird dein Haus mit niedrigen Vorlauftemperaturen warm, sind die Voraussetzungen besser. Bleibt es nur mit hoher Heizkurve warm, solltest du zuerst Heizflächen, Durchfluss und Gebäudeverluste prüfen.
Die JAZ ist eine grobe Carnot-Modellschätzung für den Heizbetrieb anhand einer mittleren Vorlauftemperatur. Sie wird nicht aus der gerade eingestellten Außentemperatur als vollständige Jahresbilanz berechnet und umfasst hier keine individuelle Warmwasserbereitung. Für eine konkrete Anlage sind eine fachliche Auslegung und später gemessene Jahreswerte aussagekräftiger.
Tabellen zum Nachschlagen
Heizkurve als Tabelle: Vorlauftemperatur je Außentemperatur
| Außen | Heizkörper 70/55 | Heizkörper 55/45 | Heizkörper 45/35 | Fußbodenheizung 35/28 |
|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 31,4 °C | 28,0 °C | 25,6 °C | 22,7 °C |
| 12 °C | 36,5 °C | 31,6 °C | 28,1 °C | 24,1 °C |
| 10 °C | 39,7 °C | 33,8 °C | 29,7 °C | 25,1 °C |
| 8 °C | 42,8 °C | 36,0 °C | 31,3 °C | 26,0 °C |
| 5 °C | 47,2 °C | 39,1 °C | 33,5 °C | 27,4 °C |
| 3 °C | 50,1 °C | 41,1 °C | 35,0 °C | 28,3 °C |
| 0 °C | 54,3 °C | 44,0 °C | 37,1 °C | 29,7 °C |
| -3 °C | 58,4 °C | 46,9 °C | 39,1 °C | 31,0 °C |
| -5 °C | 61,0 °C | 48,7 °C | 40,4 °C | 31,9 °C |
| -8 °C | 64,9 °C | 51,4 °C | 42,4 °C | 33,2 °C |
| -10 °C | 67,5 °C | 53,2 °C | 43,7 °C | 34,1 °C |
| -12 °C | 70,0 °C | 55,0 °C | 45,0 °C | 35,0 °C |
| -15 °C | 73,7 °C | 57,6 °C | 46,9 °C | 36,3 °C |
Heizkurve Neigung: Richtwerte nach Auslegung und Normaußentemperatur
| Vorlauf bei Norm | -10 °C | -12 °C | -14 °C | -16 °C |
|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 0,33 | 0,31 | 0,29 | 0,28 |
| 35 °C | 0,50 | 0,47 | 0,44 | 0,42 |
| 40 °C | 0,67 | 0,63 | 0,59 | 0,56 |
| 45 °C | 0,83 | 0,78 | 0,74 | 0,69 |
| 50 °C | 1,00 | 0,94 | 0,88 | 0,83 |
| 55 °C | 1,17 | 1,09 | 1,03 | 0,97 |
| 60 °C | 1,33 | 1,25 | 1,18 | 1,11 |
| 65 °C | 1,50 | 1,41 | 1,32 | 1,25 |
| 70 °C | 1,67 | 1,56 | 1,47 | 1,39 |
| 75 °C | 1,83 | 1,72 | 1,62 | 1,53 |
Beispiele zum Ausprobieren
Häufige Fragen
Was ist eine Heizkurve?
Eine Heizkurve ordnet jeder Außentemperatur eine passende Vorlauftemperatur zu. Sie sorgt dafür, dass die Heizung bei Kälte mehr Temperatur liefert und bei milder Witterung niedriger fährt. Entscheidend sind Neigung, Niveau, Raumtemperatur, Normaußentemperatur und die Auslegung der Heizflächen.
Welche Vorlauftemperatur ergibt sich bei Heizkörpern und 0 °C Außentemperatur?
Bei Heizkörpern 70/55 °C, Normaußentemperatur -12 °C und Raumtemperatur 20 °C ergibt sich 54,3 °C Vorlauf. Der Rücklauf liegt bei 44,9 °C, die Spreizung bei 9,4 K. Die rechnerische Vergleichsneigung beträgt 1,56; die Einstellung am konkreten Regler kann anders definiert sein.
Welche Heizkurve ist für Fußbodenheizung typisch?
Bei einer Fußbodenheizung 35/28 °C und Normaußentemperatur -12 °C ergibt sich eine Neigung von 0,47. Bei 0 °C Außentemperatur liegt der Vorlauf bei 29,7 °C, bei -10 °C Außentemperatur bei 34,1 °C. Das ist deutlich flacher als bei klassischen Heizkörpern.
Was bewirkt das Niveau bei der Heizkurve?
Das Niveau verschiebt die gesamte Heizkurve nach oben oder unten. Bei Heizkörpern 70/55 °C, 0 °C Außentemperatur und Niveau 3 K ergibt sich 57,3 °C Vorlauf statt 54,3 °C bei Niveau 0 K. Die Neigung bleibt dabei unverändert.
Was bedeutet die Neigung 1,56 bei Heizkörpern?
Die Neigung 1,56 beschreibt eine relativ steile Heizkurve für Heizkörper 70/55 °C bei Normaußentemperatur -12 °C. Sie bedeutet: Bei fallender Außentemperatur steigt der Vorlauf deutlich an. Der Fußpunkt liegt bei 20,0 °C, der Endpunkt bei 70,0 °C.
Warum schaltet der Rechner bei 18 °C Außentemperatur ab?
Bei einer Heizgrenze von 18 °C und aktueller Außentemperatur 18 °C wird kein Vorlauf berechnet, weil die Heizung an dieser Grenze in die Sommerabschaltung geht. Die Heizgrenze verhindert, dass die Anlage bei mildem Wetter weiter heizt.
Ist eine Heizkurve mit 54,3 °C Vorlauf gut für eine Wärmepumpe?
Die Einstufung bezieht sich auf den Vorlauf am Normauslegungspunkt, hier 70 °C, nicht auf die momentanen 54,3 °C bei milderem Wetter. Im Beispiel mit Heizkörpern 70/55 °C liegt die geschätzte JAZ bei 2,9. Besser sind niedrigere Vorlauftemperaturen, etwa bei einer Fußbodenheizung mit 29,7 °C Vorlauf bei 0 °C Außentemperatur.
Welche Vorlauftemperatur braucht ein Konvektor bei 5 °C Außentemperatur?
Ein Konvektor mit 60/45 °C Auslegung braucht bei 5 °C Außentemperatur 42,4 °C Vorlauf. Der Rücklauf liegt bei 35,4 °C, die Spreizung bei 7,0 K. Der Belastungsgrad beträgt 46,9 %, die Neigung für den Regler 1,25.
Quellen und Prüfung
- VDI 6030 Blatt 1: Auslegung von Raumheizflächen - VDI
- DIN EN 12831-1: Norm-Heizlast und Norm-Außentemperatur - DIN Media
- Klimakarte: Norm-Außentemperatur je Postleitzahl - Bundesverband Wärmepumpe
- WP-QS im Bestand: Vorlauftemperatur und Effizienz - Fraunhofer ISE
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Heizkurve-Rechner. Rechner-info.de, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/energie/heizkurve-rechner

