Pelletbedarf-Rechner
Pelletverbrauch berechnen: 15.000 kWh Wärme brauchen 3,5 t Pellets, rund 1.600 € im Jahr (DEPI 09/2026). Aus Öl, Gas oder Fläche, mit Lagerraum.
- in Tonnen
- 3,53 t
- Pelletkosten pro Jahr
- 1.603 €
- pro Monat
- 134 €
- Wärmebedarf
- 15.000 kWh
- Brennstoffenergie
- 17.647 kWh
- Sackware (15-kg-Säcke)
- 236
- Schüttvolumen
- 5,4 m³
- Lagerraum für ein Jahr
- 6,4 m³
- Grundfläche Schrägbodenlager (2 m hoch)
- 4,8 m²
- Verbrauch an einem Januartag
- 17,9 kg
- Brennstoffpreis je kWh
- 9,08 ct
- Entspricht Heizöl
- 1.765 Liter
- CO₂ pro Jahr (GEG, inkl. Vorkette)
- 353 kg
Rechenweg mit deinen Zahlen
- Brennstoff: 15.000 kWh ÷ 85 % = 17.647 kWh
- Pellets: 17.647 kWh ÷ 5 kWh/kg = 3.529 kg
- Kosten: 3,53 t × 454,21 € = 1.603 € pro Jahr
- Lager: 3.529 kg ÷ 650 kg/m³ ÷ 0,85 = 6,4 m³
Pelletverbrauch berechnen: Welche Ausgangsdaten passen?
Am genauesten berechnest du deinen Pelletverbrauch mit dem jährlichen Wärmebedarf für Heizung und Warmwasser. Dieser Wert steht oft im Energieausweis, in einer Heizlastberechnung oder ergibt sich aus einer bisherigen Verbrauchsauswertung. Wenn du keinen Wärmebedarf hast, kannst du stattdessen Heizölverbrauch, Gasverbrauch oder Wohnfläche nutzen.
Wähle im Rechner einfach aus, ob du vom Wärmebedarf, Heizölverbrauch, Gasverbrauch oder von der Wohnfläche ausgehst, und trage danach Nutzungsgrad und Pelletpreis ein.
Die Eingabe über Wohnfläche ist nur eine grobe Näherung. Ein gut gedämmtes Haus braucht deutlich weniger Pellets als ein unsaniertes Haus mit gleicher Fläche. Bei einem Einfamilienhaus mit 120 m² und gutem Zustand ergibt sich zum Beispiel ein Pelletverbrauch von 1.576 kg pro Jahr. Ein unsaniertes Einfamilienhaus mit 160 m² liegt im Beispiel dagegen bei 7.014 kg pro Jahr. Die Wohnfläche allein erklärt den Verbrauch also nur teilweise.
Wenn du von Heizöl oder Gas umrechnest, zählt außerdem der Nutzungsgrad der alten Heizung. Der Brennstoffverbrauch allein sagt nur, wie viel Energie eingekauft wurde. Entscheidend ist, wie viel Wärme davon tatsächlich im Gebäude angekommen ist.
Wie funktioniert die Rechnung für den Pelletbedarf?
Die Rechnung läuft in zwei Schritten: Zuerst wird aus deinem Wärmebedarf die nötige Brennstoffenergie berechnet. Danach wird diese Brennstoffenergie durch den Heizwert der Pellets geteilt. Für Holzpellets wird mit 5 kWh/kg gerechnet.
In Worten lautet die Formel: Pelletmenge in kg gleich Wärmebedarf in kWh geteilt durch den Jahresnutzungsgrad der Pelletheizung, anschließend geteilt durch 5 kWh/kg.
Ein Beispiel mit 15.000 kWh Wärmebedarf, 85 % Jahresnutzungsgrad und 454,21 €/t Pelletpreis:
- Brennstoffenergie: 15.000 kWh geteilt durch 85 % ergibt 17.647 kWh.
- Pelletmenge: 17.647 kWh geteilt durch 5 kWh/kg ergibt 3.529 kg.
- Das sind 3,53 t Pellets pro Jahr.
- Die Kosten liegen bei 1.603 € pro Jahr oder 134 € pro Monat.
- Für Sackware entspricht das 236 15-kg-Säcken.
Der Nutzungsgrad steht bewusst in der Rechnung. Eine Pelletheizung wandelt die Energie im Brennstoff nicht vollständig in nutzbare Wärme um. Je niedriger der Jahresnutzungsgrad angesetzt wird, desto höher fällt die benötigte Brennstoffmenge aus. Bei 18.000 kWh Wärmebedarf und 80 % Jahresnutzungsgrad ergibt sich deshalb ein Pelletverbrauch von 4.500 kg pro Jahr.
Pelletverbrauch pro Jahr: Beispiele für 10.000 kWh, 20.000 kWh und 30.000 kWh
Der Pelletverbrauch steigt mit dem Wärmebedarf. Wenn der Jahresnutzungsgrad der Pelletheizung gleich bleibt, kannst du verschiedene Gebäude gut vergleichen.
| Wärmebedarf | Pellets pro Jahr | Kosten pro Jahr | Verbrauch an einem Januartag |
|---|---|---|---|
| 10.000 kWh | 2.353 kg | 1.069 € | 11,9 kg |
| 20.000 kWh | 4.706 kg | 2.137 € | 23,8 kg |
| 30.000 kWh | 7.059 kg | 3.206 € | 35,7 kg |
Die Tageswerte zeigen, warum der Jahresverbrauch nicht gleichmäßig über alle Monate verteilt ist. Im Winter läuft die Heizung viel länger, im Sommer bleibt oft nur Warmwasser übrig. Bei 15.000 kWh Wärmebedarf entfallen im Beispiel 554 kg auf Jan, 494 kg auf Feb und 524 kg auf Dez. In Apr und Okt sind es dagegen jeweils 284 kg.
Für die Kosten verwendet der Rechner den eingetragenen Pelletpreis. Bei 454,21 €/t ergibt sich in den Beispielen ein Brennstoffpreis von 9,08 ct je kWh. Ändert sich der Pelletpreis, ändern sich die Jahreskosten direkt, der Pelletverbrauch in kg bleibt aber gleich, solange Wärmebedarf und Nutzungsgrad gleich bleiben.
Heizöl in Pellets umrechnen und Gasverbrauch richtig einordnen
Wenn du von Heizöl umsteigst, ist die Umrechnung besonders anschaulich: Heizöl wird mit 10 kWh/l angesetzt. Danach wird berücksichtigt, welchen Nutzungsgrad die alte Heizung hatte. Aus der so ermittelten Nutzwärme wird dann der Pelletbedarf berechnet.
Bei 2.000 Liter Heizöl pro Jahr und 85 % Nutzungsgrad der alten Heizung ergibt sich ein Wärmebedarf von 17.000 kWh. Daraus werden 4.000 kg Pellets pro Jahr, also 4,00 t. Die Pelletkosten liegen bei 1.817 € pro Jahr, das Lager für ein Jahr bei 7,2 m³.
Bei 3.000 Liter Heizöl pro Jahr sind es im entsprechenden Beispiel 6.000 kg Pellets, 2.725 € pro Jahr und 10,9 m³ Lagerraum. Der Rechner zeigt außerdem die rechnerische Entsprechung in Heizöl an, damit du alte Verbräuche besser mit dem neuen Brennstoff vergleichen kannst.
Auch bei Gas solltest du den alten Nutzungsgrad nicht übergehen. Bei 20.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr und 85 % Nutzungsgrad ergibt sich ein Pelletbedarf von 4.000 kg. Bei 15.000 kWh Gasverbrauch und 90 % Nutzungsgrad der alten Heizung sind es 3.177 kg Pellets pro Jahr. Zwei Gasverbräuche mit ähnlicher Größenordnung können also unterschiedliche Nutzwärme liefern, wenn die alte Anlage anders arbeitet.
Pelletlager Größe berechnen: Schüttvolumen ist nicht Lagerraum
Für die Lagerplanung reicht die Pelletmenge allein nicht aus. Pellets werden geschüttet, außerdem braucht der Lagerraum konstruktiv nutzbares Volumen. Der Rechner verwendet dafür eine Schüttdichte von 650 kg/m³ und teilt zusätzlich durch 0,85. Dadurch ist der Lagerraum größer als das reine Schüttvolumen.
Beim Beispiel mit 15.000 kWh Wärmebedarf und 3.529 kg Pellets beträgt das Schüttvolumen 5,4 m³. Der Lagerraum für ein Jahr liegt bei 6,4 m³. Bei einem Schrägbodenlager mit 2 m Höhe ergibt sich eine Grundfläche von 4,8 m².
Bei 20.000 kWh Wärmebedarf sind es 4.706 kg Pellets, 7,2 m³ Schüttvolumen und 8,5 m³ Lagerraum. Die Grundfläche liegt bei 6,4 m². Ein unsaniertes Einfamilienhaus mit 160 m² kommt im Beispiel auf 7.014 kg Pellets und 12,7 m³ Lagerraum.
Plane das Lager nicht nur nach der theoretischen Jahresmenge. In der Praxis zählen auch Liefermenge, Zufahrt, Austragung, Schrägboden, Restmengen und der Platz für sichere Befüllung. Der Rechner liefert dafür eine belastbare Orientierung, ersetzt aber keine konkrete Lagerplanung vor Ort.
Typische Fehler beim Pelletbedarf berechnen
Ein häufiger Fehler ist, Heizöl oder Gas direkt mit Pellets zu vergleichen, ohne den Nutzungsgrad der alten Heizung einzutragen. Dann verwechselst du eingekaufte Brennstoffenergie mit nutzbarer Wärme. Gerade bei alten Anlagen kann das Ergebnis spürbar danebenliegen.
Auch die Wohnfläche wird oft überschätzt. Sie ist hilfreich, wenn keine Verbrauchsdaten vorliegen. Besser sind aber echte Verbrauchswerte oder ein bekannter Wärmebedarf. Eine 150 m² Wohnung im Mehrfamilienhaus mit durchschnittlichem Zustand kommt im Beispiel auf 3.621 kg Pellets pro Jahr. Ein Einfamilienhaus gleicher Größenordnung kann wegen Gebäudehülle, Dach, Keller und Außenflächen anders liegen.
Bei den Kosten solltest du nicht mit einem alten Pelletpreis weiterrechnen. Im Beispiel ist 454,21 €/t hinterlegt. Bei 25.000 kWh Wärmebedarf und 350 €/t ergeben sich 2.059 € pro Jahr. Bei 40.000 kWh Wärmebedarf und 500 €/t sind es 4.706 € pro Jahr. Der Preis wirkt direkt auf die Kosten, nicht auf die physische Pelletmenge.
Wenn du Sackware planst, achte auf die Menge. Schon 10.000 kWh Wärmebedarf entsprechen 157 15-kg-Säcken. Bei 30.000 kWh Wärmebedarf sind es 471 Säcke. Für eine Zentralheizung ist lose Ware mit geeignetem Lager deshalb meist praktischer als viele einzelne Säcke.
Tabellen zum Nachschlagen
Pelletbedarf und Lagergröße nach Wärmebedarf
| Wärmebedarf | bisher Heizöl | Pellets | Lager | Grundfläche | Kosten/Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| 8.000 kWh | 1.000 l | 2.000 kg | 3,6 m³ | 2,7 m² | 908 € |
| 10.000 kWh | 1.250 l | 2.500 kg | 4,5 m³ | 3,4 m² | 1.136 € |
| 12.000 kWh | 1.500 l | 3.000 kg | 5,4 m³ | 4,1 m² | 1.363 € |
| 15.000 kWh | 1.875 l | 3.750 kg | 6,8 m³ | 5,1 m² | 1.703 € |
| 18.000 kWh | 2.250 l | 4.500 kg | 8,1 m³ | 6,1 m² | 2.044 € |
| 20.000 kWh | 2.500 l | 5.000 kg | 9,1 m³ | 6,8 m² | 2.271 € |
| 25.000 kWh | 3.125 l | 6.250 kg | 11,3 m³ | 8,5 m² | 2.839 € |
| 30.000 kWh | 3.750 l | 7.500 kg | 13,6 m³ | 10,2 m² | 3.407 € |
| 50.000 kWh | 6.250 l | 12.500 kg | 22,6 m³ | 17,0 m² | 5.678 € |
| 100.000 kWh | 12.500 l | 25.000 kg | 45,3 m³ | 33,9 m² | 11.355 € |
Pelletverbrauch Einfamilienhaus nach Wohnfläche (kg pro Jahr)
| Wohnfläche | gut gedämmt | durchschnittlich | unsaniert |
|---|---|---|---|
| 80 m² | 1.050 kg | 2.050 kg | 3.507 kg |
| 100 m² | 1.313 kg | 2.562 kg | 4.384 kg |
| 120 m² | 1.576 kg | 3.075 kg | 5.260 kg |
| 140 m² | 1.838 kg | 3.587 kg | 6.137 kg |
| 160 m² | 2.101 kg | 4.100 kg | 7.014 kg |
| 180 m² | 2.363 kg | 4.612 kg | 7.890 kg |
| 200 m² | 2.626 kg | 5.125 kg | 8.767 kg |
| 250 m² | 3.282 kg | 6.406 kg | 10.959 kg |
Heizöl in Pellets umrechnen: Liter in Kilogramm
| Heizöl | Pellets | Pelletkosten |
|---|---|---|
| 500 l | 1.000 kg | 454 € |
| 1.000 l | 2.000 kg | 908 € |
| 1.500 l | 3.000 kg | 1.363 € |
| 2.000 l | 4.000 kg | 1.817 € |
| 2.500 l | 5.000 kg | 2.271 € |
| 3.000 l | 6.000 kg | 2.725 € |
| 4.000 l | 8.000 kg | 3.634 € |
| 5.000 l | 10.000 kg | 4.542 € |
Pelletpreis 2025 und 2026 je Monat (DEPI, 6 t)
| Monat | 2025 €/t | 2026 €/t | 4 t in 2026 |
|---|---|---|---|
| Januar | 306,35 | 405,33 | 1.621 € |
| Februar | 363,21 | 422,73 | 1.691 € |
| März | 380,20 | 419,20 | 1.677 € |
| April | 343,14 | 405,11 | 1.620 € |
| Mai | 315,89 | 388,09 | 1.552 € |
| Juni | 302,45 | 376,77 | 1.507 € |
| Juli | 302,69 | 388,09 | 1.552 € |
| August | 310,82 | 427,72 | 1.711 € |
| September | 335,04 | 454,21 | 1.817 € |
| Oktober | 366,25 | - | - |
| November | 392,62 | - | - |
| Dezember | 397,46 | - | - |
Beispiele zum Ausprobieren
Häufige Fragen
Wie kann ich meinen Pelletverbrauch berechnen?
Du berechnest den Pelletverbrauch, indem du den Wärmebedarf durch den Jahresnutzungsgrad der Pelletheizung und danach durch 5 kWh/kg teilst. Bei 15.000 kWh Wärmebedarf und 85 % Jahresnutzungsgrad ergeben sich 3.529 kg Pellets pro Jahr. Daraus werden 3,53 t und bei 454,21 €/t Kosten von 1.603 €.
Wie viele Pellets brauche ich bei 10.000 kWh Wärmebedarf?
Bei 10.000 kWh Wärmebedarf brauchst du 2.353 kg Pellets pro Jahr, wenn die Pelletheizung mit 85 % Jahresnutzungsgrad gerechnet wird. Das entspricht 2,35 t. Die Kosten liegen bei 1.069 € pro Jahr oder 89 € pro Monat, wenn du mit 454,21 €/t rechnest.
Wie viele Pellets entsprechen 2.000 Liter Heizöl?
2.000 Liter Heizöl entsprechen im Beispiel 4.000 kg Pellets pro Jahr, wenn die alte Heizung und die Pelletheizung jeweils mit 85 % Nutzungsgrad gerechnet werden. Daraus ergeben sich 4,00 t Pellets, 1.817 € Jahreskosten und ein Lagerraum von 7,2 m³.
Wie groß muss ein Pelletlager bei 20.000 kWh Wärmebedarf sein?
Bei 20.000 kWh Wärmebedarf brauchst du ein Lager von 8,5 m³ für ein Jahr. Der Pelletverbrauch liegt bei 4.706 kg, das Schüttvolumen bei 7,2 m³. Für ein Schrägbodenlager mit 2 m Höhe ergibt sich eine Grundfläche von 6,4 m².
Was kosten Pellets pro Jahr bei 25.000 kWh Wärmebedarf?
Bei 25.000 kWh Wärmebedarf kosten Pellets 2.059 € pro Jahr, wenn du mit 350 €/t rechnest. Der Pelletverbrauch beträgt dann 5.882 kg oder 5,88 t. Pro Monat entspricht das 172 €. Der Brennstoffpreis liegt in dieser Rechnung bei 7,00 ct je kWh.
Wie viele Pellets braucht ein gut gedämmtes Einfamilienhaus mit 120 m²?
Ein gut gedämmtes Einfamilienhaus mit 120 m² braucht im Beispiel 1.576 kg Pellets pro Jahr. Das entspricht 1,58 t und 716 € Jahreskosten bei 454,21 €/t. Der Lagerraum für ein Jahr liegt bei 2,9 m³, der Verbrauch an einem Januartag bei 8,0 kg.
Wie viele 15-kg-Säcke Pellets brauche ich pro Jahr?
Bei 15.000 kWh Wärmebedarf brauchst du 236 15-kg-Säcke Pellets pro Jahr. Bei 10.000 kWh sind es 157 Säcke, bei 30.000 kWh 471 Säcke. Für größere Jahresmengen ist Sackware oft unpraktisch, weil Lagerung und Handling deutlich aufwendiger werden.
Warum weicht mein tatsächlicher Pelletverbrauch von der Rechnung ab?
Dein tatsächlicher Verbrauch kann abweichen, weil Wetter, Warmwasserbedarf, Raumtemperatur, Heizkurve, Gebäudezustand und Kesselbetrieb schwanken. Auch der angesetzte Jahresnutzungsgrad beeinflusst das Ergebnis. Die Rechnung ist deshalb eine Planungsgröße. Für die Bestellung und Lagerplanung solltest du reale Verbrauchsdaten nach der ersten Heizperiode prüfen.
Quellen und Prüfung
- Pelletlager: Größe, Schüttdichte und Planung - Deutsches Pelletinstitut (DEPI)
- Aktueller Pelletpreis (6 t und 26 t) - Deutsches Pelletinstitut (DEPI)
- HeizkostenV § 9: Heizwerte (Holzpellets 5 kWh/kg, Heizöl 10 kWh/l) - Bundesministerium der Justiz
- GEG/GModG Anlage 9: Emissionsfaktor Holz 20 g/kWh - Bundesministerium der Justiz
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Pelletbedarf-Rechner. Rechner-info.de, Stand 23.09.2026. https://rechner-info.de/energie/pellets-rechner

